Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret




НазваниеAnsprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret
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6. Verehrte Damen und Herren, es ist mir eine Freude, in euch diejenigen zu sehen und zu begrüßen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind und danach streben, den neuen Generationen dieses Landes Werte zu vermitteln, auf denen sie ihre persönliche und soziale Existenz aufbauen können. Ohne feste Verwurzelung in diesen Werten ist das Leben wie ein dichtbelaubter Baum, den der Wind der Prüfung leicht schütteln und ausreißen kann. Ich danke Ihnen, Herr Präsident, sowie den Vertretern der Kulturwelt Kasachstans. Am Ende dieses Treffens, das gewissermaßen auch meinen Besuch in eurem faszinierenden Land beendet, möchte ich euch der im Rahmen meiner Möglichkeiten stehenden Mitarbeit versichern sowie des aufrichtigen Gebets des Papstes und der gesamten katholischen Kirche zum höchsten und allmächtigen Gott, damit Kasachstan seiner natürlichen eurasiatischen Berufung entsprechend auch weiterhin ein Land der Begegnung und der Aufnahme sein möge, in dem die Menschen der beiden großen Kontinente dauerhaft in Wohlstand und Frieden leben mögen.

*****

Zum Abschluß der Begegnung sagte der Papst folgende Dankesworte auf italienisch:

Herzlich möchte ich euch für diese Begegnung mit der kasachischen Kultur danken. Das Treffen mit der Kulturwelt ist immer der Mittelpunkt der Begegnung mit einem Volk. Ich danke euch, daß ihr mir am Ende meines Besuchs in eurem Land euer Herz – nämlich eure Kultur – geöffnet habt.

Dann fuhr der Papst auf polnisch fort:

Dieser Besuch in Kasachstan wird in meiner Erinnerung und in meinem Herzen stets lebendig bleiben. Ich bin euch dankbar für all das, was ihr für mich getan habt, für alles, was der Herr Präsident und seine Mitarbeiter geleistet haben. Kasachstan, seinem Volk und seiner Gesellschaft, den Vertretern der Regierung, der Kirche Kasachstans und allen religiösen Gemeinschaften wünsche ich den Segen Gottes für viele Jahre – in einer erneuerten Zukunft.

Abschließend sagte der Papst auf russisch:

Ich wünsche dem Präsidenten, den Vertretern und dem ganzen Volk noch viele Jahre.


PASTORALREISE NACH KASACHSTAN BEGEGNUNG MIT JUGENDLICHEN

ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II.

Astana – ,,Eurasia"-Universität Sonntag, 23. September 2001

Liebe Jugendliche!

1. Mit großer Freude begegne ich euch und danke euch aufrichtig für diesen herzlichen Empfang. Einen besonderen Gruß richte ich an den Rektor und die akademischen Vertreter dieser neuen und doch schon namhaften Universität. Der Name »Eurasia« selbst verweist auf die besondere Aufgabe der Universität sowie eures großen Landes, das als Schnittpunkt zwischen Europa und Asien liegt: Es ist ein Verbindungsglied zwischen zwei Erdteilen, zwischen den jeweiligen Kulturen und Traditionen, zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen, die hier im Laufe der Jahrhunderte zusammengetroffen sind.

Tatsächlich erstrahlen in eurem Land das Miteinander und die Eintracht zwischen verschiedenen Völkern der Welt als beredtes Zeichen der Berufung aller Menschen, im Frieden, in der gegenseitigen Kenntnis und Annahme, in der zunehmenden Entdeckung und in der Aufwertung der Traditionen eines jeden zusammenzuleben. Kasachstan ist ein Land der Begegnung, des Austauschs, der Erneuerung;ein Land, das in jedem einzelnen das Interesse für Neuentdeckungen anregt und die Menschen dazu bringt, Unterschiede nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu erleben.

In diesem Bewußtsein, liebe Jugendliche, richte ich meinen Gruß an jeden von euch. Euch allen rufe ich als Freund zu: Der Friede sei mit euch, der Friede erfülle eure Herzen! Fühlt euch aufgerufen, Baumeister einer besseren Welt zu sein. Wirkt für den Frieden, denn eine fest auf den Frieden gegründete Gesellschaft hat die Zukunft vor sich.

2. Bei der Vorbereitung dieser Reise habe ich mich gefragt, was die kasachischen Jugendlichen vom römischen Papst hören möchten, was sie ihn fragen möchten. Ich kenne die jungen Menschen und weiß, daß sie den Fragen auf den Grund gehen. Wahrscheinlich ist die erste Frage, die ihr an mich richtet, folgende: »Wer bin ich, deiner Meinung nach, Papst Johannes Paul II., nach dem Evangelium, das du verkündest? Welchen Sinn hat mein Leben? Was ist meine Bestimmung?« Meine Antwort, liebe Jugendliche, ist einfach, aber von enormer Tragweite: Du bist ein Gedanke Gottes, du bist ein Herzschlag Gottes. Das zu sagen bedeutet, daß du in gewissem Sinne einen unendlichen Wert hast und daß du für Gott in deiner unwiederholbaren Individualität so viel bedeutest.

So versteht ihr, liebe junge Menschen, warum ich euch heute abend mit Achtung und Erwartung begegne und mit großer Zuneigung und Vertrauen auf euch schaue. Ich freue mich über dieses Treffen mit euch, Nachkommen des edlen kasachischen Volkes, die ihr so stolz seid auf euren unbezähmbaren Drang nach Freiheit, der so grenzenlos ist wie die Steppe, in der ihr geboren seid. Ihr habt verschiedene Lebenserfahrungen hinter euch, und an Leid hat es nicht gemangelt. Nun sitzt ihr hier, einer neben dem anderen, und fühlt euch als Freunde, nicht weil ihr das Böse, das es in eurer Geschichte gegeben hat, vergessen hättet, sondern weil ihr zu Recht eher am Guten interessiert seid, das ihr zusammen aufbauen könnt. Es gibt nämlich keine wahre Versöhnung, die nicht hochherzig in einen gemeinsamen Einsatz münden würde.

Seid euch des einzigartigen Werts jedes einzelnen von euch bewußt und akzeptiert einander in euren jeweiligen Überzeugungen; sucht dabei aber auch gemeinsam nach der vollen Wahrheit. Euer Land hat die demütigende Gewalt der Ideologie erfahren. Möge es euch erspart bleiben, jetzt zu Opfern der nicht weniger zerstörerischen Gewalt des »Nichts« zu werden! Welch erdrückende Leere entsteht, wenn es im Leben nichts gibt, das zählt, wenn man an nichts glaubt! Das Nichts ist die Leugnung des Unendlichen, an das eure grenzenlose Steppe machtvoll erinnert, jener Unendlichkeit, nach der das Menschenherz unaufhörlich strebt.

3. Man hat mir gesagt, daß man im Kasachischen, in eurer wundervollen Sprache, »ich liebe dich« mit den Worten sagt: »mien seiné jaksè korejmen«; diesen Ausdruck könnte man übersetzen mit: »Ich schaue gütig auf dich, ich richte einen gütigen Blick auf dich.« Die Liebe des Menschen, aber noch zuvor die Liebe Gottes zum Menschen und zur Schöpfung entspringt einem gütigen Blick, einem Blick, der das Gute sehen läßt und dazu anspornt, Gutes zu tun: »Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut«, steht in der Bibel (Gen, 1,31). Ein solcher Blick ermöglicht, alles Positive in der Wirklichkeit um uns herum zu erkennen, und führt – jenseits aller Oberflächlichkeit – zur Betrachtung der Schönheit und des Reichtums jedes Menschen, dem wir begegnen.

Spontan erhebt sich die Frage: »Was macht das menschliche Wesen groß und schön?« Hier ist die Antwort, die ich euch vorschlage: Was den Menschen groß macht, ist das Abbild Gottes, das er in sich trägt. Nach dem Bibelwort ist er als Gottes Abbild und Gott ähnlich geschaffen (vgl. Gen, 1,26). Gerade aus diesem Grund ist das Herz des Menschen nie zufrieden: Es will immer das Bessere, es will mehr, es will alles. Keine endliche Wirklichkeit befriedigt und beruhigt es. Augustinus von Hippo, der berühmte antike Kirchenvater, sagte: »Du hast uns auf dich hin geschaffen, und ruhelos ist unser Herz, bis es ruhet in dir« (Confessiones 1,1,1). Er gibt sich aus derselben Empfindung vielleicht nicht auch die Frage, die euer großer Denker und Dichter Ahmed Jassavi in seinen Versen mehrmals stellt: »Wozu dient das Leben, wenn nicht um geschenkt zu werden, dem Allerhöchsten geschenkt zu werden?«

4. Liebe Freunde! Dieses Wort von Ahmed Jassavi enthält eine bedeutende Botschaft. Sie erinnert an das, was die religiöse Überlieferung als »Berufung« bezeichnet. Wenn Gott dem Menschen das Leben schenkt, gibt er ihm damit eine Aufgabe und erwartet von ihm eine Antwort. Die Meinung, das Leben des Menschen mit seinen Ereignissen, seinen Freuden und Schmerzen sei dazu bestimmt, »dem Allerhöchsten geschenkt zu werden«, ist keine Einschränkung und kein Verzicht. Es ist vielmehr die Bestätigung der allerhöchsten Würde des menschlichen Wesens: Nach dem Abbild und Gleichnis Gottes geschaffen, ist er aufgerufen, zum Mitarbeiter Gottes bei der Weitergabe des Lebens und der Beherrschung der Schöpfung zu werden (vgl. Gen, 1,26 – 28).

Der Papst von Rom ist gekommen, um euch genau das zu sagen: Es gibt einen Gott, der euch erdacht und das Leben geschenkt hat. Er liebt euch persönlich und vertraut euch der Welt an. Er weckt in euch den Freiheitsdrang und den Wissensdurst. Erlaubt mir, vor euch mit Bescheidenheit und Stolz den Glauben der Christen zu bekennen: Jesus von Nazaret, der vor zweitausend Jahren Mensch gewordene Sohn Gottes, ist gekommen, um uns durch seine Person und seine Lehre diese Wahrheit zu offenbaren. Nur in der Begegnung mit ihm, dem menschgewordenen Wort, findet der Mensch Selbstverwirklichung und Glück in Fülle. Ohne eine Erfahrung staunenden Entdeckens und der Gemeinschaft mit dem Gottessohn, der zu unserem Bruder wurde, reduziert sich sogar die Religion auf eine Reihe von Grundsätzen, die immer schwerer zu verstehen, und Regeln, die immer schwerer zu ertragen sind.

5. Liebe Freunde! Ihr ahnt, daß keine irdische Wirklichkeit euch voll ausfüllen kann. Ihr seid euch bewußt, daß die Öffnung zur Welt nicht ausreicht, euren Lebensdurst zu stillen, und daß Freiheit und Frieden nur von einem Anderen kommen können, der zwar unendlich größer ist als ihr, euch aber dennoch vertrauensvoll nahe steht.

Erkennt, daß ihr nicht eure eigenen Herren seid, und öffnet euch demjenigen, der euch aus Liebe geschaffen hat und euch zu würdigen, freien und schönen Persönlichkeiten machen möchte. Ich ermutige euch in dieser Haltung vertrauensvoller Aufgeschlossenheit: Lernt, in der Stille die Stimme Gottes zu hören, die im Innersten jedes Menschen spricht; gebt dem Aufbau eures Lebensgebäudes solide und sichere Grundlagen; fürchtet euch nicht vor Verpflichtung und Opfern, die heute großen Kräfteeinsatz verlangen, aber eine Gewähr für den Erfolg von morgen sind. So werdet ihr die Wahrheit über euch selbst entdecken, und ständig werden sich vor euch neue Horizonte eröffnen.

Liebe junge Leute! Diese Thematik mag euch etwas ungewöhnlich erscheinen. Ich meine jedoch, daß sie aktuell und wesentlich ist für den modernen Menschen, der sich manchmal einbildet, allmächtig zu sein, weil er es zu großen wissenschaftlichen Fortschritten gebracht hat und es ihm in gewissem Maße gelingt, die komplizierte Welt der Technologie zu kontrollieren. Aber der Mensch hat ein Herz: Die Intelligenz leitet die Maschinen, aber das Herz schlägt für das Leben! Gebt eurem Herzen lebenswichtige Ressourcen, erlaubt Gott, in euer Dasein einzudringen: Dann wird es von seinem göttlichen Licht erhellt werden.

6. Ich bin gekommen, euch zu ermutigen. Wir stehen am Anfang eines neuen Jahrtausends: Es ist eine wichtige Zeit für die Welt, weil sich in den Gemütern der Leute die Überzeugung verbreitet, daß wir nicht auf immer getrennt leben können. Einerseits wird die Kommunikation jeden Tag einfacher, andererseits werden Unterschiede oft auf dramatische Weise erlebt. Ich ermutige euch, für eine einträchtigere Welt zu arbeiten und dies im täglichen Leben zu verwirklichen, indem ihr den kreativen Beitrag eines erneuerten Herzen darin einbringt.

Euer Land zählt auf euch und erwartet für die kommenden Jahre viel von euch: Mit euren Entscheidungen werdet ihr den Weg bestimmen, den euer Land einschlagen wird. Das Kasachstan von morgen wird eure Züge tragen! Seid mutig und unerschrocken, und ihr werdet nicht enttäuscht.

Es begleite euch der Schutz und Segen des Höchsten, den ich auf jeden von euch, auf eure Lieben und auf euer ganzes Leben herabrufe!


PASTORALBESUCH IN KASACHSTAN HÖFLICHKEITSBESUCH BEIM PRÄSIDENTEN DER REPUBLIK

ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II.

Präsidentenpalast Astana, Sonntag 23. September 2001

Von Herzen danke ich dem Herrn Präsidenten für seine Worte. Noch einmal möchte ich der Vorsehung danken, weil sie es ermöglichte, daß ich hierherkommen und heute unter euch sein darf. Während der letzten Tage hielten dies einige Personen wegen der tragischen Ereignisse in den Vereinigten Staaten für ausgeschlossen. Wie man jedoch sieht, war es möglich – Gott sei gedankt dafür!

Es ist das erste Mal, daß ich mich an diesem Punkt des Erdballs, in Zentralasien, befinde. Die erste Informationsquelle über Kasachstan war für mich der hier gut bekannte Pater Bukowinski. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er als polnischer Priester in die Sowjetunion deportiert, wo er dann sein ganzes Leben verbrachte. Hier, in Karaganda, ist er gestorben, und hier befindet sich auch seine Grabstätte. Seit jener Zeit habe ich einiges über Kasachstan erfahren. Aber nun ist es das erste Mal, daß ich es mit meinen eigenen Augen, »oculis propriis«, sehe. Wie schade, daß ich Karaganda und das Grab von Pater Bukowinski nicht besuchen kann.

Ich sehe, daß Astana eine moderne Stadt ist. All diese Begegnungen, all diese Eindrücke veranlassen mich zu einem noch inständigeren Gebet für euer Land, für eure Bevölkerung und für Sie, Herr Präsident. Es freut mich, daß mein Besuch mit dem 10. Jahrestag eurer Unabhängigkeit zusammenfällt, denn ich bin davon überzeugt – und dies ist auch Lehre der Kirche –, daß jede Nation ein Recht auf Souveränität hat. Diese nationale Unabhängigkeit bringt die politische Rolle einer Nation voll und ganz zum Ausdruck. Allen und insbesondere Ihnen, Herr Präsident, wünsche ich, daß diese Unabhängigkeit dauerhaft, fruchtbringend und stets vollkommen in allen Bereichen des nationalen Lebens – im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen – zum Tragen kommen möge. Das ist sehr wichtig.

Ich hoffe, daß die Katholiken in Kasachstan ihren Beitrag für das Gemeinwohl des Landes leisten. Sie bilden nur eine kleine Gruppe, eine Minderheit, aber auch in geringer Zahl können und werden sie mit den Fähigkeiten, die ihnen eigen sind, zum gemeinsamen Wohl von Kasachstan beitragen.

Nach dem Apostolischen Segen fügte Johannes Paul II. noch folgende Worte hinzu:

Das wünsche ich Ihnen, Herr Präsident, und Ihrem ganzen Volk. Gott segne Sie alle!


PASTORALBESUCH IN KASACHSTAN BEGEGNUNG MIT DEN ORDINARIEN VON ZENTRAL-ASIEN

ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II.

Astana (Apostolische Nuntiatur) Sonntag, 23. September 2001

Liebe Bischöfe, Apostolische Administratoren und Oberen der Missionen »sui iuris« von Zentral-Asien!

1. Es freut mich sehr, mit euch erneut zusammenzutreffen, nach der Eucharistiefeier von heute morgen auf dem großen Mutterlandsplatz. Voll Zuneigung grüße ich jeden von euch und danke euch für den Eifer und das Opfer, mit denen ihr zum Wiedererstarken der Kirche in diesen Gebieten beitragt, die an der Grenze zwischen zwei Kontinenten liegen.

Die katholische Kirche hier ist nur ein kleines Pflänzchen, aber voller Hoffnung aufgrund des Vertrauens, das sie in die Macht der göttlichen Gnade setzt. Die langen Jahre der kommunistischen Diktatur, in denen so viele Gläubige in die hier errichteten Gulags deportiert wurden, haben Leiden und Trauer mit sich gebracht. Wie viele Priester, Ordensleute und Laien haben ihre Treue zu Christus mit unerhörten Leiden und auch mit dem Opfer ihres Lebens bezahlt! Der Herr hat das Gebet dieser Martyrer erhört, deren Blut die Erdschollen eures Landes getränkt hat. Wieder einmal war »das Blut der Christen ein Same« (vgl. Tertullian, Apol. 50,13). Daraus sind als neuer Sproß eure christlichen Gemeinschaften entstanden, die jetzt voll Zuversicht in die Zukunft blicken.

Christus, der gute Hirt, spricht auch zu euch und zu dem eurer Hirtensorge anvertrauten Volk: »Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben« (Lk 12,32). Und wie einst dem Petrus ruft er euch zu: »Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!« (Lk 5,4). Es ist der Fischfang der Evangelisierung, zu dem wir alle berufen sind. Ebenso wie den Aposteln nach seiner Auferstehung gibt Jesus euch die Weisung: »Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern« (Mt 28,19).
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