Zur Bedeutung der antiken ethnographischen und konstitutionellen Berichte über die sogenannten Germanen für die Entstehung und Ausprägung des deutschen




НазваниеZur Bedeutung der antiken ethnographischen und konstitutionellen Berichte über die sogenannten Germanen für die Entstehung und Ausprägung des deutschen
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49 Der Mainzer Ludwig Lindenschmit war ursprünglich Kaufmann, aber schon früh zusammen mit seinem Bruder Wilhelm begeisterter Hobby-Archäologe im ehemals römisch-germanischen Grenzgebiet seiner Hei-mat. Begeistert beschrieb er in frühen Ausgrabungsberichten die gefundenen Skelettreste germanisch-nordischer völkerwanderungszeitlich-frühmittelalterlicher Krieger, die auf kräftige, großgewachsene Gestalten mit edlen Schädelformen und markanten Gesichtszügen schließen ließen. 1852 begründete er das Mainzer Römisch-Germanische Zentralmuseum und war dessen langjähriger Leiter.

50 L. LINDENSCHMIT (1880), S. 135-139.

51 Die Endungen cran/cranial und cephal sind synonym und werden bis heute nebeneinander benutzt. Man unterscheidet nomenklatorisch von extrem länglich bis extrem rundköpfig 5 verschiedene Schädelformen:

hyperdolichocrane, dolichocrane, mesocrane, brachycrane und hyperbrachycrane Schädel; wegen der ursprünglich griechischen Sprachab-leitung wird häufig auch das c durch k ersetzt; s. dazu R. MARTIN u. K. SALLER (1957-62), R. MARTIN u. R. KNUSSMANN (1988).

52 Die genaueren Merkmalszuordnungen sind in den damaligen Lehr-büchern nachzulesen; s. z.B. J. RANKE (1887) und O. AMMON (1893).

53 Literaturhinweise dazu s. H. WURM (1990b). Bezüglich der Zusammenfassung der Ergebnisse der mitteleuropäischen Pigmentfarbenunter-suchungen an Schulkindern s. R. VIRCHOW (1885), eine Teilbesprechung bei R. VIRCHOW (1877); s. auch die Darstellungen der Ergebnisse im Correspondenzblatt d. Deutschen Gesellsch. f. Anthropol., Ethnol. u. Urgesch. 8 (1876), 9 (1877), 12 (1880); die Zusammenfassung der Ergebnisse im Archiv f. Anthropologie 16 (1887); die entsprechenden Untersuchungsergebnisse in Österreich bei G. A. SCHIMMER (1884); die der Schweiz bei TH. STUDER (1880) und bei J. KOLLMANN (1881).

54 S. VIRCHOW (1877), S. 7.

55 z.B. Beiträge zur Anthropologie und Urgeschichte Bayerns; C(K)or-respondenzblatt der deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethno-logie und Urgeschichte; Tagungsberichte der deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte; Zeitschrift für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte; Zeitschrift für Konstitutionslehre; Zeitschrift für menschliche Vererbungs- und Konstitu-tionslehre; Gegenbaurs morphologisches Jahrbuch; Zeitschrift für Morphologie und Anthropologie usw.

56 Unter den verschiedenen kranialen Indices versteht man das mathematische Verhältnis von zwei vergleichbaren Schädelmaßen, z.B. von Schädelbreite zu Schädellänge (Längen-Breiten-Index, LBI; er ist außer bei absoluten Rundköpfen immer kleiner als 100) oder von Schädelhöhe zu Schädellänge (Längen-Höhen-Index, LHI; er ist außer bei Turmschädeln immer kleiner als 100).

57 Dieser historische Entwicklungsprozeß wurde erstmals von J. RANKE (1877), und zwar für Bayern nachgewiesen.

58 Beide Populationen von R. Virchow irrtümlich als dunkelpigmentiert vermutet.

59 S. R. VIRCHOW (1885), S. 46f.

60 Das betrifft auch die gesamte Skelettentwicklung, obwohl es bis-her noch nicht überzeugend gelungen ist, auch für den kranialen Be-reich solche Umwelteinflüsse zu beweisen. Namhafte Anthropologen der 1. Hälfte des 20. Jhs. haben aber bereits Umwelteinflüsse hinter der europäischen historischen Brachykranisation vermutet. Einen ersten konkreteren Hypothesenansatz glaubt der Verfasser gefunden zu haben, nämlich Ernährungseinflüsse in der frühkindlichen Phase; s. H. WURM (1989).

61 Virchow meint hier ab dem 30jährigen Krieg.

62 L. LINDENSCHMIT (1880), S. 144f.

63 Die größte historisch-morphologische Datenbank Deutschlands befindet sich im Anthropologischen Institut der Universität Mainz.

64 Diese Sammlungen sind bei I. S. SPIEGEL-RÖSING u. I. SCHWIDETZKY (1982) zusammengestellt.

65 Sein politisches Vokabular war von germanophilen Ausdrücken durchsetzt, er sprach von Nibelungentreue, hielt seine berüchtigte Hunnenrede, benutzte für Großbritannien den Terminus Albion usw.

66 Die Entwicklung dieses deutschen kulturellen Germanenmythos in seinen vielfältigen Verästelungen seit dem Beginn des 19. Jhs. bis um 1900 hat gut J. HERMAND (1972) skizziert.

67 Ein Human-Biologismus als solcher ist dann noch nicht gefährlich, wenn neben den genetischen Aspekten auch die Umweltoffenheit des Menschen, seine Erziehbarkeit, seine Fähigkeit zur Selbst-bestimmung, seine Fähigkeit zur Variabilität usw. berücksichtigt werden und jegliche Wertungen unterbleiben. Aber um die Jahrhundertwende dominierte bei führenden Human-Wissenschaftlern die endogene Sichtweise und blockierte auch damals schon mögliche weitergefaßte Ansätze bei Bevölkerungsstudien.

68 S. O. AMMON (1893 und 1899).

69 Andere Verfasser von größeren anthropologischen Bevölkerungsanalysen verhielten sich zurückhaltender als O. Ammon. J. RANKE (1881) beschränkte sich bei seinen Analysen an bayerischen Militärpflichtigen hauptsächlich nur auf die Körpergrößenverhältnisse. Ähnliches gilt für die anderen Bearbeiter von Musterungsdaten und von sonstigen militärmedizinischen oder einfachen medizinischen Erhebungen (zusammengestellt bei H. WURM (1990b). Das hing aber teilweise auch damit zusammen, daß an der militärischen Aufrüstung und an der Steigerung der militärischen Schlagkraft interessierte Kreise diese Untersuchungen förderten und deren Interesse sich hauptsächlich auf großgewachsene, kräftige Soldaten beschränkte.

70 S. R. MARTIN (1914, 1928), W. Kruse (1929).

71 Der Germanist und spätere Inhaber anthropologischer Lehrstühle in Jena, Berlin und Freiburg/Br. H. F. GÜNTHER hat in seinen Schriften zur Rassengeschichte des deutschen Volkes schon vor 1933 diesen Prozeß der historischen Entnordung nachzuverfolgen ver-sucht und die damaligen Entnordungsängste zum Ausdruck gebracht. Günther war ein früher Vertreter des nordischen Gedankens, hat diesen popularisiert und auf diesem Wege auch die NS-Rassen-ideologie beeinflußt.

72 zu nennen sind z.B. L. WOLTMANN (1903/04), E. AUERBACH (1907), O. HAUSER (1909/10a,b, 1910/1911, 1911/12)

73 Zu den Erklärungshypothesen dieses sogen. Akzelerationsgesche-hens s. H. WURM (1985a).

74 Der Verfasser hat die meisten damaligen anthropologischen Zeit-schriften von ihrer Gründung an bis in die 8oiger Jahre unseres Jahrhunderts auf ihre konstitutionsrelevanten Inhalte durchgesehen und dabei auch einen Eindruck von der thematischen Breite der damaligen Veröffentlichungen bekommen. Anthropologisch im weitesten Sinne interessierte deutsche Wissenschaftler wie Otto Aichel, Fritz Bach, Eugen Fischer, Ignaz Kaup, Ernst Kretschmer, Christian v. Krogh, Walther Kruse, Gottfried Kurth, Felix v. Luschan, Theodor Mollison, Otto Reche, Karl Saller, Eugen Schlesinger, Gustav Schwalbe, der deutsche Jude Franz Weidenreich u.a. waren vor 1933 international anerkannte Fachvertreter einer sachlichen, neutralen anthropologischen Forschungsrichtung. Der von ihnen häufig benutzte Terminus 'Rasse' wurde von ihnen überwiegend in der abgeschwächten Bedeutung von 'Populationen gleicher ethnischer Herkunft' benutzt. Denn der Begriff 'Rasse' hatte mittlerweile eine gewisse terminologiche Mode-Tradition und sprachliche Knapp-heit, an die man sich gewöhnt hatte. Er wurde erst später im Rah-men der rassistischen Entwicklung im Sinn rassistisch unterlegt.

75 F. LENZ (1931), S. 302-308. Fritz Lenz war einer der damals führenden deutschen Anthropologen und Rassenhygieniker, der Lehr-stühle in München, Berlin und Göttingen innegehabt und verschiedene Arbeiten zur Erbbiologie und Eugenik veröffentlich hat.

76 Es sei auf entsprechende Stellungnahmen, Untersuchungen und wissenschaftshistorische Arbeiten sowohl von anthropologischer wie von nicht-anthropologischer Seite verwiesen.

77 Es geht hier um das bekannte Problem der Verhaltensabstufungen von Widerstand, Wegsehen, Schweigen, Anpassung, Mitläufer, Mittäter; kein damaliges Verbrechen an der Menschlichkeit darf ver-schwiegen, verkleinert, entschuldigt oder ungesühnt bleiben, nichts sollte sich in Deutschland wiederholen dürfen. Aber andererseits ist es leicht, im nachhinein aus der sicheren Distanz eines Rechtsstaates anzuklagen. In totalitären Systemen kann nur derjenige ungehindert forschen und akademisch weiterkommen, der sich zumindest unauffällig verhält oder anpaßt. In einer solchen Situation befand sich die damalige deutsche Wissenschaft. In einer ähnlich schwierigen Beurteilungsproblematik befindet sich Deutschland derzeit in Bezug auf die ehemaligen DDR-Wissenschaftler.

78 S. die Schule um Eugen Fischer; Eugen Fischer war Lehrstuhlinhaber in Würzburg und Freiburg und Mitbegründer und Leiter des Kaiser-Wilhelm-Instituts in Berlin-Dahlem für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik. Gerade er als Genetiker und Eugeniker war schon früh sehr kritisch gegenüber der damaliger Lehrmeinung bezüglich einer weitgehenden Umweltresistenz einer überwiegend endogen angelegten menschlichen Konstitution; s. bereits E. FISCHER (1914).

79 Für alle diese damaligen großangelegten bevölkerungsbiologi-schen Untersuchungen auch durch die offiziellen anthropologischen Wissenschaften benötigten alle Untersucher vorher natürlich die Genehmigung und Unterstützung der betreffenden NS-Dienststellen. Wer unterstellt, alle diese Erhebungen seien wissenschaftliche Vorarbeiten im Dienste der geplanten Massenumsiedlungen und Mas-senvernichtungen gewesen, verrät grobe Unkenntnis der tatsäch-lichen Erhebungsgründe. Es muß deutlich zwischen Bevölkerungs-studien im Rahmen der anthropologischen Traditionen des 19. Jhs., vermutlich die überwiegende Mehrzahl der damaligen Untersuchungen, und zwischen den Erhebungen der NS-Reichsstellen zum Zwecke der Umsiedlung, Vertreibung und Vernichtung unterschieden werden. Teilweise haben diese NS-Stellen im nachhinein allerdings auf solche wissenschaftlichen bevölkerungsbiologischen Untersuchungen zurückgegriffen, ohne daß das den Untersuchern angelastet werden kann.

80 M. W. HAUSCHILD (1919-21, 1926) hatte z.B. vermutet, daß die kulturell und politisch-militärisch führenden Sozialschichten innerhalb der mitteleuropäischen Populationen meistens keltischer Herkunft gewesen wären. Der edelgeformte, dolichokrane Schädeltyp der oberen Sozialschichten innerhalb der Reihengräberpopulationen sei genetisch eigentlich keltischer Herkunft gewesen.

81 O. RECHE (1934), S. 20-23). O. Reche war zuerst Leiter der Anthropologischen Abteilung des Hamburger Völkerkundemuseums, dann Lehrstuhlinhaber in Wien.

82 S. FEIST (1948).

83 Anfangs Mediziner, später Inhaber des anthropologischen Lehr-stuhles in München, Arbeiten zur Humangenetik, Rassenkunde und Konstitutionslehre, Herausgeber des 4bändigen Lehrbuches der Anthropologie, R. MARTIN u. K. SALLER (Hrsg.) (1957-62), einer völlig eigenständigen Neuausgabe des Lehrbuches von R. MARTIN (1928).

84 S. K. SALLER (1933), S. 292.

85 S. K. SALLER (1934), S.260. Wenn man die Zeitschriftentitel der

zitierten Auszüge mit ihrem Inhalt vergleicht, wird deutlich, wie vorsichtig man bei der offiziellen wissenschaftlichen anthropolo-gischen Literatur zwischen 1933 und 1945 bezüglich Rückschlüssen von Titelformulierungen auf die Inhalte sein muß. Die Titel mußten in den benutzten Termini, ähnlich wie in der späteren DDR, den üblichen, politisch gewünschten Tendenzen angepaßt werden.

86 Es können hier aus Platzgründen nur einige Namen von solche US-Forschern genannt werden, z.B. William Crossgrove, Robert William Fogel, John Komlos, Robert A. Margo, James C. Riley, Richard H. Steckel, J. M. Tanner, James Trussel. Daneben gibt es aber auch in anderen Ländern Ansätze zu solchen sozialhistorischen Untersuchungen über die Einflüsse der vergangenheitlichen Ernährungsbedingungen auf die konstitutionelle Entwicklung der jeweiligen Bevölke-rungen. Im deutschsprachigen wissenschaftlichen Schrifttum sind solche sozialhistorischen oder interdisziplinären Forschungsansätze bisher noch nicht üblich geworden.

87 In den letzten Jahren ist innerhalb der deutschen Anthropologie

wieder eine Diskussion über das Arbeitsfeld der Anthropologie allgemein, über die weitere Benutzung von durch die Hypothek der NS-Zeit mißkreditierter Fachterminie und über die Rolle der deutschen Anthropologie und insbesondere einiger Fachvertreter während des 3. Reiches aufgelebt, die so, wie sie geführt wird, der deutschen Anthropologie nicht immer förderlich ist. Diese Diskussionen, die von der Kritik an einzelnen Veröffentlichungen und an einzelnen Fachvertretern bis hin zur vorgeschlagenen Tabuisierung des gesam-ten anthropologisch-humanbiologischen Schrifttums und aller Daten-erhebungen der Zeit von 1933 bis 1945 reicht, droht die künftige Forschung am Menschen teilweise mehr zu verunsichern als von Kri-tik zu entlasten. Damit soll nicht die Tendenz vertreten werden, vergangenheitliches offenkundiges Fehlverhalten zu übergehen, aber die Diskussion sollte sachlich bleiben und den notwendien Prozeß einer selbstbewußten Neuorientierung der deutschen Anthropologie nicht unnötig erschweren.

88 Alle diejenigen weiterhin retroperspektiv-ethnologisch orien-tierten Nostalgiker, die lieber eine Erhaltung der verschiedenen populationstypischen Human-Ethno-Biotope sähen und besorgt die zunehmenden Migrationen auf der ganzen Welt verfolgen, seien daran erinnert, daß es spätestens seit dem Neolithikum solche Bevölke-rungsverschiebungen und Migrationen gegeben hat, in welcher Form und zeitlichen Intensität sie auch immer vor sich gegangen sind, und daß sie zwangsläufig ethnische Mischungen zur Folge gehabt haben. Möglicherweise sind auch die angeblich reinrassigen nordi-schen frühgeschichtlichen Bevölkerungen aus solchen neolithischen ethnischen Mischungen hervorgegangen. Häufig waren es die Anzie-hungseffekte kulturell weiter entwickelter Gesellschaften, die diese Migrationen ausgelösten haben. Mit solchen Einwanderungen und Vermischungen können zwar Kulturveränderungen, Kulturkrisen, soziale Konflikte und sogar Kulturzerstörungen verbunden sein/ gewesen sein, aber auch neue kulturelle Impulse, neue kulturelle Blüten und unverzichtbarer kultureller Fortschritt für die gesamte Menschheit. In der Zukunft werden infolge des zunehmenden wirt-schaftlichen Abstandes zwischen den Industrienationen und den unterentwickelten Ländern und infolge der sich ständig verbessern-den globalen Transport- und Reisemöglichkeiten globale Migrationen von bisher noch nicht erlebtem Ausmaß vor sich gehen, die letzt-lich durch nichts und niemanden aufgehalten werden können. Mittel-europa und Nordamerika als wirtschaftlich und kulturell weit fort-geschrittene Regionen der Welt erleben gerade die Anfänge solcher globalen Migrationswellen - und gerade die Deutschen als das der-zeitig reisefreudigste Land der Welt sind aktiv daran beteiligt - deren Verläufe, Intensität und Ergebnisse nur neutral wissen-schaftlich festgehalten werden können. Jeder politisch oder sonst-wie organisierte Versuch einer nostalgischen populationstypischen Bewahrung der vergangenheitlichen etnischen räumlichen Vielfalt und Individualität Europas wird von der künftigen Bevölkerungsge-schichte unabänderlich überrollt werden.

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