Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret




НазваниеAnsprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret
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Gerne schließe ich mich in geistlicher Weise den Regularklerikern der Mutter Gottes an, wenn sie für den Schutz Mariens, »Hafen der Sicherheit Roms«, danken und dieses Ereignis zum anlaß nehmen, erneut von Christus auszugehen. Hierbei sollen alle ihre Vorhaben geprägt sein von der steten Suche nach Heiligkeit, die das oberste Maß christlichen Lebens ist. Insbesondere ermutige ich sie, daß sie sich – unter der Leitung und dem Schutz der Mutter Jesu – dafür einsetzen, jede Gemeinschaft zu einer Schule der Gemeinschaft, der Brüderlichkeit und des Dienens zu machen. Sie werden also zu einer wahren »Anlegestelle« für alle, die Wahrheit, inneren Frieden und göttliche Liebe suchen.

In Erinnerung an den Pastoralbesuch, den ich Euch am 29. April 1984 abstatten konnte, und nach dem Beispiel vieler meiner verehrten Vorgänger erneuere ich die Weihe des gesamten Ordens an die Muttergottes und die Hingabe der Gläubigen, die täglich zu dem ihr geweihten Gotteshaus kommen, an den himmlischen Schutz Marias.

Mit diesen Empfindungen bin ich im Geiste bei den Feierlichkeiten zum Jahrestag anwesend und erteile allen den erbetenen Apostolischen Segen, der Euch zu Seeleneifer, Frieden und allem ersehnten Guten gereichen möge.

Aus dem Vatikan, 25. Juli 2001

JOHANNES PAUL II.


WORTE JOHANNES PAULS II. ZU BEGINN DER EUCHARISTIEFEIER AM FEST DER VERKLÄRUNG DES HERRN

Montag, 6. August 2001

Das heutige Fest der Verklärung des Herrn nimmt für uns in Castelgandolfo einen vertrauten und familiären Klang an, seitdem vor 23 Jahren mein unvergeßlicher Vorgänger, der Diener Gottes Paul VI., genau hier, in eben diesem Apostolischen Palast, sein irdisches Dasein beendet hat. Während die Liturgie zur Betrachtung des verklärten Christus aufforderte, beschloß er seinen Weg auf Erden und trat in die Ewigkeit ein, wo das heilige Antlitz Gottes in seinem ganzen Glanz erstrahlt. Dieser Tag ist daher mit dem Gedenken an ihn verbunden und von dem einzigartigen Geheimnis des Lichts umgeben, das dieser Festtag ausstrahlt.

Jener verehrte Papst hob auch gerne einen anderen Aspekt des Geheimnisses der Verklärung hervor, nämlich den »kirchlichen«. Er versäumte keine Gelegenheit, um hervorzuheben, daß die Kirche, als Leib Christi, durch die Gnade am selben Mysterium ihres Hauptes Anteil hat. »Ich möchte« – so ermahnte er die Gläubigen –, »daß ihr die Fähigkeit entwickelt, in der Kirche das Licht zu erkennen, das sie in sich trägt, die Fähigkeit, die Kirche verklärt zu sehen, also das zu sehen, was das Konzil in seinen Dokumenten so deutlich aufgezeigt hat.« »Die Kirche« – fügte er hinzu – »umschließt ein tiefes, unermeßliches, göttliches Geheimnis … Die Kirche ist das Sakrament, das mit den Sinnen erfaßbare Zeichen einer verborgenen Wirklichkeit, nämlich der Gegenwart Gottes unter uns« (vgl. Insegnamenti, X, 1972, S. 194).

Aus diesen Worten scheint seine außerordentliche Liebe zur Kirche durch. Sie war die große Leidenschaft seines ganzen Lebens! Gott gewähre einem jeden von uns, daß wir der Kirche, die heute zu einer mutigen Neuevangelisierung aufgerufen ist, treu dienen, so wie er es getan hat.

Dies erbitten wir vom Herrn im Verlauf dieser heiligen Eucharistie, unterstützt durch die Fürsprache Mariens, der Mutter der Kirche und des Sterns der Neuevangelisierung.


Gemeinsame Erklärung von Papst Johannes Paul II. und Karekin II., Katholikos aller Armenier, in der Kathedrale des heiligen Etschmiadzin, Republik Armenien

Aus Anlaß des 1700jährigen Jubiläums der Verkündigung des Christentums als Religion Armeniens sind wir – Papst Johannes Paul II., Bischof von Rom und Oberhirte der katholischen Kirche, und Karekin II., Oberster Patriarch und Katholikos aller Armenier – zusammengekommen, und voll Freude danken wir Gott für die Gelegenheit, erneut im gemeinsamen Gebet seinen allerheiligsten Namen zu preisen. Gelobt sei die Heiligste Dreifaltigkeit – Vater, Sohn und Heiliger Geist – jetzt und in Ewigkeit.

Während wir dieses wunderbare Ereignis feiern, gedenken wir voll Ehrfurcht, Dankbarkeit und Liebe eines großen Zeugen unseres Herrn Jesus Christus – des hl. Gregorios des Erleuchters – sowie seiner Mitarbeiter und Nachfolger. Sie erleuchteten nicht nur die Bevölkerung Armeniens, sondern auch andere Völker der benachbarten kaukasischen Staaten. Dank ihres Zeugnisses, ihrer Hingabe und ihres Beispiels wurde das armenische Volk im Jahr 301 n. Chr. vom Licht Gottes erfüllt und wandte sich in aufrichtiger Gesinnung Christus zu, denn er ist die Wahrheit, das Leben und der Weg der Erlösung.

Die Armenier verehrten Gott als ihren Vater, bekannten sich zu Christus als ihrem Herrn und riefen den heiligmachenden Geist an; sie liebten die apostolische Weltkirche wie ihre Mutter. Das oberste Gebot Christi, Gott über alles und den Nächsten wie uns selbst zu lieben, wurde zur Lebenseinstellung der Armenier jener frühen Zeiten. Ihr fester Glaube gab ihnen die Kraft, die Wahrheit zu bezeugen und notfalls auch den Tod anzunehmen, um am ewigen Leben teilzuhaben. Somit wurde das Martyrium aus Liebe zu Christus zum großen Erbe zahlreicher Generationen von Armeniern. Das wertvollste Gut, das eine Generation an die nächste weitergeben konnte, war die Treue zum Evangelium, damit die Jugend kraft der Gnade des Heiligen Geistes zu ebenso entschlossenen Zeugen der Wahrheit werden konnte wie ihre Vorfahren. Die Ermordung von anderthalb Millionen armenischen Christen ist das, was generell als der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts bezeichnet wird, und die spätere Vernichtung von Tausenden von Menschenleben unter dem ehemaligen totalitären Regime sind Tragödien, die in der Erinnerung der heutigen Generation noch immer lebendig sind. Diese sinnlos niedergemetzelten Unschuldigen sind nicht heiliggesprochen worden, aber viele von ihnen waren mit Sicherheit Bekenner und Märtyrer im Namen Christi. Mögen ihre Seelen in Frieden ruhen und die Gläubigen bestärken, niemals die Bedeutung ihres Opfers aus den Augen zu verlieren. Wir danken Gott dafür, daß das Christentum in Armenien all die Not und das Leid der vergangenen siebzehn Jahrhunderte überlebt hat und die armenische Kirche nun fähig ist, ihren Auftrag zu erfüllen und die Frohe Botschaft in der modernen armenischen Republik wie auch in allen nahen und fernen Gebieten zu verkünden, in denen armenische Gemeinschaften leben.

Wie damals, in den Tagen König Tradats und Gregorios des Erleuchters, ist Armenien heute wieder ein freies Land. In den vergangenen zehn Jahren wurde den Bürgern der jungen Republik das Recht auf Religionsfreiheit zuerkannt. In Armenien wie auch in der Diaspora sind neue armenische Institutionen errichtet, Kirchen gebaut, Vereinigungen und Schulen gegründet worden. In all dem erkennen wir die liebevolle Hand Gottes, dessen Wundertaten stets erkennbar waren in der Geschichte einer kleinen Nation, die aufgrund ihres christlichen Glaubens ihre besondere Identität bewahren konnte. Durch seinen Glauben und seine Kirche entwickelte das armenische Volk eine einzigartige christliche Kultur, die in der Tat eine höchst wertvolle Bereicherung für das Christentum als Ganzes ist.

Das Beispiel des christlichen Armeniens bezeugt, daß der Glaube an Christus Hoffnung für jede auch noch so aussichtslose menschliche Situation bringt. Möge das heilbringende Licht des christlichen Glaubens für die Schwachen und auch für die Starken leuchten, für die hochentwickelten und die entwicklungsbedürftigen Nationen dieser Welt. Vor allem heute erfordert die komplexe Problematik der internationalen Situation die Entscheidung zwischen Gut und Böse, zwischen Finsternis und Licht, Menschlichkeit und Unmenschlichkeit, Wahrheit und Lüge.

Aktuelle Fragen im rechtlichen, politischen, wissenschaftlichen und familiären Bereich berühren die eigentliche Bedeutung der Menschheit und ihre Berufung. Sie rufen die heutige Christenheit ebenso wie die Märtyrer vergangener Zeiten auf, Zeugen der Wahrheit zu sein, auch auf die Gefahr hin, einen hohen Preis dafür zu zahlen.

Dieses Zeugnis wäre um so überzeugender, wenn alle Jünger Christi gemeinsam den einen Glauben bekennen und die Wunden der Trennung heilen könnten. Möge der Heilige Geist die Christenheit, ja alle Menschen guten Willens auf den Weg der Versöhnung und Brüderlichkeit führen. Hier, in Etschmiadzin, geloben wir erneut, durch unser Gebet und unseren Einsatz bald die Gemeinschaft aller Mitglieder der treuen Herde Christi in aufrichtiger Achtung unserer jeweiligen heiligen Traditionen zu verwirklichen.

Mit Gottes Hilfe werden wir nichts ohne Liebe tun, denn »da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Laßt uns mit Ausdauer in den Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist « (Hebr 12,1).

Wir bestärken unsere Gläubigen, unablässig zu beten, damit der Heilige Geist uns alle mit Weisheit und Mut erfülle wie die heiligen Märtyrer in jedem Zeitalter und überall in der Welt, damit auch wir Christus folgen, denn er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Etschmiadzin, 27. September 2001

Seine Heiligkeit Johannes Paul II. Seine Heiligkeit Karekin II.


BOTSCHAFT VON PAPST JOHANNES PAUL II. AN DIE TEILNEHMER DER VOLLVERSAMMLUNG DER KONGREGATION FÜR DIE INSTITUTE GEWEIHTEN LEBENS UND FÜR DIE GESELLSCHAFTEN APOSTOLISCHEN LEBENS

Meine Herren Kardinäle, hochwürdige Brüder im Bischofs- und Priesteramt!

1.»An die Geheiligten in Christus Jesus, berufen als Heilige mit allen, die den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, überall anrufen, bei ihnen und bei uns. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus« (1 Kor 1, 2 –3).

Mit dem Gruß des Apostels Paulus an die Christen von Korinth wende ich mich zuerst an Sie, Herr Kardinal Eduardo Martínez Somalo, der Sie das Dikasterium für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens klug und umsichtig leiten. Mein Gruß gilt auch den anderen Kardinälen sowie den hochwürdigen Prälaten und Offizialen der Kongregation, die an der Vollversammlung teilnehmen, in der über das wichtige und eindrucksvolle Thema nachgedacht wird: »Neu anfangen bei Christus: erneuertes Engagement der Personen des geweihten Lebens im dritten Jahrtausend.«

Ich danke Euch, daß Ihr mit dem Hl.Stuhl zusammenarbeitet im Studium und in der Wahl der Orientierungen, die den geweihten Personen anzubieten sind. Die Kirche zählt auf den beständigen hingebungsvollen Einsatz dieser erwählten Schar ihrer Söhne und Töchter, auf ihr Streben nach Heiligkeit und ihren freuderfüllten Dienst, »um das Streben jedes Christen nach Vollkommenheit zu fördern und zu unterstützen« und »die solidarische Annahme des Nächsten, besonders des Bedürftigsten« zu verstärken (Vita consecrata , 39). Auf diese Weise wird die lebenspendende Gegenwart der Liebe Christi unter den Menschen bezeugt.

2. Noch immer ist die Erinnerung an das Große Jubiläum lebendig, zu dessen Abschluß ich die ganze Kirche eingeladen habe, auf diesem geistlichen Weg fortzuschreiten, beginnend »mit der Betrachtung des Angesichtes Christi: in seinen historischen Zügen und in seinem Geheimnis angeschaut; in seiner vielfältigen Gegenwart in der Kirche und in der Welt aufgenommen und als Sinn der Geschichte und Licht auf unserem Weg bekannt« (Novo millennio ineunte , 15).

Auf diesem Weg, der die kirchliche Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit betrifft, spielen die ge- weihten Personen eine große pädagogische Rolle für das ganze Volk Gottes: Sie sind berufen, »ihr Leben in den Dienst des Reiches Gottes zu stellen, alles zu verlassen und aus der Nähe die Le- bensform Jesu Christi nachzuahmen« (vgl. Vita consecrata , 14). Das unablässige Hören auf das Wort Gottes, der häufige Lobpreis des Vaters, des Gebers alles Guten, und das Zeugnis einer tätigen Liebe gegenüber den bedürftigsten Brüdern und Schwestern zeigen allen »die Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes« (Röm 11, 33).

Um der Kirche diesen pädagogischen Dienst leisten zu können, muß das geweihte Leben im allgemeinen Netz der christlichen Gemeinschaften immer wahrhaftigere geistliche und apostolische Beziehungen knüpfen, indem sie mit anderen die geistlichen Güter teilt: den Glaubensweg und die Gotteserfahrung, das Charisma und die Gaben des Heiligen Geistes, die es kennzeichnen. Dank dieser Mitbeteiligung wird in jeder kirchlichen Gemeinschaft ein gegenseitiger und intensiver Rückhalt reifen. Jeder einzelne wird Verantwortung übernehmen und den anderen brauchen; gemeinsam werden alle im Glaubensleben entsprechend dem Charisma und der Aufgabe eines jeden fortschreiten.

3. Es ist eine wichtige Verpflichtung, die einen neuen Aufschwung der Heiligkeit erfordert. »Das geistliche Leben muß also im Programm der Familien des geweihten Lebens an erster Stelle stehen, so daß jedes Institut und jede Kommunität sich als Schule einer echten evangeliumsgemäßen Spiritualität darstellen« (Vita consecrata , 93). Der Lebensalltag der geweihten Personen, der durch den ständigen Kontakt mit dem Herrn in Stille und Gebet von der Unentgeltlichkeit der Liebe und des Dienstes besonders an den Ärmsten erhellt wird, bezeugt, daß die Freiheit daraus erwächst, daß der Mensch die kostbare Perle gefunden hat (vgl. Mt 13, 45 –46), das heißt Christus, für den er bereit ist, alles zu verlassen, Zuneigung und irdische Sicherheit, und voll Freude spricht: Meister, »ich will dir folgen, wohin du auch gehst« (Lk 9, 57). In aller Welt ist das der Weg der vielen geweihten Personen, die auch bis zur äußersten Hingabe des Lebens im Martyrium gelangen.

In dieser tiefen Liebesbeziehung zu Christus und auf dem geistlichen Weg, den Er selbst gegangen ist, ist alle Hoffnung auf eine Zukunft für das geweihte Leben enthalten, das persönliches, bewußtes, freiwilliges, freigewähltes und liebevolles Streben nach Heiligkeit erfordert.Die geweihten Personen sind gerufen, auf diesem Weg eine wahre geistliche »Berufsgesinnung« zu zeigen, indem sie voll Freude und Hoffnung die Opfer und Trennungen, Schwierigkeiten und Erwartungen angehen, die dieser Weg mit sich bringt und erfordert. Es ist der Weg der Rückkehr zum Haus des Vaters, den Christus uns erschlossen hat und auf dem er uns vorausgegangen ist. Dieser Heimweg ist mit Loslösung und Suche verbunden; er vereint die mühsamen Aspekte des Verzichts mit den frohen Aspekten der Liebe (vgl. Lk 9, 23ff.). Die geweihten Personen werden, ihrer Berufung getreu, eines Tages mit dem Psalmisten jubeln: »Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, die dich allezeit loben.Wohl den Menschen, die Kraft finden in dir, wenn sie sich zur Wallfahrt rüsten. Ziehen sie durch das trostlose Tal, wird es für sie zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen. Sie schreiten dahin mit wachsender Kraft, dann schauen sie Gott auf dem Zion« (Ps 84, 5 –8). Aus dem Teilen des Glaubens erwächst wahre Gemeinschaft.

4. Die Pädagogik der Heiligkeit kommt dadurch zum Ausdruck, daß die Gemeinschaft, die im geweihten Leben zu aller Zeit aufstrahlen muß, an erster Stelle steht. Jede religiöse Gemeinschaft ist berufen, der Ort zu sein, an dem man natürlich beten lernt, an dem man von Tag zu Tag in der radikalen Nachfolge des Herrn wächst, indem man aufrichtig die Wahrheit über sich selbst sucht und sich entschlossen im Dienst des Reiches Gottes und seiner Gerechtigkeit einsetzt.

Aus dem demütigen und tätigen Teilen des Glaubens erwächst die wahre Gemeinschaft. Denn das Teilen führt nicht nur dazu, die Gaben der Güte und Gnade gemeinsam zusammenzulegen, sondern auch die Grenzen und Armseligkeiten jeder Person gemeinsam zu tragen. Die Gaben der Gnade und Güte werden geteilt, damit sie die Heiligkeit aller stärken; an der menschlichen und geistlichen Armseligkeit des einzelnen hat jeder teil, um sie auf sich zu nehmen und gemeinsam das Erbarmen des Vaters zu preisen.

Die wahre Gemeinschaft in Christus bewirkt auf diese Weise einen neuen Stil des Apostolats. Die Verkündigung des Evangeliums des geweihten Lebens wird lebendiger und wirksamer, wenn sie aus einer aufrichtigen und weitherzigen Brüderlichkeit hervorgeht. Das ist es, was uns der Apostel Johannes in seinem Ersten Brief lehrt: »Was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben: das Wort des Lebens, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt« (1 Joh 1, 1b.3).
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