Modulkatalog für Fach Landschaftsökologie Master




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Modulkatalog für Fach Landschaftsökologie - Master

Stand: 16.02.2011


Fakultät 5: Mathematik und Naturwissenschaften

Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU)

Fach: Landschaftsökologie

Wintersemester 2010/2011Schwerpunkte:

-Modulkennziffer/Titel:

5.03.130 MM 1 - DatenmodellierungDauer: 1 Semester

Turnus: jährlich

Modulart: Pflicht

Level: BC (Basiscurriculum)

Modul sollte besucht werden im 1. Semester

Die/der programmverantwortliche HochschullehrerIn:

Dr. Julia Stahlmitverantwortliche Person(en):

Dr. Cord Peppler-Lisbach, PD Dr. Robert BiedermannZiele des Moduls/Kompetenzen:

a) Lernziele

Teil Modellierung räumlicher Daten

Die Studierenden sollen:

- Grundlagen der räumlichen Modellierung von Geländedaten kennen lernen.

- Grundlagen der räumlich expliziten Analyse von Art-Umwelt-Beziehungen und der räumlichen Vorhersage der Umweltansprüche von Arten verstehen lernen

- Verfahren der Habitatmodellierung anwenden können

Teil Analyse vegetationsökologischer Daten:

Studierenden sollen:

- wichtige Verfahren der Analyse von Vegetationsdaten kennen- und verstehen lernen

- in der Lage sein, deren Ergebnisse und entsprechende Literaturarbeiten zu interpretieren einzuordnen.

- die behandelten Verfahren selbstständig anwenden können.

Teil Statistische Analyse raumabhängiger Daten:

- Befähigung der Studierenden, raumabhängige Mess- oder Beobachtungsdaten mit Methoden der räumlichen Statistik bzw. der Geostatistik adäquat auszuwerten


b) Stellenwert/Verortung Modul im Studiengang:

Mit dem Modul sollen wichtige Grundlagen für weiterführende Module des Vertiefungscurriculums mit Aufgaben in der statischen und dynamischen Modellierung von Landschaftsbestandteilen gelegt werden.Inhalte des Moduls:

Teil Modellierung räumlicher Daten

• Statistische Grundlagen

• Statistische Analysen von Art-Umwelt-Beziehungen

• Räumliche Analysen

• Habitatmodelle, Metapopulationsmodelle

Teil Analyse vegetationsökologischer Daten:

• Klassifikationsverfahren (Agglomerative Clusteranalyse, TWINSPAN)

• Ordinationsverfahren (Hauptkomponentenanalyse, Korrespondenzanalyse, Kanonische Korrespondenzanalyse etc.)

Teil Statistische Analyse raumabhängiger Daten:

• Einführung in Konzepte der räumlichen Statistik und des experimentellen Designs

• Variogramm- und Strukturanalyse

• Analyse räumlicher Strukturen in einem RasterLiteratur:

Literatur Skript mit kontextbezogenen Literaturangaben

Literaturauswahl:

Teil Modellierung räumlicher Daten:

Internet: www.gimolus.de

Burrough, P.A. & McDonnell, R.A. (1998): Principles of geographical information systems. - Oxford Univ. Press, Oxford

Dormann, C.F., Blaschke, T., Lausch, A., Schröder, B. & D. Söndgerath (2004): Habitatmodelle – Methodik, Anwendung, Nutzen. UFZ-Berichte 9/2004.

Scott, J.M. et al. (2002) Predicting species occurrences: issues of accuracy and scale. Island Press, Washington.

Hanski, I. (1999). Metapopulation ecology. Oxford University Press, Oxford

Teil Analyse vegetationsökologischer Daten:

Jongman, R.H.G, Ter Braak, C.J.F. & Van Tongeren, O.F.R. (1995): Data Analysis in Community and Landscape Ecology. – Cambridge Univ. Press, Cambridge.

Legendre, P. & Legendre, L. (1998): Numerical ecology 2nd ed. – Elsevier, Amsterdam etc.

Leyer, I. & Wesche, K. (2007): Multivariate Statistik in der Ökologie. - Springer. Berlin etc.

Teil Statistische Analyse raumabhängiger Daten:

Chilès, J.-P. and Delfiner, P. (1999): Geostatistics. Mod¬eling Spatial Uncertainty. New York etc.: Wiley

Cressie, N.A.C. (1991): Statistics for Spatial Data. New York etc.: Wiley

Journel, A.G. and Huijbregts, Ch.J. (1997): Mining Geo¬statistics. London: Academic Press, 7. reprint

Upton, G.J.G. and Fingleton, B. (1990): Spatial Data Analysis by Example. Vol. 1: Point Pattern and Quantitative Data. Chichester etc.: Wiley

Webster, R. and Oliver, M.A. (2001): Geostatistics for Environmental Scientists. Chichester: WileyKommentar:


Internet-Link zu weiteren Informationen:

-


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfolgreiche Teilnahme an dem Modul „Mathematik für Studierende der Umweltwissenschaften“ oder gleichwertige VorkenntnisseMaximale TeilnehmerInnenzahl/Auswahlkriterium für die Zulassung:

Maximale Teilnehmerzahl: 25 Studierende im Übungs- wie im Seminarteil


Zu erbringende Leistung/Prüfungsform:

Aktive Teilnahme,

Hausarbeit (wahlweise zu Habitatmodellierung/räumliche Korrelation oder Ordination/Klassifikation; mit einem vorgegebenen Datensatz)


Prüfungszeiten:

Ende Semesterferien


Anmeldeformalitäten:

StudIPFakultät 5: Mathematik und Naturwissenschaften

Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU)

Fach: Landschaftsökologie

Sommersemester 2011Schwerpunkte:

-Modulkennziffer/Titel:

5.03.170 MM 5 - Ecology of communities in heterogeneous landscapesDauer: 1 Semester

Turnus: jährlich

Modulart: Wahlpflicht

Level: AC (Aufbaucurriculum)

Modul sollte besucht werden im 2. Semester

Die/der programmverantwortliche HochschullehrerIn:

Prof. Dr. Michael Kleyermitverantwortliche Person(en):

Dr. Julia StahlZiele des Moduls/Kompetenzen:

Vermittelte Qualifikation:

Studierende besitzen nach erfolgreichem Besuch des Moduls

- Handlungswissen über die ökologische Feldarbeit, Laborarbeit, Statistik..

- Handlungswissen zur Kartierung von Pflanzen und Tieren, GIS-Anwendung, räumliche Statistik.

- Vertiefung in der räumlichen Ökologie und den Bedingungen des Überlebens in heterogenen Landschaften. Einschätzung der Forschungslücken zwischen Theorie und Empirie

- Fähigkeiten zum eigenständigen Erschließen von ökologischer Literatur bzw. Informationen


Stellenwert/Verortung Modul im Studiengang:

Mit diesem Modul wird Handlungs- und Verfügungswissen zu den Bedingungen des Überlebens von Pflanzen- und Tierarten in heterogenen Landschaften vermittelt. Es dient der Prognose von der Auswirkungen von Umweltveränderungen auf die Biodiversität. Dies ist zentrales Wissen für die Umweltplanung und für die Restitution von Habitaten.Inhalte des Moduls:

- Funktionale Ökologie von Gemeinschaften in raumzeitlich heterogenen Landschaften

- Funktionale Pflanzenökologie: Biologische Merkmale in Bezug zu Störungen und Bodenressourcen (Aufnahme, Laboranalysen, statistische Analyse)

- Räumliche Ökologie (Feldkartierung, GIS-Analyse, statistische Analyse)Literatur:

Literatur wird je nach Entwicklung des Forschungsfeldes im Rahmen der Vorbereitung zum Seminar bekannt gegeben.Kommentar:


Internet-Link zu weiteren Informationen:

-


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfolgreiche Teilnahme der Pflichtmodule im 1. SemesterMaximale TeilnehmerInnenzahl/Auswahlkriterium für die Zulassung:

Max. Teilnehmerzahl: 20


Zu erbringende Leistung/Prüfungsform:

Referat (20 %)

fachpraktische Übung (80 %)


Prüfungszeiten:

Veranstaltungsende


Anmeldeformalitäten:

- Fakultät 5: Mathematik und Naturwissenschaften

Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU)

Fach: Landschaftsökologie

Sommersemester 2011Schwerpunkte:

-Modulkennziffer/Titel:

5.03.140 MM 6 - Ecology of the Soil-Water-Plant-SystemDauer: 1 Semester

Turnus: jährlich

Modulart: Wahlpflicht

Level: AC (Aufbaucurriculum)

Modul sollte besucht werden im 2. Semester

Die/der programmverantwortliche HochschullehrerIn:

Prof. Dr. Gudrun Massmannmitverantwortliche Person(en):

Dr. Maaike Bader, Prof. Dr. Gerhard Wolfgang Zotz, apl. Prof. Dr. Luise GianiZiele des Moduls/Kompetenzen:

Vermittelte Qualifikation:

Studierende besitzen nach erfolgreichem Besuch des Moduls

- Handlungswissen über bodenkundlich-hydrologische vegetationsökologische Feldaufnahmen in Projekten.

- Vertiefte Kenntnisse in der Laboranalyse von Boden-, Pflanzen- und Wasserproben

- Praktische Kenntnisse in der Anwendung hydrologischer Modelle in der „Praxis“

- vertiefte Kenntnisse ökosystemarer Prozessabläufe

- vertiefte Kenntnisse bezüglich aktueller Forschungsthemen

Stellenwert/Verortung Modul im Studiengang

Mit diesem Modul wird Handlungs- und Verfügungswissen zu Datenaufnahme, Probenanalyse und Verwendung vermittelt. Dieses soll im Rahmen der Anwendung von Wasser- und Stofftransportmodellen zwischen den abiotischen und biotischen Komponenten und/oder aktueller Forschungsfragen erfolgen. Es dient der Prognose der Auswirkungen von Umweltveränderungen auf die Wasser- und Stoffflüsse in Landschaften auf einer unterschiedlichen Skalierung und der Hinführung vertiefender forschender Tätigkeiten.Inhalte des Moduls:

- Modellierung des Wasser- und Stofftransports in der Landschaft

- Physiko-chemische Prozesse in Böden und laboranalytische Methoden

- Wasser- und Stofftransport an der Schnittstelle zwischen Boden und Pflanze

- Interdisziplinäre Analyse von Ökosystemprozessen sowie des Wasser- und Stofftransports in Landschaften (Felduntersuchungen, Laboranalysen, Modellanwendung)Literatur:

Literatur wird je nach Entwicklung des Forschungsfeldes im Rahmen der Vorbereitung zum Seminar bekannt gegeben.Kommentar:


Internet-Link zu weiteren Informationen:

http://nicht angegeben


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfolgreiche Teilnahme der Pflichtmodule „Pedo-hydrologische Prozesse“, Ökologie der Tiere und der Pflanzen“ und „Datenmodellierung“ Maximale TeilnehmerInnenzahl/Auswahlkriterium für die Zulassung:

Max. Teilnehmerzahl: 16


Zu erbringende Leistung/Prüfungsform:

Portfolio


Prüfungszeiten:

Veranstaltungsende


Anmeldeformalitäten:

- Fakultät 5: Mathematik und Naturwissenschaften

Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU)

Fach: Landschaftsökologie

Wintersemester 2010/2011Schwerpunkte:

-Modulkennziffer/Titel:

5,03.100 MM 2 - Ökologie von Pflanzen und TierenDauer: 1 Semester

Turnus: jährlich

Modulart: Pflicht

Level: BC (Basiscurriculum)

Modul sollte besucht werden im 1. Semester

Die/der programmverantwortliche HochschullehrerIn:

Prof. Dr. Michael Kleyermitverantwortliche Person(en):

apl. Prof. Dr. Luise Giani, Dr. Julia Stahl, Dr. Maaike BaderZiele des Moduls/Kompetenzen:

Vermittelte Qualifikation:

Studierende besitzen nach erfolgreichem Besuch des Moduls

- Vertieftes Wissen über die Umweltbedingungen und die biologischen Mechanismen, die zum Überleben von Pflanzenarten in Landschaften führen.

- Vertieftes Wissen über den Stoffhaushalt von Pflanzen in Landschaften.

- Vertieftes Wissen über die Umweltbedingungen und die biologischen Mechanismen, die zum Überleben von Tierarten in Landschaften führen.


Stellenwert/Verortung Modul im Studiengang:

Mit diesem Modul werden in der Anfangsphase des Masterstudiums Theorien und Modelle zu den Bedingungen des Überlebens von Pflanzen- und Tierarten und zu den abiotisch/biotischen Interdependenzen in heterogenen Landschaften vermittelt. Zusammen mit anderen Pflichtmodulen dient es dem Überblick über das Fachgebiet Landschaftsökologie, mit dem in den folgenden Semestern eine kompetente Wahl der Vertiefungsmodule möglich ist.Inhalte des Moduls:

Ökologie der Pflanzen in Landschaften

Stoffhaushalte der Pflanzen in Landschaften

Ökologie der Tiere in Landschaften

Pedologisch-ökologische ZusammenhängeLiteratur:

Literatur wird in den Veanstaltungen bekannt gegeben.Kommentar:


Internet-Link zu weiteren Informationen:

-


Teilnahmevoraussetzungen:

Vegetationskundliche, tierökologische und ökologische Kenntnisse, vergleichbar mit den entsprechenden Modulen im B.Sc. Umweltwissenschaften.Maximale TeilnehmerInnenzahl/Auswahlkriterium für die Zulassung:

Gruppengröße entsprechend der Zulassungszahl


Zu erbringende Leistung/Prüfungsform:

Klausur


Prüfungszeiten:

Veranstaltungsende


Anmeldeformalitäten:

Stud-IPFakultät 5: Mathematik und Naturwissenschaften

Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU)

Fach: Landschaftsökologie

Wintersemester 2010/2011Schwerpunkte:

-Modulkennziffer/Titel:

5.03.100 MM 3 - Pedo-hydrologische ProzesseDauer: 1 Semester

Turnus: jährlich

Modulart: Pflicht

Level: BC (Basiscurriculum)

Modul sollte besucht werden im 1. Semester

Die/der programmverantwortliche HochschullehrerIn:

apl. Prof. Dr. Luise Gianimitverantwortliche Person(en):

Prof. Dr. Gudrun MassmannZiele des Moduls/Kompetenzen:

Vermittelte Qualifikation:

Studierende besitzen nach erfolgreichem Besuch des Moduls

- Vertieftes Wissen über Methoden zur Modellierung hydrologischer Prozesse in Landschaften

- Vertieftes Wissen über die regionale Differenzierung hydrologischer Prozesse in verschiedenen Landschaften

- Vertieftes Wissen über Pedo-Diversität und chemisch-physikalische Prozesse in Böden

- Vertieftes Wissen über spezifische in Oldenburg bearbeitete pedologische Forschungsrichtungen insbesondere zur Pedogenese und zum Bodenschutz.


Stellenwert/Verortung Modul im Studiengang:

Mit diesem Modul werden in der Anfangsphase des Masterstudiums Theorien und Modelle zu den hydrologischen Prozessen, vertiefte Kenntnisse zu physikalisch-chemischen Prozessen in Böden, sowie deren Gefährdung und Schutz in unterschiedlichen Landschaften vermittelt.

Zusammen mit anderen Pflichtmodulen dient es dem Überblick über das Fachgebiet Landschaftsökologie, mit dem in den folgenden Semestern eine kompetente Wahl der Vertiefungsmodule möglich ist.Inhalte des Moduls:

Hydrologische Modellierung

Spezielle Hydrologie

Spezielle Bodenkunde

Bodengefährdung und BodenschutzLiteratur:

Adler, G.H., Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bundesanstalt für Gewässerkunde, Institut für Hydrologie (2000): Hydrologischer Atlas von Deutschland. Deutschland.

Baumgartner, A. & Liebscher, H.-J. (1996): Allgemeine Hydrologie – Quantitative Hydrologie. Lehrbuch der Hydrologie, Band 1. Bornträger, Berlin.

Beven, K.-J. (2001): Rainfall-Runoff Modelling: The Primer. John Wiley & Sons.

Blume, H.-P. (2007): Handbuch des Bodenschutzes. Ecomed. 3. Auflage.

Blume, H.-P., Felix-Henningsen, P. & Fischer W. R. (1998): Handbuch der Bodenkunde. Verlag Hüthig Jehle Rehm. 7. Auflage.

Dyck & Peschke (1995): Grundlagen der Hydrologie; Verl. f. Bauwesen, 3. Auflage.

Knapp, B. (1989): Elements of geographical hydrology, Unwin Hyman, London.

Scheffer, F., Schachtschabel, P. (2002): Lehrbuch der Bodenkunde. Spektrum Akademischer Verlag. 15. Auflage.

Schultz, J. (2002): Die Ökozonen der Erde, UTB, 3. Auflage.

Weitere Literatur wird ggf. in den Veranstaltungen bekannt gegebenKommentar:


Internet-Link zu weiteren Informationen:

-


Teilnahmevoraussetzungen:

Bodenkundliche und hydrologische Grundkenntnisse, vergleichbar mit den entsprechenden Modulen im B.Sc. Umweltwissenschaften.Maximale TeilnehmerInnenzahl/Auswahlkriterium für die Zulassung:

Gruppengröße entsprechend der Zulassungszahl


Zu erbringende Leistung/Prüfungsform:

a) Klausur (75 %)

b) Referat (25%)


Prüfungszeiten:

Veranstaltungsende


Anmeldeformalitäten:

Stud-IPFakultät 5: Mathematik und Naturwissenschaften

Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU)

Fach: Landschaftsökologie

Wintersemester 2010/2011Schwerpunkte:

-Modulkennziffer/Titel:
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