Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur




НазваниеDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
страница9/58
Дата26.09.2012
Размер1.46 Mb.
ТипДокументы
1   ...   5   6   7   8   9   10   11   12   ...   58
Dreißigstes Kapitel.

 

Wenn der Mensch sich von seiner Leidenschaft beherrschen läßt, oder, mit anderen Worten, wenn sein Steckenpferd mit ihm durchgeht, dann ist es mit der ruhigen Vernunft und Ueberlegung zu Ende.

Onkel Toby's Wunde war im Heilen, und sobald der Wundarzt sich von seinem Erstaunen erholt hatte und zu Worte kommen konnte, sagte er ihm, daß sie eben anfange sich zu schließen, und daß, wenn keine neue Ausschwärung einträte, sie allen Anzeichen nach in fünf bis sechs Wochen gänzlich geheilt sein würde. Ebenso viel Olympiaden würden noch 12 Stunden vorher meinem Onkel Toby ein kürzerer Zeitraum gedünkt haben. Jetzt jagten sich seine Gedanken, er brannte vor Ungeduld, sein Vorhaben ins Werk zu setzen, und ohne Jemand zu Rathe zu ziehen, was jedenfalls das Beste ist, wenn man einmal nicht den Willen hat, fremden Rath zu befragen, befahl er seinem Diener Trim, Charpie und Kleider zusammenzupacken und eine vierspännige Kutsche zu miethen, mit der Weisung, daß dieselbe Punkt zwölf Uhr, wo er wußte, daß mein Vater auf der Börse war, vor der Thür halten sollte. Und nachdem er für des Wundarztes Bemühung eine Banknote und für meinen Vater einen Brief voll herzlichen Dankes auf den Tisch gelegt, packte er seine Pläne, Fortifikationsbücher, Instrumente u.s.w. zusammen, setzte sich in die Kutsche, wobei ihn auf der einen Seite seine Krücke, auf der andern Trim unterstützte, und fuhr nach Shandy-Hall ab.

Der Grund dieser plötzlichen Auswanderung, oder vielmehr die Veranlassung dazu war Folgendes:

Der Tisch in Onkel Toby's Zimmer, an welchem er den Abend vor dieser plötzlichen Veränderung, umgeben von seinen Plänen u.s.w., saß, genügte seiner Größe nach den Anforderungen nur sehr wenig, welche die unendliche Menge größerer und kleinerer Werkzeuge der Wissenschaft, mit denen er gewöhnlich bedeckt war, an ihn stellte; so geschah es, daß mein Onkel Toby, als er nach seinem Tabaksbeutel langte, seinen Zirkel herunterwarf, daß er, als er sich dann bückte, um den Zirkel aufzunehmen, das Reißzeug und die Schnupftabaksdose mit dem Aermel vom Tische schob, und als er vergebliche Versuche machte, die Dose aufzufangen, – das Glück war ihm nun einmal entgegen, – Mr. Blondel zu Boden warf, auf den dann zuletzt noch der Graf von Pagan zu liegen kam.

Lahm, wie mein Onkel Toby war, konnte er es nicht unternehmen, sich hier selbst helfen zu wollen, er schellte also nach seinem Diener Trim. »Trim«, sagte mein Onkel, »sieh nur, was für eine Verwirrung ich hier angerichtet habe; ich muß das bequemer haben, Trim; nimm doch das Lineal und miß die Länge und Breite dieses Tisches, dann geh und bestelle mir einen, der noch einmal so groß ist.« – »Sehr wohl, Ew. Gnaden«, erwiederte Trim und verbeugte sich; »aber ich hoffe, Ew. Gnaden werden wohl bald gesund genug sein, um aufs Land zu ziehen; da können wir das Ding mit der Befestigung, woran Ew. Gnaden so viel Vergnügen finden, aus dem ff treiben.«

Ich muß hier erwähnen, daß dieser Diener meines Onkels Toby als Korporal in seiner Kompagnie gedient hatte und eigentlich James Butler hieß; aber da ihm im Regimente der Spitzname Trim gegeben worden war, so nannte ihn auch Onkel Toby nicht anders, ausgenommen wenn er sich über ihn ärgerte.

Der arme Bursche war, zwei Jahre vor der Affaire bei Namur, in der Schlacht bei Landau von einer Flintenkugel am linken Bein verwundet und dadurch dienstunfähig geworden; da er aber in dem Regimente sehr beliebt und überdies ein anstelliger Mensch war, so hatte ihn mein Onkel Toby in seine Dienste genommen, und treffliche Dienste leistete er ihm im Lager wie im Standquartier als Kammerdiener, Reitknecht, Barbier, Koch, Schneider und Krankenwärter; von Anfang bis ans Ende pflegte er ihn und diente ihm mit der größten Treue und Anhänglichkeit.

Dafür liebte ihn auch mein Onkel Toby, und was ihn noch mehr an den Mann fesselte, war die gleiche Kenntniß von denselben Dingen: denn Korporal Trim, wie ich ihn fortan nennen werde, war in diesen vier Jahren durch gelegentliches Aufmerken auf seines Herrn Auseinandersetzungen und dadurch, daß er auf dessen Pläne u.s.w. ein neugieriges und forschendes Auge geworfen hatte, – das gar nicht gerechnet, was von seines Herrn Steckenpferd auf ihn den Kammerdiener (nicht steckenpferdisch per se) übergehen mußte, – so weit in der Wissenschaft gekommen, daß er bei dem Stubenmädchen und der Köchin für einen Mann galt, der von dem Wesen der Festungen mehr verstünde als selbst mein Onkel Toby.

Noch einen Zug zu Korporal Trims Charakter muß ich hinzufügen, es ist der einzige dunkle darin. Der Bursche liebte Rath zu ertheilen und sich selbst sprechen zu hören; jedoch war sein Betragen stets ehrfurchtsvoll, und es war leicht, ihn beim Schweigen zu erhalten, wenn man wollte; aber war seiner Zunge einmal der Anstoß gegeben, so war kein Haltens mehr – sie lief mit ihm davon. Das fortwährende Dareinwerfen von »Ew. Gnaden« und die ehrfurchtsvolle Art des Korporals verliehen jedoch seiner Schwatzhaftigkeit einen solchen Charakter, daß man ihm darüber nicht böse werden konnte, wie belästigt man sich auch fühlte. Bei meinem Onkel war übrigens weder das Eine, noch das Andere der Fall, wenigstens störte dieser Fehler Trims das Verhältniß nicht. Wie ich sagte, mein Onkel liebte den Mann, und da er einen treuen Diener stets wie einen sich unterordnenden Freund ansah, so konnte er es nicht über sich gewinnen, ihm den Mund zu stopfen. – So war Korporal Trim.

Wenn ich mich unterstehen darf, fuhr Trim fort, Euer Gnaden einen Rath zu geben und meine Meinung in dieser Sache auszusprechen – Du darfst, Trim, sagte mein Onkel Toby, sprich nur aus ohne Furcht, Mann, was Du darüber denkst – Nun dann, erwiederte Trim, der jetzt nicht etwa die Ohren hängen ließ und sich wie ein Dorflümmel den Kopf kratzte, sondern sich die Haare aus der Stirn strich und kerzengerade wie vor seiner Kompagnie dastand – nun dann, sagte Trim, und schob sein linkes Bein, das lahme, etwas vor, indem er mit der rechten Hand auf einen Plan von Dünkirchen wies, der an der Wand hing – nun dann, meine ich, sagte Korporal Trim, Eurer Gnaden besseres Urtheil in Ehren, daß diese Ravelins, Bastionen, Wälle und Hornwerke hier auf dem Papier nur ein armseliges, verächtliches und lumpiges Stück Arbeit sind, wenn man sie mit dem vergleicht, was wir, Euer Gnaden und ich, zu Stande bringen könnten, wenn wir auf dem Lande wären und nur zwei oder drei Quadratfaden Terrain hätten, mit dem wir machen könnten, was wir wollten. Da es jetzt Sommer wird, fuhr Trim fort, so könnten Euer Gnaden draußen im Freien sitzen, – und dann gäben Sie mir die Nographie (Ichnographie mußt Du sagen, warf mein Onkel ein) von der Stadt oder der Citadelle, vor der sich Ew. Gnaden vorher gefälligst festgesetzt hätten, und Ew. Gnaden sollten mich auf dem Glacis derselben Stadt todtschießen lassen, wenn ich sie Ihnen nicht befestigte, wie es Ew. Gnaden belieben würde. – Ich meine, das würdest Du, Trim, sagte mein Onkel Toby. – Denn, fuhr der Korporal fort, wenn mir Ew. Gnaden nur das Polygon mit seinen Winkeln und Linien genau angeben wollten, – (das wollte ich schon, sagte mein Onkel Toby,) – so finge ich gleich mit dem Festungsgraben an; und wenn Ew. Gnaden mir dann die gehörige Breite und Tiefe sagten, – (bis auf ein Haar wollt' ich's, sagte mein Onkel,) – so würfe ich die Erde auf der Seite gegen die Stadt, zur Scarpe, und auf der Seite nach dem Felde zu zur Contrescarpe, – (ganz recht, sagte mein Onkel Toby,) – und wenn ich beides so zu Ew. Gnaden Zufriedenheit aufgeschüttet hätte, so bekleidete ich, mit Ew. Gnaden Erlaubniß, das Glacis mit Rasenstücken, wie man's in Flandern bei den schönsten Befestigungen macht, und mit den Wällen und Brustwehren macht' ich's ebenso. – Die besten Ingenieurs nennen das »gazons«, Trim, sagte mein Onkel Toby. – Das ist egal, gazons oder Rasenstücke, erwiederte Trim; Ew. Gnaden wissen, sie sind zehnmal besser als Stein oder Ziegel. – Das sind sie, Trim, in vieler Hinsicht, sagte mein Onkel Toby und nickte dabei mit dem Kopfe, denn eine Kanonenkugel geht gerade in die gazons hinein und verursacht keinen Schutt und Abfall, wodurch (wie das bei dem St. Nicolas-Thor der Fall war) der Graben ausgefüllt und dem Feinde der Uebergang erleichtert wird.

Ew. Gnaden verstehen das besser, erwiederte Trim, als irgend ein Offizier in Sr. Majestät Armee; aber wenn es Ew. Gnaden gefiele, den Tisch nicht zu bestellen und statt dessen aufs Land zu fahren, so wollte ich unter Ew. Gnaden Befehl wie ein Pferd arbeiten und Befestigungen für Ew. Gnaden machen, mit Batterien, Minen, Gräben und Palissaden, daß es der Mühe werth sein sollte, zwanzig Meilen weit zu fahren, um sie anzusehen.

Als Trim so sprach, wurde mein Onkel purpurroth, – aber nicht aus bösem Gewissen, Bescheidenheit oder Aerger, sondern vor Freude. Korporal Trims Projekt und seine Schilderung setzten ihn in Feuer und Flamme. Trim, sagte mein Onkel Toby, Du hast genug gesagt. – Wir können, fuhr Trim fort, den Feldzug an demselben Tage beginnen, an dem Se. Majestät und die Verbündeten ins Feld ziehen und dann Stadt für Stadt ebenso zerstören, wie – Trim, warf mein Onkel Toby dazwischen, sage nichts weiter –. Ew. Gnaden, fuhr Trim fort, könnten bei dem schönen Wetter in Ihrem Lehnstuhle sitzen (dabei wies er auf denselben) und Ihre Befehle geben, die ich dann – Sage nichts weiter, Trim, rief mein Onkel Toby. – Da hätten Ew. Gnaden überdies nicht blos Vergnügen und angenehme Beschäftigung, sondern auch gute Luft, gute Bewegung und gutes Befinden dazu, und Ew. Gnaden sollten in einem Monat geheilt sein. – Du hast genug gesagt, Trim, rief mein Onkel Toby, indem er die Hand in die Hosentasche steckte, Dein Projekt gefällt mir ungemein. – Und mit Ew. Gnaden Erlaubniß könnte ich gleich einen Pionierspaten kaufen, den wir dann mitnähmen – und eine Schaufel bestellen und eine Hacke und ein Paar – Sage nichts weiter, rief mein Onkel Toby ganz entzückt, indem er sich auf einem Beine aufrichtete und Trim eine Guinee in die Hand drückte. – Trim, rief mein Onkel Toby, sage nichts weiter; geh hinunter, mein Junge, und bring mir mein Abendessen herauf.

Trim lief hinunter und brachte seines Herrn Abendessen – ganz umsonst: Trims Operationsplan ging meinem Onkel Toby so im Kopf herum, daß er keinen Bissen anrührte. Trim, sagte mein Onkel Toby, bring mich zu Bette. – Das half nichts. Korporal Trims Schilderung hatte seine Einbildungskraft erhitzt; mein Onkel konnte kein Auge zuthun. Je mehr er darüber nachdachte, desto reizender kam ihm die Sache vor, so daß er bereits zwei Stunden vor Tagesanbruch einen festen Entschluß gefaßt hatte, und mit sich darüber im Reinen war, er wolle mit Korporal Trim zusammen das bisherige Standquartier verlassen.

Mein Onkel besaß in demselben Dorfe, wo meines Vaters Besitzung lag, in Shandy, ein kleines Landhaus, welches ihm, nebst einem mäßigen Einkommen von etwa 100 Pfund jährlich, ein alter Onkel hinterlassen hatte. Unmittelbar hinter dem Hause befand sich ein Küchengarten etwa 11/2 Morgen groß, und am Ende dieses Gartens, durch eine hohe Hecke davon getrennt, ein Rasenplatz, der gerade so groß war, wie Korporal Trim ihn brauchte, so daß, als Trim von zwei bis drei Quadratfaden Terrain sprach, »womit man machen könnte, was man wollte«, dieser Rasenplatz meinem Onkel Toby sogleich in den lebhaftesten Farben vor die Augen trat; das war es gewesen, was ihm, wie wir oben sahen, das Blut so heftig ins Gesicht getrieben hatte.

Nie eilte ein Verliebter zu der Geliebten seines Herzens mit heftigerer Glut, in seligerer Erwartung heimlichen Genusses, – als mein Onkel zu diesem Rasenplatze; ich sage heimlichen Genusses, – denn der Platz war, wie schon erwähnt, der hohen Hecke wegen vom Hause aus nicht zu sehen, und auf den andern drei Seiten war er durch wildes Rosengebüsch und dichtes blühendes Gesträuch vor jedem Blicke geschützt, so daß der Gedanke, hier ganz unbeobachtet zu sein, nicht wenig zu dem angenehmen Gefühl beitrug, welches mein Onkel schon im Voraus empfand. Eitle Hoffnung! mein guter Onkel Toby. Wie dicht das Gesträuch auch immer sein mochte, konntest Du wirklich glauben, es würde Dir vergönnt sein eine Heimlichkeit ganz allein zu genießen und vor dem Offenbarwerden zu schützen, zu der zwei bis drei Quadratfaden Terrain nöthig waren?

Auf welche Weise mein Onkel Toby und Korporal Trim die Sache angriffen, und wie ihre Campagnen, denen es keineswegs an Ereignissen gebrach, verliefen, alles das wird eine nicht uninteressante Episode im Verlauf und in der Entwickelung dieses Dramas ausmachen. Jetzt aber muß die Scene wechseln, und wir sehen uns vor den Kamin im Familienzimmer zurückversetzt.

 Einunddreißigstes Kapitel.

 

Was machen sie nur da oben, Bruder? sagte mein Vater. – Ich meine, erwiederte mein Onkel Toby, der seine Pfeife aus dem Munde nahm und die Asche ausklopfte, während er seine Rede begann, – ich meine, erwiederte er, daß es gut sein würde, Bruder, wenn wir klingelten.

Was bedeutet der Lärm über unsern Köpfen, Obadiah? fragte mein Vater; mein Bruder und ich, wir können kaum unser eigenes Wort hören.

Herr, entgegnete Obadiah, indem er sich nach links hin verbeugte, – Madame ist plötzlich sehr unwohl geworden. – Und was läuft Susanna dort durch den Garten, als ob der böse Feind hinter ihr her wäre? – Herr, entgegnete Obadiah, sie läuft auf dem kürzesten Wege nach der Stadt, um die alte Hebamme zu holen. – Dann sattle ein Pferd, sagte mein Vater, und reite gleich zu Dr. Slop, dem Geburtshelfer; – bestell' ihm meine Empfehlung, und die Wehen bei Deiner Herrin hätten sich eingestellt, und ich ließe ihn bitten, so schnell als möglich herzukommen.

Es ist sonderbar, wandte sich mein Vater zu meinem Onkel Toby, als Obadiah zur Thür hinaus war, – da ist nun ein so geschätzter Arzt wie Dr. Slop ganz in der Nähe, und doch besteht meine Frau in ihrem unverzeihlichen Eigensinne darauf, das Leben meines Kindes, das schon Ein Mißgeschick betroffen, der Unwissenheit eines alten Weibes anzuvertrauen; und nicht das Leben meines Kindes allein, Bruder, sondern auch das ihrige und das aller der Kinder, die ich vielleicht noch später mit ihr erzeugen könnte.

Vielleicht, Bruder, erwiederte mein Onkel Toby, thut es meine Schwägerin der Kosten wegen. – Dummheit! entgegnete mein Vater, der Doktor muß so oder so bezahlt werden, mag er nun Hand anlegen oder nicht, – ja vielleicht noch besser, damit er sich nicht ärgert.

Dann, sagte mein Onkel Toby in der Unschuld seines Herzens, dann kann es durchaus nichts Anderes sein als Schamgefühl. Ich wette darauf, setzte er hinzu, sie will nicht, daß ein Mann ihr so nahe komme – – Nun vermöchte ich nicht zu sagen, ob mein Onkel Toby damit den Satz beendigt hatte oder nicht; – zu seinen Gunsten nehme ich das Erstere an, denn ich meine durch jedes Wort mehr wäre der Satz schlechter geworden.

Hätte dagegen mein Onkel Toby seinen Satz wirklich nicht beendigt gehabt, so verdankt die Welt dem Umstande, daß meines Vaters Pfeife zerbrach, eines der artigsten Beispiele zu der Redefigur, welche die Rhetoriker Aposiopesis nennen. Gerechter Himmel! wie sehr kommt es bei der Schönheitslinie eines Satzes, wie bei der einer Bildsäule auf das poco piu und poco meno der italienischen Künstler, auf das unmerkliche Mehr oder Weniger an! Wie verleihen gerade die leichten Striche des Meißels, des Pinsels, der Feder, des Fiedelbogens u.s.w. jenen rechten Ausdruck, welcher den wahren Genuß erzeugt. O, liebe Landsleute! seid keusch, seid vorsichtig in Eurer Sprache und vergeßt nie, o nie! von was für kleinen Partikeln Eure Beredsamkeit und Euer Ruhm abhängt.

Wahrscheinlich, sagte mein Onkel Toby, will meine Schwägerin nicht, daß ihr ein Mann so nahe komme – Macht man einen Gestankenstrich, so ist dies eine Aposiopesis; nimmt man den Gedankenstrich weg und schreibt »an ihren Hintern«, so ist das eine Unanständigkeit; streicht man Hintern aus und setzt dafür »gedeckten Weg«, so ist das eine Metapher, und da meinem Onkel Toby die Befestigungskunst immer im Sinne lag, so glaube ich, es würde dies das Wort gewesen sein, welches er an seine Rede gefügt hätte, wäre es überhaupt dazu gekommen.

Ob das nun aber in seiner Absicht gelegen oder nicht, oder ob das verhängnißvolle Zerbrechen der Tabakspfeife meines Vaters zufällig, ob aus Aerger geschah, das wird seiner Zeit gemeldet werden.

 
1   ...   5   6   7   8   9   10   11   12   ...   58

Похожие:

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
«Das habe ich an mir selber erfahren und die ersten Anregungen zu diesen»Wanderungen durch die Mark«sind mir auf Streifereien in...
Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
For how, otherwise, could it have entered the builder's mind, that, upon the clearing being made, such a purple prospect would be...
Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
Above the mouth, it is but little over half a mile. At the junction of the Ohio the Mississippi's depth is eighty-seven feet; the...
Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconFrohsinn der rechten Denkungsart oder Die gute Laune ist ein Kriegsartikel, versichert der Minister 43

Разместите кнопку на своём сайте:
Библиотека


База данных защищена авторским правом ©lib.znate.ru 2014
обратиться к администрации
Библиотека
Главная страница