Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret




НазваниеAnsprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret
страница7/209
Дата24.11.2012
Размер4.16 Mb.
ТипДокументы
1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   ...   209

So werden auch die Wesensmerkmale des geweihten Lebens, wie zum Beispiel die Gelübde oder die besondere Spiritualität, ein empfangenes Geschenk, das es nicht eifersüchtig für sich selbst zu bewahren gilt. Vielmehr soll es durch Wort und Zeugnis demütig und großherzig an das Volk Gottes ausgeteilt werden, damit alle, auch die Fernstehenden oder scheinbar feindlich Gesinnten, die tiefe Neuheit des Christentums kennenlernen und erfassen können.

5. In der Kirchengeschichte stand das geweihte Leben immer an der vordersten Front des Evangelisierungswerkes. Es ist auch heute als Pilger unterwegs und begleitet jede Person, teilt ihr Schicksal, wärmt ihr Herz durch die Liebe, die es in der Betrachtung des Antlitzes Christi empfängt, und führt sie zu den Quellen des lebendigen Wassers der göttlichen Gnade, indem es mit ihr das Brot der Eucharistie und der Nächstenliebe teilt. Auf diesem geheimnisvollen Pfad, der aus Schenken und Annehmen, Verzichten und Erringen geflochten ist, lernen die Gottgeweihten die Herausforderungen und Ansprüche der heutigen Gesellschaft erkennen.

Indem sie dem armen, keuschen und gehorsamen Christus mit ganzem Herzen und allen Kräften nachfolgen, bieten sie das Zeugnis eines Lebens an, das jedem persönlichen Bemühen Sinn und Hoffnung verleihen kann, das heißt, sie bieten ein alternatives Dasein zur weltlichen Lebensweise an.

Dieses Zeugnis ist der wirksamste Weg, Berufungen zum geweihten Leben zu erwecken. Ja, es ist notwendig, den jungen Menschen das Antlitz Christi vorzustellen, das im Gebet betrachtet und dem durch frei geschenkte Liebe zu den Brüdern eifrig gedient wird. Wir müssen davon überzeugt sein, daß »uns keine Formel retten wird, sondern eine Person« (Novo millennio ineunte , 29). Jesus versichert uns: »Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt« (Mt 28, 20).Wir sollen nicht nur von ihm »sprechen«, sondern wir müssen ihn »sichtbar machen« durch das mutige Zeugnis des Glaubens und der Nächstenliebe. Christus muß der sichere Bezugspunkt werden und sein Antlitz die starke und barmherzige Quelle des Lichtes, das die Welt erleuchtet. Nur in ihm findet sich die übernatürliche Kraft, die die Welt gemäß dem göttlichen Plan verwandeln kann.

Indem ich allen gute und fruchtbare Arbeit unter der Führung und Erleuchtung des Heiligen Geistes wünsche, erteile ich jedem von Euch und allen Mitgliedern der Institute geweihten Lebens und der Gesellschaften apostolischen Lebens meinen väterlichen Apostolischen Segen.

Aus dem Vatikan, am 21. September 2001

JOHANNES PAUL II.


APOSTOLISCHE REISE NACH ARMENIEN

GEBET VON JOHANNES PAUL II.

Tzitzernagaberd-Gedenkstätte Eriwan, 26. September 2001

Richter der Lebenden und der Toten, erbarme dich unser!

Herr, höre die Klage, die von diesem Ort aufsteigt, die Stimme der Toten aus dem Abgrund des »Metz Yeghérn«, den Schrei des unschuldigen Blutes, das schreit wie das Blut Abels, wie Rachel, die um ihre Kinder weint, die nicht mehr sind. Herr, höre die Stimme des Bischofs von Rom, in der die Bitte seines Vorgängers Papst Benedikt XV. nachklingt, der im Jahr 1915 seine Stimme erhob zum Schutz »des schwer bedrängten armenischen Volkes, das an den Rand der Vernichtung gebracht wurde«.

Schau auf das Volk dieses Landes, das seit so langer Zeit in dich sein Vertrauen setzt, schwere Bedrängnisse durchgemacht und nie die Treue zu dir verringert hat. Trockne die Tränen in seinen Augen und gib, daß sein Leiden im 20. Jahrhundert Raum schaffe für eine Ernte des ewigen Lebens.

Tief bedrückt durch die schreckliche Gewalt, die dem armenischen Volk angetan wurde, fragen wir uns bestürzt, wie es möglich ist, daß die Welt noch so unmenschliche Verirrungen erfahren muß. Herr, indem wir unsere Hoffnung auf deine Verheißung erneuern, bitten wir für die Verstorbenen um die ewige Ruhe in Frieden und um Heilung der noch offenen Wunden durch die Macht deiner Liebe. Unsere Seele sehnt sich nach Dir, Herr, mehr als der Wächter nach dem Morgen, während wir die Vollendung der am Kreuz errungenen Erlösung erwarten, das Osterlicht, das die Morgenröte eines unbesiegbaren Lebens ist, die Herrlichkeit des neuen Jerusalem, wo kein Tod mehr sein wird.

Richter der Lebenden und der Toten, erbarme dich unser!

Herr, erbarme dich, Christus, erbarme dich, Herr, erbarme dich.


PASTORALREISE NACH ARMENIEN GEBETSBESUCH

WORTE VON PAPST JOHANNES PAUL II.

Apostolische Kathedrale von Etschmiadzin 25. September 2001

Hochwürdigster Bruder, Oberster Patriarch und Katholikos aller Armenier, liebe Brüder und Schwestern in Christus! Der Segen Gottes sei mit euch allen!

1. Meine Schritte als Pilger haben mich nach Armenien geführt, um Gott zu loben für das Licht des Evangeliums, das sich vor 700 Jahren in diesem Land und von diesem Ort aus verbreitet hat, wo der hl. Gregorios der Erleuchter die himmlische Erscheinung des Sohnes Gottes in Form des Lichtes empfing. Der heilige Etschmiadzin erhebt sich als großes Symbol des Glaubens Armeniens an den eingeborenen Sohn Gottes, der vom Himmel herabgekommen und gestorben ist für unsere Erlösung von der Sünde und dessen Auferstehung den Anfang für den neuen Himmel und die neue Erde setzt. Der Etschmiadzin bleibt für alle Armenier ein Unterpfand der Standhaftigkeit in diesem Glauben trotz der Leiden und des Blutvergießens von gestern und heute, das eure leidvolle Geschichte als Preis für eure Treue gefordert hat. An diesem Ort möchte ich bezeugen, daß euer Glaube auch unser Glaube an Jesus Christus – wahrer Gott und wahrer Mensch – ist: »Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe« (Eph 4, 5).

Hier im heiligen Etschmiadzin erwidere ich mit freuderfülltem Herzen den Friedensgruß, den Eure Heiligkeit mir im November des vergangenen Jahres am Grab des Apostels Petrus in Rom ausgesprochen hat. Mit tiefer Ergriffenheit grüße ich Sie, die Erzbischöfe und Bischöfe, die Mönche, Priester und die Gläubigen der geliebten Armenischen Apostolischen Kirche. Als Bischof von Rom verneige ich mich voll Bewunderung vor dem himmlischen Geschenk der Taufe eures Volkes und bezeige meine Ehrerbietung gegenüber diesem Gotteshaus, das Symbol der Nation ist und seit den Anfängen gemäß der Vision des hl. Gregorios an seinen Säulen das Mal des Martyriums trägt.

2. Danke, Heiligkeit, daß Sie mich in Ihrem Haus aufgenommen haben. Erstmals wohnt der Papst von Rom während seines ganzen Aufenthaltes in einem Land im Haus seines Bruders, der einer ruhmreichen Kirche des Orients vorsteht und mit ihm unter einem Dach den Lebensalltag teilt. Danke für dieses Zeichen der Zuneigung, das mich tief bewegt und den Herzen aller Katholiken Zeugnis gibt von der tiefen Freundschaft und brüderlichen Liebe.

Ich denke in diesem Augenblick an Ihre ehrwürdigen Vorgänger. Ich beziehe mich auf Katholikos Vasken I., der sich so sehr darum bemühte, daß sein Volk das verheißene Land der Freiheit erblicken konnte, und der zu Gott gerade zu dem Zeitpunkt heimging, als die Unabhängigkeit erlangt wurde. Ich denke an den unvergeßlichen Katholikos Karekin I., der für uns wie ein Bruder war. Weil sich sein Gesundheitszustand verschlechterte, konnte der geplante Besuch nicht durchgeführt werden, obwohl ich es von ganzem Herzen erhofft hatte. Dieser Wunsch erfüllt sich heute hier mit Eurer Heiligkeit, der Sie uns ein ebenso geliebter und geschätzter Bruder sind. Ich freue mich auf die kommenden Tage, wenn ich mit Ihnen Seite an Seite dem armenischen Volk begegnen kann und wir gemeinsam Gott dem Allmächtigen danken für die 700 Jahre der Treue zu Christus.

3. Jesus Christus, Herr und Erlöser, gib, daß wir die wunderbare Wahrheit erfassen, die der hl. Gregorios an diesem Ort gehört hat: daß »die Pforten deiner Liebe für seine Geschöpfe offen sind … daß das Licht, das die Erde erfüllt, die Verkündigung deines Evangeliums ist«.

Herr, mach uns der Gnade dieser Tage würdig. Nimm an unser gemeinsames Gebet; nimm an den Dank der ganzen Kirche für den Glauben des armenischen Volkes. Inspiriere uns zu Worten und Gesten, die die Liebe des Bruders zum Bruder bezeigen. Darum bitten wir dich auf die Fürsprache Marias, der großen Mutter Gottes, der Königin Armeniens, und des hl. Gregorios, dem hier das göttliche Wort in Form des Lichtes erschienen ist. Amen.


APOSTOLISCHE REISE NACH ARMENIEN BEGRÜßUNGSZEREMONIE

ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II.

Internationaler Flughafen Zvartnotz Eriwan, 25. September 2001

Herr Präsident, Heiligkeit, liebe armenische Freunde!

1. Mein Dank gilt dem allmächtigen Gott, weil sich der Bischof von Rom heute zum ersten Mal auf armenischem Boden befindet, in diesem jahrtausendealten und geliebten Land, das euer großer Dichter Daniel Varujan folgendermaßen besingt: »Von den Dörfern bis zum Horizont / erstreckt sich die Mütterlichkeit eures Landes« (vgl. Der Ruf des Landes). Seit langem habe ich diesen Augenblick der Gnade und Freude erwartet, insbesondere seit den Besuchen im Vatikan Ihrerseits, Herr Präsident, und Ihrerseits, Heiligkeit, Oberster Patriarch und Katholikos aller Armenier.

Ich bin Ihnen zutiefst dankbar, Herr Präsident, für die freundlichen Willkommensworte, die Sie im Namen der Regierung und der Einwohner Armeniens an mich gerichtet haben. Auch danke ich den Vertretern der zivilen und militärischen Autoritäten und dem in Armenien akkreditierten Diplomatischen Korps für ihren heutigen Empfang. Wenn ich mich an Sie wende, Herr Präsident, möchte ich den Ausdruck meiner Wertschätzung und Freundschaft nicht nur an Ihre in der Heimat wohnenden Mitbürger richten, sondern auch an die Millionen Armenier, die über die ganze Welt verstreut leben; sie bleiben ihrem Erbe und ihrer Identität treu und schauen heute auf ihr Herkunftsland mit neuem Stolz und tiefer Freude. Auch in ihrem Herzen pulsieren die Empfindungen, die Varujan in einem Gedicht niederschrieb: »Es ist köstlich für mein Herz, in die leuchtende blaue Welle einzutauchen und – wenn nötig – in den himmlischen Feuern unterzugehen; neue Sterne kennenzulernen, die alte, verlorene Heimat, von wo aus meine gefallene Seele immer noch die Sehnsucht nach dem Himmel beweint« (vgl. Nacht auf der Tenne).

2. Eure Heiligkeit Katholikos Karekin! Mit brüderlicher Liebe im Herrn umarme ich Sie und die Kirche, der Sie vorstehen. Ohne Ihre Ermutigung wäre ich heute nicht hier, als Pilger auf einer geistlichen Reise zu Ehren des einzigartigen christlichen Lebenszeugnisses, das die Armenische Apostolische Kirche viele Jahrhunderte lang abgelegt hat, vor allem im 20. Jahrhundert, das für euch eine Zeit unsagbaren Terrors und Leids gewesen ist. Zum 1700. Jahrestag der Verkündigung des Christentums als offizielle Religion dieses so geliebten Landes teilt die ganze katholische Kirche eure tiefe Freude und die aller Armenier.

Ich umarme auch meine Brüder, die Bischöfe, und alle Gläubigen der katholischen Kirche in Armenien und den Nachbarregionen und freue mich, euch in der Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus sowie im Dienst für den Nächsten und für euer Land zu bestärken.

3. Tief bewegt bin ich, wenn ich an die glorreiche Geschichte des Christentums in dieser Gegend denke, das – laut Überlieferung – auf die Predigttätigkeit der Apostel Thaddäus und Bartholomäus zurückgeht. Später wurde durch das Zeugnis und Wirken des hl. Gregorios des Erleuchters das Christentum erstmalig zum Glauben einer ganzen Nation. Die Annalen der Universalkirche werden auf ewig bestätigen, daß die Armenier die ersten waren, die sich als ganzes Volk zur Gnade und Wahrheit des Evangeliums unseres Herrn Jesus Christus bekannten. Seit jenen epischen Zeiten hat eure Kirche nie aufgehört, Gott-Vater zu lobpreisen, das Geheimnis des Todes und der Auferstehung seines Sohnes Jesus Christus zu feiern und den Beistand des Heiligen Geistes, des Trösters, zu erflehen. Sorgfältig pflegt ihr das Andenken an eure zahlreichen Märtyrer, und eigentlich war das Martyrium ein Wesensmerkmal der armenischen Kirche und des armenischen Volkes.

4. Die Vergangenheit Armeniens ist untrennbar mit seinem christlichen Glauben verbunden. Die Treue zum Evangelium Jesu Christi wird ebenfalls zur Zukunft beitragen, die diese Nation nach den Verwüstungen des vergangenen Jahrhunderts gegenwärtig aufbaut. Herr Präsident, liebe Freunde! Ihr habt vor kurzem den zehnten Jahrestag eurer Unabhängigkeit gefeiert. Dies war ein bedeutsamer Schritt auf dem Weg zu einer gerechten und einträchtigen Gesellschaft, in der sich alle ganz zuhause fühlen und ihre legitimen Rechte geachtet sehen können. Alle, vor allem die Verantwortlichen für die öffentlichen Belange, sind heute zu einem aufrichtigen Einsatz für das Gemeinwohl in Gerechtigkeit und Solidarität aufgerufen;dabei sollen sie den Fortschritt des Volkes vor jedes Eigeninteresse stellen. Das trifft auch auf die dringende Suche nach Frieden in dieser Region zu. Der Frieden kann nur auf dem soliden Fundament der gegenseitigen Achtung, der Gerechtigkeit in den Beziehungen zwischen unterschiedlichen Gemeinschaften und des Großmuts seitens der Starken aufgebaut werden.

Inzwischen ist Armenien Mitglied des Europarats geworden: Das belegt euren Willen, euch entschlossen und mutig für die Umsetzung demokratischer Reformen in den staatlichen Institutionen einzusetzen, die nötig sind, um die Achtung der Menschen- und Bürgerrechte der Einwohner zu gewährleisten. Es sind schwierige Zeiten, aber auch Zeiten, die die Nation herausfordern und ihr Mut einflößen. Jeder muß den festen Entschluß fassen, seine Heimat zu lieben und sich für eine echte Entwicklung sowie für das geistige und materielle Wohlergehen des eigenen Volkes aufzuopfern!

Gott segne das armenische Volk mit Freiheit, Wohlstand und Frieden!


PASTORALBESUCH IN KASACHSTAN ABSCHIEDSZEREMONIE

ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II.

Internationaler Flughafen von Astana 25. September 2001

Herr Präsident, verehrte Mitbrüder im Bischofsund Priesteramt, meine Damen und Herren!

1. Die drei denkwürdigen Tage, die mir ermöglicht haben, hier in Astana zahlreiche Personen zu treffen und viele lebendige Kräfte der Bevölkerung Kasachstans aus nächster Nähe kennenzulernen, gehen nun dem Ende zu. Lange Zeit noch wird mich die Erinnerung an meinen Aufenthalt in dieser edlen Nation begleiten, die so reich an Geschichte und kulturellen Traditionen ist.

Vielen Dank für den freundlichen und herzlichen Empfang. Ich danke Ihnen, Herr Präsident, für Ihre hervorragende, auf vielfache Weise zum Ausdruck gebrachte Gastfreundschaft! Ferner danke ich den Vertretern der administrativen, militärischen und religiösen Autoritäten wie auch denjenigen, die meinen Besuch vorbereitet und sich den organisatorischen Details gewidmet haben: Allen und jedem einzelnen möchte ich meinen aufrichtigen Dank aussprechen.

Einen tiefen Eindruck hinterlassen die Worte, die ich bei den verschiedenen gemeinsam erlebten Momenten gehört habe. Deutlich bewußt sind mir die Hoffnungen und Erwartungen dieses geliebten Volkes, das ich nun eingehender kennen- und schätzenlernen konnte. Ein Volk, das lange Jahre harter Verfolgung erdulden mußte, aber dennoch nicht zögert, voll Eifer den Weg seiner Entwicklung wieder aufzunehmen. Ein Volk, das entschlossen ist, eine ruhige und solidarische Zukunft für seine Kinder aufzubauen, weil es den Frieden liebt und sucht.

2. Kasachstan, Nation jahrhundertealter Geschichte, du bist dir sehr wohl bewußt, wie wichtig und dringend der Friede ist! Aufgrund deiner geographischen Lage bist du zugleich ein Land der Grenzen und der Begegnung. Hier, in der unendlichen Weite dieser Steppen, trafen und treffen sich im Zeichen des Friedens Menschen unterschiedlicher ethnischer, kultureller und religiöser Zugehörigkeit.

Kasachstan, mögest du mit Gottes Hilfe in Eintracht und Solidarität wachsen! Mit diesem herzlichen und aufrichtigen Wunsch knüpfe ich erneut an den Leitgedanken meines Besuchs an: »Liebt einander«! (Joh 13,34). Diese anspruchsvollen, kurz vor seinem Tod am Kreuz gesprochenen Worte Jesu haben die Stationen meiner Pilgerreise erleuchtet und ihren Rhythmus bestimmt.
1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   ...   209

Похожие:

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconWortprotokoll der öffentlichen Sitzung des igh in Den Haag am 10. Mai 1999 in der Sache "Legalität des Einsatzes von Gewalt" (Auszüge)

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret icon1] Kreislaufwirtschaftsgesetz Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umwelt­ver­träglichen Beseitigung von Abfällen

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
«Das habe ich an mir selber erfahren und die ersten Anregungen zu diesen»Wanderungen durch die Mark«sind mir auf Streifereien in...
Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret icon125 Jahre „Made in Germany“ Vom Handelshemmnis zum Erfolg Von Uta Knapp Made in Germany Der Ursprung von Made in Germany

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconAbd el-raziq, mahmud. Die Darstellungen und Texte des Sanktuars Alexanders des Grossen im Tempel von Luxor

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconKopplung von Dynamik und atmosphärischer Chemie in der Stratosphäre

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconJahrestage – von der Varusschlacht bis zur Agenda 2010

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconKopplung von Dynamik und atmosphärischer Chemie in der Stratosphäre

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconMit Berücksichtigung von spezifischen Arzneimittelwirkungen und interaktionen in der Akuttherapie

Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret iconAlle anderen Angaben setzten sich zusammen aus der Liste von

Разместите кнопку на своём сайте:
Библиотека


База данных защищена авторским правом ©lib.znate.ru 2014
обратиться к администрации
Библиотека
Главная страница