Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur




НазваниеDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
страница11/58
Дата26.09.2012
Размер1.46 Mb.
ТипДокументы
1   ...   7   8   9   10   11   12   13   14   ...   58
Siebenunddreißigstes Kapitel.

 

Bei Ihrer plötzlichen und unerwarteten Ankunft, sagte mein Onkel Toby zu Dr. Slop, als die drei jetzt wieder am Kamin saßen und mein Onkel an zu sprechen fing, – bei Ihrer plötzlichen und unerwarteten Ankunft mußte ich sogleich an den großen Stevenius denken, der, wie Sie wissen, einer meiner Lieblingsautoren ist.

Dann, setzte mein Vater hinzu, indem er eine Anwendung des argumentum ad crumenam machte – dann wette ich zwanzig Guineen gegen eine Krone (die Obadiah, wenn er zurück ist, gleich bekommen kann), daß dieser Stevenius irgend ein Ingenieur war, oder daß er etwas, direkt oder indirekt, über Befestigungskunst geschrieben hat.

Das hat er, erwiederte mein Onkel Toby. – Nun, ich wußte es, sagte mein Vater, obgleich ich, so wahr ich lebe, nicht einzusehen vermag, was für einen Zusammenhang es zwischen Dr. Slops Ankunft und einer Abhandlung über Befestigungskunst geben kann; aber ich befürchtete es. Man mag sprechen, wovon man will, Bruder, die Gelegenheit mag für Deinen Lieblingsgegenstand noch so ungeeignet und unpassend sein, Du ziehst ihn bei den Haaren herbei. Wahrlich, Bruder Toby, fuhr mein Vater fort, ich möchte meinen Kopf nicht so voll von Courtinen und Hornwerken haben. –

Das glaub' ich, unterbrach ihn Dr. Slop und lachte ganz unmäßig über seinen eigenen Witz.

Herr, sagte mein Onkel Toby und wandte sich zu Dr. Slop, die Courtinen, von denen mein Bruder Shandy spricht, haben nichts mit dem Bett zu thun, obgleich Du Cange, wie ich wohl weiß, sagt: »daß die Bettgardinen aller Wahrscheinlichkeit nach von jenen ihren Namen hätten«; noch haben die »Hornwerke«, von denen er sprach, irgend etwas mit dem Hornwerk der Hahnreischaft gemein, sondern Courtine, Herr, ist ein Wort, welches wir in der Befestigungskunst für jenen Theil des Walles oder der Brüstung gebrauchen, welcher zwischen zwei Bastionen liegt und dieselben mit einander verbindet. Selten werden die Belagernden ihren Angriff geradezu gegen die Courtine richten, da sie zu gut in der Flanke vertheidigt ist. – Das ist mit meinen Gardinen auch der Fall, sagte Dr. Slop lachend. – Um sie jedoch, fuhr mein Onkel Toby fort, noch mehr zu sichern, stellen wir gemeiniglich Ravelins davor, wobei wir nur darauf zu sehen haben, daß sie über den fossé oder Graben herausreichen. Die meisten Leute, die von der Befestigungskunst wenig verstehen, verwechseln gewöhnlich Ravelin und Halbmond miteinander, obgleich beides sehr verschiedene Dinge sind, nicht sowohl in Gestalt und Bauart, denn wir machen beide in allen Punkten ganz gleich: sie haben nämlich immer zwei Frontseiten, die einen hervorspringenden Winkel bilden, und dessen Kehlen nicht gerade, sondern halbmondförmig sind. – Worin besteht denn also der Unterschied? fragte mein Vater etwas ärgerlich. – In ihrer Lage, Bruder, erwiederte mein Onkel Toby; denn wenn ein Ravelin vor einer Courtine steht, so ist es ein Ravelin; steht er aber vor einer Bastion, so ist der Ravelin kein Ravelin, sondern ein Halbmond; ebenso ist ein Halbmond nur so lange ein Halbmond, als er vor einer Bastion steht: würde er seinen Ort wechseln und sich vor eine Courtine stellen, so könnte er nicht länger ein Halbmond bleiben, in diesem Falle wäre der Halbmond kein Halbmond, sondern nur ein Ravelin. – Ich meine, sagte mein Vater, diese edle Kunst der Vertheidigung hat ihre schwachen Seite, wie jede andere.

Was, fuhr mein Onkel Toby fort, aber das Hornwerk anbetrifft, (o weh! seufzte mein Vater,) von dem mein Bruder sprach, so ist dasselbe ein sehr wichtiger Theil eines Außenwerkes, der von den französischen Ingenieuren ouvrage à corne genannt wird, und wir errichten es gewöhnlich zur Deckung solcher Stellen, die wir für besonders schwach halten. Es wird aus zwei Schulterwehren oder Halbbastionen gebildet und sieht recht hübsch aus; wenn Sie einen kleinen Gang nicht scheuen, so mache ich mich verbindlich, Ihnen eins zu zeigen, das sich anzusehen lohnt. – Es ist nicht zu leugnen, fuhr mein Onkel Toby fort, daß gekrönte Hornwerke stärker sind, aber dann sind sie auch sehr ausgedehnt und nehmen viel Platz ein, und werden deshalb, meiner Ansicht nach, am besten angewandt, um die Front eines Lagers zu decken oder zu vertheidigen, was sonst durch die double tenaille geschieht. – Bei der Mutter, die uns gebar, rief mein Vater, unfähig länger an sich zu halten, Du könntest einen Heiligen wild machen, Bruder Toby; da bist Du nun, ehe man sich's versehen, nicht allein wieder mitten in das alte Thema hineingerathen, sondern Dein Kopf ist so voll von den verfluchten Befestigungswerken, daß weiter nichts fehlte, als Du entführtest mir auch noch, in diesem Augenblicke, wo meine Frau in den Wehen liegt und ihr Wimmern bis hieher dringt, den Geburtshelfer. – Accoucheur, wenn's beliebt, schob Dr. Slop ein. – Herzlich gern, erwiederte mein Vater, nennen Sie sich meinetwegen, wie Sie wollen; aber ich wünsche die ganze Befestigungskunst und ihre sämmtlichen Erfinder zum Teufel: sie hat den Tod Tausender verschuldet und wird auch der Nagel zu meinem Sarge sein. Nein, Bruder Toby, nicht um den Besitz von Namur, nicht um den aller Städte in Flandern dazu, möchte ich mein Gehirn so voll haben von Gräben, Blenden, Schanzkörben, Palissaden, Ravelinen, Halbmonden und solchem Zeuge, wie Du. –

Mein Onkel Toby war ein Mann, der Beleidigungen ruhig ertrug, – nicht aus Mangel an Muth, denn ich habe bereits in einem früheren Kapitel gesagt, daß er Muth besaß, und will hier noch hinzufügen, daß, wo die rechte Gelegenheit sich dazu darbot oder ihn erheischte, ich Niemand kenne, in dessen Schutze ich mich sicherer gefühlt haben würde; auch nicht Mangel an Gefühl oder Stumpfheit der Seele waren der Grund, denn er fühlte die Beleidigung meines Vaters so tief, als nur irgend jemand sie hätte fühlen können; – aber er war eine friedfertige gelassene Natur, kein Fünkchen Streitsucht in ihm, sein Gemüth war von so sanfter Art, keiner Fliege hätte mein Onkel Toby wehe thun können. Geh, sagte er eines Tages beim Mittagsessen zu einer recht großen, die ihm während des Essens unaufhörlich um die Nase geschwirrt und von der er entsetzlich geplagt worden, bis er sie endlich nach langen Versuchen im Fluge gehascht hatte, – geh, ich will dir nichts zu Leide thun, und dabei stand er auf und ging, mit der Fliege in der Hand, durch das Zimmer; geh, armer Teufel, – hier machte er das Fenster auf und ließ sie fliegen – Mach, daß du fortkommst, warum sollte ich dir wohl etwas zu Leide thun? ist die Welt doch groß genug für uns beide.

Ich war damals, als dies vorfiel, erst zehn Jahr alt; aber, war es nun die Handlung selbst, die im Einklang mit der Nervenstimmung meines zum Mitleid geneigten Alters mein ganzes Wesen in die angenehmste Erregung versetzte, oder war es die Art und Weise, der Ausdruck, mit dem sie vollbracht wurde; oder drang mir der geheime Zauber des Tones, der Bewegung, so voll von Barmherzigkeit, zu Gemüth, – ich weiß es wirklich nicht; nur so viel weiß ich, daß ich diese Lehre des Wohlwollens gegen alles, was da lebt und existirt, die mein Onkel mir damit gab und einprägte, nie wieder vergessen habe; und, obgleich ich weder den Gewinn, welchen ich auf der Universität aus dem Studium der Humaniora zog, noch den Einfluß, welchen eine kostspielige Erziehung zu Hause und außer dem Hause auf mich ausübte, in dieser Hinsicht herabsetzen will, so meine ich doch oft, die Hälfte meiner Philanthropie diesem Einen, zufälligen Eindrucke schuldig zu sein.

Möge dies allen Eltern und Lehrern statt eines ganzen Bandes über diesen Gegenstand dienen.

Diesen Zug in meines Onkel Toby's Bilde konnte ich dem Leser nicht mit demselben Griffel geben, womit ich die andern Züge zeichnete; – dort nahm ich ihn ab, wie er auf seinem Steckenpferde ritt (ein Reiterbild), – hier ein Stück seines moralischen Charakters. Wie der Leser schon bemerkt haben wird, war mein Vater, was das ruhige Ertragen zugefügten Unrechts anbetraf, von seinem Bruder sehr verschieden; er war von Natur viel reizbarer und dazu etwas grämlich. Obgleich ihn dies nun nie zu der geringsten Bosheit antrieb, so wurde es doch die Veranlassung, daß er bei kleinen Reibungen und Verdrießlichkeiten, wie sie im Leben stets vorfallen, eine gewisse drollige und witzige Nörgelsucht offenbarte. Dabei war er aber von Natur offen und edelmüthig, zu allen Zeiten bereit, sich überzeugen zu lassen, und bei den kleinen Aufwallungen dieses säuerlichen Humors gegen Andere, besonders aber gegen meinen Onkel Toby, den er herzlich liebte, pflegte er sich selbst gewöhnlich zehnmal mehr zu ärgern, als er Andere ärgerte, wovon nur die Geschichte mit meiner Tante Dinah eine Ausnahme machte, weil hier eine Hypothese mit ins Spiel kam.

Die Charaktere der beiden Brüder setzten sich, so einander gegenübergestellt, in ein helles Licht und bei dieser Gelegenheit, zu der Stevenius Veranlassung gegeben hatte, überdies in ein recht vortheilhaftes.

Ich brauche wohl keinem Leser, der sich ein Steckenpferd hält, zu sagen, daß ein Mensch keine zartere Stelle um und an sich hat, als eben dies sein Steckenpferd, und daß mein Onkel Toby gegen solche, durch nichts provocirte Streiche gewiß nicht fühllos war. Nein, – er fühlte sie, und fühlte sie schmerzlich.

Wohlan, Sir, was sagte er? was that er? – O, Sir, er that etwas Großes. Sobald mein Vater mit der Schmähung seines Steckenpferdes zu Ende war, wendete er ohne die geringste Erregung sein Gesicht von Dr. Slop ab, an den er seine Auseinandersetzung gerichtet hatte, und sah meinem Vater ins Auge, mit einem so milden Ausdrucke – so sanft – so brüderlich – so unaussprechlich zärtlich, daß es meinem Vater bis ins Herz drang. Hastig stand dieser von seinem Stuhle auf, ergriff beide Hände meines Onkels Toby und sprach: Bruder Toby, sagte er, ich bitte Dich um Verzeihung; vergieb mir, ich bitte, dieses übereilte Wesen, das ich von meiner Mutter geerbt habe. – Mein lieber, lieber Bruder, erwiederte mein Onkel Toby, indem er sich mit meines Vaters Unterstützung ebenfalls erhob, – es ist ja nicht der Rede werth, es fällt mir ja gar nicht ein, Dir böse zu sein, und wenn es zehnmal ärger gewesen wäre, Bruder. – Es ist unedel, entgegnete mein Vater, einen Mann zu kränken, und noch unedler einen Bruder; aber einen so sanftmüthigen Bruder, der nie reizt, nie wieder vergilt – den zu kränken – das ist abscheulich, das ist, beim Himmel, niederträchtig. – Es ist ja schon gut, Bruder, sagte mein Onkel Toby, und wenn es fünfzigmal ärger gewesen wäre. – Und überdies, rief mein Vater, was gehen mich in aller Welt Deine Belustigungen, Deine Vergnügungen an, es stünde denn in meiner Macht, Dir darin förderlich zu sein, was nicht der Fall ist. – Bruder Shandy, antwortete mein Onkel Toby, und sah ihn dabei schalkhaft an, in diesem Punkte irrst Du. Du trägst sehr viel zu meinem Vergnügen bei, indem Du in Deinen Lebenstagen Kinder für die Familie Shandy erzeugst. – Dadurch, Sir, sagte Dr. Slop, trägt er zu seinem eignen bei. – Nicht so viel, sagte mein Vater.

 Achtunddreißigstes Kapitel.

 

Mein Bruder, sagte mein Onkel Toby, thut es aus Princip. – Im Schooß der Familie – natürlich, sagte Dr. Slop. – Pah! rief mein Vater, es lohnt sich nicht, davon zu reden.

 Neununddreißigstes Kapitel.

 

Am Ende des vorigen Kapitels verließen wir meinen Vater und meinen Onkel Toby, wie sie, gleich Brutus und Cassius gegen Schluß der Scene, dastanden und sich versöhnten.

Sobald mein Vater die letzten paar Worte gesagt hatte, setzte er sich nieder; mein Onkel Toby that genau dasselbe, nur daß er, bevor er sich niedersetzte, klingelte und dem Korporal Trim befahl, nach Hause zu laufen und den Stevenius zu holen, denn meines Onkels Haus lag ganz in der Nähe, auf der andern Seite der Straße.

Jeder Andere würde die Sache mit dem Stevenius ganz haben fallen lassen, aber mein Onkel Toby war nicht nachtragend, und so ließ er sie nicht fallen, um meinem Vater zu zeigen, daß er es nicht sei.

Bei Ihrer plötzlichen Ankunft, Dr. Slop, sagte mein Onkel, indem er seine Rede von vorhin wieder aufnahm, mußte ich sogleich an Stevenius denken. (Ihr könnt Euch vorstellen, daß mein Vater diesmal keine Wette auf Stevenius anbot.) Denn, fuhr mein Onkel Toby fort, der berühmte Segelwagen des Prinzen Moritz, welcher so wundervoll gebaut war, daß in ihm ein halb Dutzend Passagiere in, ich weiß nicht, wie viel Minuten dreißig deutsche Meilen zurücklegen konnten, war von dem großen Mathematiker und Ingenieur Stevenius erfunden.

Sie hätten Ihrem Diener, dem armen lahmen Teufel, die Mühe ersparen können, den Stevenius zu holen, sagte Dr. Slop, denn auf meiner Rückreise von Leyden über den Haag ging ich nach Scheveningen, was zwei gute Meilen davon liegt, um mir den Wagen anzusehen.

Das will noch nichts sagen, erwiederte mein Onkel Toby, gegen das, was Peireskius that: der ging 500 Meilen weit, nämlich von Paris nach Scheveningen und von Scheveningen wieder nach Paris zurück, blos um ihn zu sehen – aus keinem andern Grunde.

Manche Leute können es nicht vertragen, überboten zu werden.

Desto einfältiger, entgegnete Dr. Slop; – aber wohlgemerkt, nicht etwa aus Geringschätzung gegen Peireskius, sondern deshalb, weil die gewaltige Anstrengung des Peireskius, der aus bloßer Liebe zur Wissenschaft einen so großen Weg zu Fuße zurückgelegt hatte, seine, des Dr. Slops That auf Nichts reducirte; – desto einfältiger, sagte er noch einmal. – Wie so? erwiederte mein Vater, der seines Bruders Partei ergriff, theils um das Unrecht, das er jenem angethan und das ihn immer noch quälte, so viel als möglich wieder gut zu machen, theils weil er wirklich anfing, sich für das Gespräch zu interessiren. Wie so? sagte er. Kann man dem Peireskius, oder wer es sonst sei, seine Wißbegierde in diesem oder jedem andern gerechtfertigten Falle zum Vorwurf machen? Wenn ich auch von dem in Rede stehenden Wagen nichts verstehe, fuhr er fort, so muß der Erfinder doch ein mechanisches Genie gewesen sein; ich kann freilich nicht einsehen, nach welchen Principien er dabei verfahren sein mag, aber richtige sind es gewiß gewesen, sonst hätte seine Maschine ihrem Zwecke nicht in dem Maße, wie mein Bruder sagt, entsprechen können.

Sie entsprach ihm, erwiederte mein Onkel Toby, so wie ich sagte, ja noch besser; denn – wie Peireskius, indem er von der Schnelligkeit ihrer Bewegung spricht, sich geschmackvoll ausdrückt: »Tam citus erat, quam erat ventus«, was, wenn ich mein Latein nicht ganz vergessen habe, so viel heißt, als: sie war so schnell wie der Wind selbst.

Aber, unterbrach mein Vater meinen Onkel (jedoch nicht ohne ihn um Entschuldigung zu bitten), – aber, bitte, Dr. Slop, nach welchen Principien wurde denn jener Wagen in Bewegung gesetzt? – Nach sehr einfachen, wie ich Sie versichern kann, erwiederte Dr. Slop; und ich habe mich oft gewundert, fuhr er fort, indem er die Frage umging, daß keiner von unsern Gutsbesitzern, die hier herum auf dem flachen Lande wohnen, (besonders wenn ihre Frauen in gesegneten Umständen sind) sich diese Erfindung zu Nutze macht; wie zweckmäßig wäre das, in allen solchen Fällen, wo der Doktor (was bei dem schönen Geschlechte oft vorfällt) schnell herbeigeholt werden muß, – (freilich müßte der Wind passen) – und dann wie ökonomisch wäre diese Benutzung des Windes, der nichts kostet und nichts frißt, wogegen die verdammten Pferde ein Erkleckliches kosten und fressen.

Gerade aus diesem Grunde, erwiederte mein Vater, weil er nichts kostet und nichts frißt, ist die Erfindung schlecht; denn der Verbrauch unserer Produkte, sowie die Verarbeitung derselben giebt dem Hungrigen Brod, belebt den Handel, schafft Geld, vermehrt den Werth unserer Ländereien, – und wäre ich ein Fürst, so würde ich zwar den gelehrten Kopf, der solche Erfindungen ausheckte, großmüthig belohnen, aber die Anwendung derselben würde ich streng verbieten.

Damit war mein Vater in sein Fahrwasser gekommen und würde sich ohne Zweifel jetzt über den Handel ebenso weitläufig ausgelassen haben, als mein Onkel Toby vorher über die Befestigungskunst, hätte nicht das Schicksal zum Nachtheil der Wissenschaft beschlossen gehabt, jede gelehrte Auseinandersetzung, welche mein Vater an diesem Tage begann, zu unterbrechen. Denn kaum eröffnete er zum folgenden Satze den Mund –

 
1   ...   7   8   9   10   11   12   13   14   ...   58

Похожие:

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
«Das habe ich an mir selber erfahren und die ersten Anregungen zu diesen»Wanderungen durch die Mark«sind mir auf Streifereien in...
Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
For how, otherwise, could it have entered the builder's mind, that, upon the clearing being made, such a purple prospect would be...
Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
Above the mouth, it is but little over half a mile. At the junction of the Ohio the Mississippi's depth is eighty-seven feet; the...
Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur iconFrohsinn der rechten Denkungsart oder Die gute Laune ist ein Kriegsartikel, versichert der Minister 43

Разместите кнопку на своём сайте:
Библиотека


База данных защищена авторским правом ©lib.znate.ru 2014
обратиться к администрации
Библиотека
Главная страница