There is no national science just as there is no national multiplication table; what is national is no longer science




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НазваниеThere is no national science just as there is no national multiplication table; what is national is no longer science
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Olga Smirnova

Ryokan. A traditional Japanese Inn

A traditional Japanese type of inn, that exists since the Edo period (1603–1868) is today one of the national features, that is attractive for tourists, as well as for Japanese. History and origins of Japanese Ryokan, specific peculiarities, modern tendencies and a role of the Ryokan in tourism in Japan.


Inna Starostina

Gender Behavior of the English Nobility by G. Chaucer (Based on «The Legend of the Good Women»)

The article is devoted to the problem of studying a perception of gender behavior in the noble society by Geoffrey Chaucer, who was the prominent English poet of the XIV century. The author studies sexes’ interrelations in the aristocratic society through Chaucer’s coloured descriptions and estimations of the main characters in the poem, who were the famous heroes (both women and men) of the ancient mythology, also including their marriage behavior. The research is based on the weakly-studied in the Russian historiography source, which «The Legend of the good women» is.


Darya Sytova

Vip-tourism as Developing Segment of Tourism Industry and Factors of its Evolvement in Russia

This article considers theoretic aspects of vip-tourism. Features and general tendencies of development of this segment of tourism industry are reviewed. The article also points at problems and issues which are connected with promotion of vip-tourism in Russia.


George Tadtaev

The Main Aspects of Russian-Turkish Relations in the Context of Recent Events in the Middle East

The article deals with the Russian – Turkish relations during the last years, concerning with the nowadays situation in the Middle East. In the article the similarity of the positions of Russia and Turkey on several issues after «The Arab Spring» are shown.


Ekaterina Tiptsova

Policy of Mercantilism in a Context of the English-Dutch Contradictions

This work is devoted to a problem of mercantilism policy development in XVII century in England. Thomas Mun was one of the first theorists of mercantilism in England. Many of his sights were affected by economic way of Holland of that time. In the lampoons he wrote about advantage of the Dutch of which accused Englishmen. Struggle between these two countries as we see, has poured out not only in military collisions. The struggle in the economy and a policy was on the first place.


Ksenia Urpina

The Tokaido Road: Time Travel

My report deals with the historical road in Japan, which has historical and cultural value for the Japanese nation. The road itself originated in the 7th century. The starting point was the imperial capital of Kyoto and the final point was the center of the shogunate Edo, formed in 1457. The entire length of the road was 514 kilometers; 53 stations were built along the road. This phenomenon is the subject of many studies, but so far it is poorly understood. Therefore, its study and reconstruction can be the basis for creating a full-fledged tour, which would retain the features of that Japan, we don’t learn anywhere else.


Yulia Zhuravleva

Interrelation of Sport and Politics: Opinions of Saratov Students

In the article we have tried to analyze what Saratov students think about the relationships in such important spheres as sport and politics. We have taken interviews from the students of higher education institutions. Our questions were concerned about three basic problems.

  1. The failure our national team resulted in the shift of the state apparatus.

  2. The disturbances in Moscow in autumn of 2010.

  3. The forthcoming Olympiad in Sochi.

We have drawn some conclusions concerning sport and politics which influence each other.


Sektion Deutsch


Alexej Baryschev

Übersetzungsmöglichkeiten der kulturspezifischen Lexik (Deutsch-Russisch)

Zu unterscheiden ist bei der Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Kulturspezifika zwischen den ältern einzelsprachlichen Ansätzen und neueren ganzheitlichen Betrachtungsweisen. Funktionale translationstheoretische Ansätze beispielsweise beruhen auf der Basishypothese, kulturelle und nicht lediglich sprachliche Unterschiede stellten das zentrale Problem für die interkulturelle Kommunikation dar.

Der Übersetzer muss über eine bikulturelle Kompetenz verfügen, die es ihm erlaubt alle Nuancen und Anspielungen in gleichem Maße zu verstehen und diese wiederzugeben.

Bei der nachfolgenden Analyse soll von sogenannten Realieblexemen ausgegangen werden und aufgezeigt werden, inwiefern sie mit Kultur, Gewchichte und Wesen der Deutschen verknüpft sind.


Julia Borisenko

Familienstrukturen der Wolgadeutschen am Beispiel der Kolonie Pfeifer (heute Gniluschka) in der Mitte des 19. Jahrhunderts

Die Ansiedlung der Deutschen an der Wolga führte zum Wandel der Familien. Hat sich die in Westeuropa überwiegende Form der Kleinfamilie erhalten oder wurde das russische Modell der Großfamilie (Mir) übernommen? Grundlage der Untersuchung bilden die „Revisionen“ von 1834 und 1857 im Oblastarchiv.


Vladislav Burenko

Höflichkeit als Etikettenkultur in den deutschen und russischen Phraseologismen

Die wichtigsten theoretischen Ausgangspunkte des Vortrages sind:

  • Die anthropozentrische Richtung der Sprachwissenschaft;

  • Die Korrelation von Sprache, Kultur und Mentalität;

  • Akkumulierende Eigenschaften der Sprache.

Der Forschungsstoff sind deutsche und russische phraseologische Wendungen, die mit Höflichkeit als mit dem Phänomen der nationalen deutschen und russischen Kultur zu tun haben. Genauer gesagt, es geht um die Widerspiegelung der Werte der deutschen und der russischen Nationen im phraseologischen Wortgut.

Die theoretische Basis der Analyse lässt sich dadurch erklären, dass die Sprache die Entwicklung der nationalen aber auch der Weltkultur in sich akkumuliert. Das erklärt das Allgemeine und das Spezifische in der Widerspiegelung der Etikettenregeln in der deutschen und in der russischen Sprachkultur. Generell ist das auf die Geschichte und Kultur, Mentalität zu beziehen.

Die wichtigste Forschungsmethode ist die Diskursanalyse, die durch lexikographische, vergleichend- kontrastive Analysenverfahren begleitet und verstärkt wird.

Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • Es werden universale und spezifische Abbilder klar gemacht, die Weltanschauungen von Repräsentanten zweier zu untersuchenden Sprachen abspiegeln und sich durch zehn universale Sprachkode determinieren lassen.

  • Universale Abbilder bilden universale Abbildparadigmen.

- Die kognitive und kulturologische Interpretation der Phraseologismen lässt ihre ethnische Komponente absondern, was kommunikativ und konzeptuell wichtig ist und Wertvorstellungen durch das Prisma des Sprachbewusstseins widerspiegelt.

- Von diesem Standpunkt aus ist im russischen phraseologischen Wortgut die Höflichkeit im Haushalts- und Alltagssphäre, und zwar beim Gästeempfang dominierend.

  • Die deutschen Phraseologismen des sprachlich-semantischen Begriffsfelds „Höflichkeit“ haben vor allem mit der Sphäre der zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun.


Lilija Charlamowa

Kommunikativ-pragmatische Funktionen jugendspezifischen Wortschatzes in Mädchenzeitschriften

Die tatsächliche Verwendung und Funktion der jugendsprachlichen Elemente in den geschriebenen Medientexten und zwar in den Mädchenzeitschriften ist noch nicht ausreichend untersucht worden. Zwei Hauptthesen, von denen in dieser Arbeit ausgegangen wird, lauten: 1. Die Mädchenzeitschrift als ein den Jugendlichen zur Verfügung stehendes Medium hat zahlreiche Einflussmöglichkeiten. Deshalb ist es interessant, dieses Segment des Zeitschriftenmarktes zu untersuchen und festzustellen, was Mädchenzeitschriften thematisieren und wie dies sprachlich umgesetzt wird; 2. Die Sprachgestaltung der Medientexte hängt mit den Produktions- und Rezeptionsbedingungen dieser Texte zusammen. In allen ausgewerteten Medientexten treten jugendsprachliche Muster auf, die verschiedene kommunikativ-pragmatische Funktionen haben.


Alexander Fjodorov

Kolonischtegschichtla“ von Hermann Bachmann als Dokument der Lebensweise und der Sprache der Russlanddeutschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Der Beitrag enthält einen kurzen Überblick über das Leben und Schaffen eines der gebildetsten Russlanddeutschen, Hermann Bachmann, der neben seiner erfolgreichen pädagogischen Tätigkeit auch schriftstellerisch Bedeutendes geleistet hat. Vor allem ist sein literarisches Werk „Kolonischtegschichtla“ zu erwähnen, in dem er sich mit dem neuen Leben der russlanddeutschen Schwaben im Beresaner Gebiet auseinander setzt. 20 Humoresken, die auf knapp hundert Seiten dem Leser angeboten werden, schildern nicht nur das bäuerliche Leben nach 1917, sondern bieten auch ausgezeichnete Proben des schwäbischen Dialekts, der in russlanddeutschen Kolonien gesprochen wurde. Im Beitrag werden morphologische und syntaktische Bereiche der schwäbischen Mundart, sowie ihre Lexik und lautliche Eigentümlichkeiten analysiert. Außerdem werden russische Entlehnungen aus der Überdachungssprache behandelt.


Valeria Khegai

The “Timetable” of Marriage and Birth in a Volga German Colony (1846 - 1850) in the Mirror of the Church Records

This article covers the history of Volga Germans in the middle of the 19th century. It deals with the question of microsociology in the colony of Balzer, today Krasnoarmeijsk. We will specialize on the problem of demography research in history and ask for marriage- and birth spreading – if they are evenly distributed or not – over the different months of the year.


Anastasia Klimowa

Das nationale Wertbild im deutschen und im russischen Hochzeitsdiskurs

Die wichtigsten theoretischen Schwerpunkte des Vortrages sind: die anthropozentrische Richtung der Sprachwissenschaft; die Korrelation von Sprache, Kultur und Mentalität. Einen wichtigen Platz nimmt darunter die axiologische Linquistik im Geiste von W.I.Karasik ein.

Die theoretische Basis beruht auf den allgemeinen Ideen und Forschungsmethoden der Sprachtheorie mit dem Schwerpunkt Kulturologie. Dementsprechend werden die Texte als Teil des entsprechenden Diskurs betrachtet.

Den Forschungsstoff bilden Präzedenztexte, die mit der deutschen und der russischen Hochzeit von heute verbunden sind, und zwar Hochzeitstoasten.

Die Forschungsmethoden sind: diskursive, vergleichend-komparative, kontrastive und lexikographische Analyse.

Die wichtigsten Ergebnisse:

Es wird der Begriff «Der rituelle Diskurs» klar gemacht. Im Rahmen des rituellen Diskurs „Hochzeit“ lassen sich folgende Typen der Eheschließung unterscheiden: kirchliche Ehe, offizielle (gesetzlich im Standesamt registrierte) Ehe, nicht im Standesamt registrierte Ehe, Mesalliance, fiktive Ehe, Gruppenehe, Gastehe u.a. Hochzeit als Ritual ist vor allem für kirchliche und offizielle Eheschließung typisch.

Die Hochzeitszeremonie ist mit entsprechenden Präzedenztexten verbunden, die eine Reminiszenz von einem Wort bis zum Text darstellen – Hochzeitsgebete, Gratulationen. Wie es oben erwähnt wurde, in unserem Fall geht es um Hochzeitstoaste, die das Format des Untersuchungsstoffes ausmachen.

Die Prozedur der Analyse stützt sich primär auf der lexikographischen Explikation der Stichwörter. Mit Hilfe «Des Neuen Häufigkeitswörterbuches des Russischen» werden von uns folgende Stichwörter mit dem Index über 40 ausgewählt – Kinder, Gesundheit, Glück. Deutsche Nachschlagebücher informieren jeweils über folgende Diskursmarker – Fest, Ehevertrag, Glück, Segen

Kontrastiv-semantische Analyse der deutschen und der russischen Hochzeitstoasten lässt diese Ergebnisse bestätigen.

Die Analyse zeugt im Allgemeinen davon, dass die Werte der Gesellschaft sich dynamisch entwickeln. Der heutige Trend besteht darin, dass viele Werte in verschiedenen nationalen Kulturen universal sind aber zugleich spezifisch, was sich durch Frequenzanalyse feststellen lässt.


Anastassia Levkina

Übersetzungsmöglichkeiten von Texten im Fachbereich Medizin (Deutsch-Russisch)

Die sich immer weiter verbreitende Globalisierung ist auch an der Medizin nicht spurlos vorbeigezogen. Auch im privaten Bereich haben medizinische Übersetzungen mittlerweile eine enorme Wichtigkeit erlangt. Hier seien vor allem ärztliche Verschreibungen, Rezepte und andere medizinische Unterlagen erwähnt.

Unser Vortrag bietet verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten von medizinischen Texten aus dem Deutschen ins Russische.


Olga Markus

Kommunikative und soziale Faktoren im Radiodiskurs

Die wichtigsten theoretischen Schwerpunkte des Vortrages sind durch die anthropozentrische Richtung der Sprachwissenschaft, die Massenkommunikation und ihren Einsatz im Radio, sowie durch die Theorie des sprachlichen Weltbildes bedingt.

Die theoretische Basis besteht in den Ideen und Forschungsmethoden der Sprachenkulturologie. Dementsprechend werden kommunikative und soziale Rahmenbedingungen des Radiodiskurses erforscht, und zwar Nachrichten im Funk. Unter diesen Faktoren versteht man Kanal der Information (akustisch im Radio) und psychologisch-kulturelle Besonderheiten des Empfängers. Faktor Adressat wird durch sein sozial-kulturelles Porträt untersucht.

Der Forschungsstoff sind Nachrichten in zwei verschiedenen Radioformaten – Nachrichten im Radio Deutsche Welle für Ausländer, beruflich engagierte Empfänger, und Nachrichten im regionalen Radio Jump für Jugendliche.

Die Forschungsmethoden ist Diskurs-Analyse, die durch semantisch-strukturelle Interpretation der Radiotexte im Format Nachrichten, vergleichende Analyse der Texte der genannten Gattung in Bezug auf die Charakteristiken verschiedener Empfänger, Verwendung der methodologischen Basis der anderen humanitären Wissenschaften in der Analyse der Texte - Psychologie, Soziologie u.a. realisiert wird.

Als Ergebnisse dieser Arbeit können die Folgenden bezeichnet werden. Auswahl der verbalen und nicht verbalen Formen im Radiodiskurs hängt von dem Absender, dem Format des Radios, den psycholinguistischen Besonderheiten der Zielgruppe der Empfänger ab. So, die Nachrichten auf der Deutschen Welle orientieren sich auf die Erwachsenen im Ausland, die sich vor allem für außenpolitische Ereignisse; sowie für Wirtschaft und Diplomatie interessieren. Daraus folgt das Dominieren des offiziellen stilistischen Registers in den Texten der Nachrichten. Es lassen sich dementsprechend viele Termini, Abstrakta, präzise Lexik in diesen Texten registrieren. Die Syntax weist keine bedeutsamen Abweichungen von der Norm auf. Im Gegensatz dazu appelliert der Rundfunk für Jugendliche „Jump“ an ihre Interessen und Jugendkultur. Die wichtigsten Diskursmarker hier sind thematischen Charakters – Informationen über die inneren Ereignisse in Deutschland, die oft Skandale in der Gesellschaft behandeln. Sprachlich gesehen dominiert hier Umgangs- und Jugendsprache. Das bedingt den Gebrauch der einfachen Sätze, Abweichung von den grammatischen Normen der deutschen Rahmenkonstruktion und Verwendung des umgangssprachlichen Wortschatzes sowie der Modewörter.

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