Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret




НазваниеAnsprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret
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Дата24.11.2012
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Der Geist ist größer als der Himmel! Als Franziskus und Klara diese tiefe geistliche Realität erkannt hatten, zögerten sie nicht, dem Gipfel der Heiligkeit zuzustreben. Die Heiligkeit ist nicht eine Art außerordentlicher asketischer Weg, der nur von einigen »Genies« beschritten werden kann, sie ist, wie ich in meinem kürzlichen Schreiben Novo millennio ineunte erinnert habe, der »hohe Maßstab« des gewöhnlichen christlichen Lebens (vgl. 31). Heiligkeit bedeutet, jeden Tag etwas Schönes für Gott zu tun, aber gleichzeitig anzuerkennen, was Er vollbracht hat und weiterhin in uns und für uns vollbringt. Seid heilig, liebe Jugendliche, denn der Mangel an Heiligkeit macht die Welt traurig! Die Heiligen, an denen ihr euch inspiriert, üben weiterhin eine außergewöhnliche Anziehungskraft aus, denn sie haben ihr Dasein unentwegt Gott gewidmet. Und ohne es zu wollen, waren sie der Ursprung für einen »revolutionären« Stil im Geiste des Evangeliums, der noch heute viele junge Menschen, und nicht nur junge, bezaubert. Auch ihr seid vom Zauber ihres Zeugnisses ergriffen, und eure Anwesenheit an diesem Treffen unterstreicht euren Wunsch, sie treu nachzuahmen.

4. Franziskus und Klara wurden zum Bruder und zur Schwester eines jeden Menschen. Und nicht nur von ihnen, sondern auch von beseelten und unbeseelten Wesen. Beim Betrachten der Natur, als sich der Blick mit Freude erfüllte, entdeckte Franziskus, daß alles von Gott spricht, und so ruft er im Sonnengesang aus: …alles erhält von Dir, Höchster, seinen Sinn« (vgl. FF 263).

Liebe Jugendliche, lernt auch ihr, den Nächsten und die Schöpfung mit den Augen Gottes zu betrachten. Respektiert vor allem sein höchstes Ziel, die menschliche Person. Lernt in der Schule der so geschulten Lehrer, mit den Gütern genügsam und sorgfältig umzugehen. Setzt euch dafür ein, damit sie besser unter Achtung der Rechte jeder Person verteilt werden. Beim Lesen des großen Buches der Schöpfung möge sich euer Geist der anerkennenden Lobpreisung gegenüber dem Schöpfer öffnen.

5. Lernt wie Klara und Franziskus stets Gott um seine Hilfe anzurufen. Sie wiederholen einem jeden von euch: »Setze dein Vertrauen auf den Herrn und er wird sich um dich sorgen« (vgl. FF 367). Liebe Jungen und Mädchen, habt Vertrauen in Gott! Ahmt Franziskus und Klara auch darin nach, wie sie sich der Gottesmutter anvertrauen, und sucht in ihr Wärme und Schutz. Tretet in enge Verbindung zu Maria, der liebreichsten Mutter, die die Kirche seit Jahrhunderten um Freude anfleht. Auch für euch wird sie Anlaß zur Freude sein, denn Maria ist für alle eine fürsorgende Mutter!

Mit diesem Wunsch versichere ich euch meiner Erinnerung im Gebet und erteile euch allen meinen Segen.


Botschaft von Johannes Paul II. an die zum 10. Jahrestag des VI. WeltjugendtagEs in Tschenstochau versammelten JugendlicheN

Liebe junge Freunde!

Im Geiste begleite ich euch in diesen Tagen auf eurer Wallfahrt nach Tschenstochau, nach Jasna Góra. An eurer Seite knie ich in tiefer Ergebenheit vor der Schwarzen Madonna nieder und vertraue jeden einzelnen von euch ihrem mütterlichen Herzen an.

Heute wiederhole ich die gleichen Gesten wie vor zehn Jahren, als während des unvergeßlichen VI. Weltjugendtags Jasna Góra eine erneute »Belagerung« erlebte, es wurde »belagert« von Tausenden von Jugendlichen aus aller Welt – aus dem Westen und erstmals auch aus dem Osten –, um vereint aus tiefstem Herzen zu bekennen: Maria, Regina Mundi! Maria, Mater Ecclesiae! Tibi adsumus! Maria, Königin der Welt!, Maria, Mutter der Kirche! An deiner Seite stehen wir, deiner gedenken wir, wir halten Wache! Dieses dreifache Bekenntnis, das gewissermaßen das Mysterium des Christentums umfaßt und die gesamte Wirklichkeit des Glaubenslebens bestimmt, hat uns auf besondere Art und Weise in jenen Tagen begleitet. Heute müssen wir zu diesem Bekenntnis zurückkehren.

»Ich-bin«: das ist der Name Gottes. Seit Abrahams Zeiten hat Gott diesen Namen immerfort offenbart, denn er ist das Fundament des alten und des neuen Bundes. Dieser Name bezeichnet nicht nur die ewige Existenz Gottes, sondern auch seine von Liebe erfüllte Gegenwart – Gegenwart an der Seite des Menschen, inmitten seines alltäglichen Lebens. »Ich-bin« kommt auf endgültige Art und Weise am Kreuz Christi zum Ausdruck. »Das göttliche ›Ich-bin‹ des Bundes – des österlichen Geheimnisses – der Eucharistie. « Darum haben die vor zehn Jahren in Jasna Góra versammelten Jugendlichen das Kreuz zum Mittelpunkt ihrer Versammlung gemacht. Sie wollten sich an dieses »Ich-bin« erinnern, das das »ich bin« jedes einzelnen Menschen einschließt. So ist es, denn »der Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen, um leben und seinem Schöpfer sagen zu können: ›ich bin.‹ Dieses menschliche ›ich bin‹ enthält die gesamte unser Leben und Gewissen betreffende Wahrheit. ›Ich bin‹ vor Dir, der ›Du bist‹«. Erlaubt mir, an die Worte zu erinnern, die ich während des damaligen Treffens an die Jugend gerichtet habe und die heute von noch größerer Aktualität zu sein scheinen: »Die euch umgebende Welt, die moderne Zivilisation, hat wesentlich dazu beigetragen dieses göttliche ›Ich bin‹ aus dem Bewußtsein des Menschen zu verdrängen, der heute so lebt, als ob es Gott nicht gäbe. Das ist sein Programm. Aber wenn es Gott nicht gibt, kannst du, Mensch, dann wirklich existieren? Liebe Freunde, ihr habt euch hier zusammengefunden, um diese menschliche Identität von Grund auf wiederzufinden und zu bekräftigen: ›ich bin‹ vor dem ›Ich-bin‹ Gottes. Schaut auf das Kreuz, an dem das göttliche ›Ich bin‹ ›Liebe‹ bedeutet; schaut auf das Kreuz, nie dürft ihr es vergessen! Möge das ›ich bin an eurer Seite‹ das Schlüsselwort eures gesamten Lebens sein.«

»Ich erinnere mich.« »Aufgrund seines Erinnerungsvermögens steht der Mensch vor Gott und bleibt bei ihm. Wie Maria von Nazaret bewahrt er auf diese Weise die Worte und die großen Werke Gottes in seinem Herzen.« Um lebendig zu bleiben, muß diese Erinnerung stets zu jenen Quellen, Worten und Ereignissen zurückkehren, durch die Gott seinen Heilsplan verwirklicht hat. Die auf den Seiten der Bibel wiedergegebene Wahrheit über die Liebe Gottes zu den Menschen darf nicht vergessen werden! Das war den Jugendlichen vor zehn Jahren bereits bewußt, und aus diesem Grund kehrten sie aus Jasna Góra mit dem Buch der Heiligen Schrift zurück. Nehmt auch ihr, die Jugend des dritten Jahrtausends, dieses heilige Buch, bleibt stets eng mit dem Evangelium, mit dem Wort des lebendigen Gottes verbunden. Lernt Christus stets besser kennen, um auch euch selbst, eure Berufung und eure Würde besser zu verstehen.

»Ich wache.« »Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet« (Mk 14,38). Wie oft hat Christus diesen Aufruf wiederholt! Ich wache – »bedeutet, ich bin bemüht, ein gewissenhafter Mensch zu sein. Ich bringe dieses Gewissen nicht zum Schweigen oder entstelle es; ich nenne das Gute und das Böse beim Namen und verwechsle es nicht; in mir lasse ich das Gute wachsen und versuche, vom Bösen Anstand zu nehmen, indem ich es in mir überwinde«. Ich wache – bedeutet auch, den Mitmenschen wahrzunehmen, einen Blick zu haben für seine materiellen und spirituellen Bedürfnisse und ihm mit offenem Herzen und Liebe entgegenzugehen.

Als vor zehn Jahren die aus verschiedenen Ländern, Bereichen und Kulturen kommenden Jugendlichen über die Bedeutung des Ausdrucks »ich wache« in der Realität des Gläubigen nachgedacht und einen gemeinsamen Bezugspunkt gesucht haben, führte ihre Intuition sie berechtigterweise zur Mutter. »Ich wache« kennzeichnet die mütterliche Haltung. »Ihr Leben und ihre Berufung kommen in diesem Wachen zum Ausdruck. Sie wacht über den Menschen von den ersten Augenblicken seines Lebens an.« Neben das Kreuz und neben die Bibel stellten die Jugendlichen daher ein weiteres ausdrucksvolles Symbol – das Bild der Muttergottes. Während des Jugendtags sollte das Bild Mariens dieses besondere mütterliche Wachen verdeutlichen, das das Kommen des Gottessohnes und sein Leiden auf Golgota wie auch die Geburt der Kirche am Pfingsttag begleitet hat. Ihrem Wunsch entsprechend sollte sich das Bild der wachenden Mutter zutiefst in die Erinnerung und die Herzen einprägen und ihre Existenz formen. Auch heute, vor dem Bild von Jasna Góra, schaut ihr in die Augen Marias, erkennt ihr in ihrer Tiefe die vollkommene Reinheit ihres Herzens und dank einer stets treuen Liebe den Frieden ihres ruhigen Gewissens. Möge dieser Blick immerfort eure Seelen erleuchten und euch stets lehren, was »ich wache« bedeutet.

Mit der Erinnerung an das Fest der Jugend in Tschenstochau, das wir vor zehn Jahren voll Freude und in tiefem Gebet gelebt haben, übermittle ich euch, liebe Freunde, meinen herzlichen Gruß und lade euch ein zu den kommenden Treffen der großen, internationalen Gemeinschaft der jungen Zeugen Christi. Diese Zusammenkünfte werden das persönliche Leben jedes und jeder einzelnen von euch prägen und auch zu einer humaneren, unbeschwerteren und von Frieden erfüllten Welt des neuen Jahrtausends beitragen.

Nochmals vertraue ich euch, eure Eltern, eure Hirten und die gesamte polnische Jugend dem Schutz der Muttergottes von Jasna Góra an. Von Herzen erteile ich euch meinen Segen.

Castelgandolfo, am 13. August 2001

JOHANNES PAUL II.


BOTSCHAFT VON JOHANNES PAUL II. AN DIE MITGLIEDER DES ORDENS DER MUTTER GOTTES

An den Hochwürdigsten Pater VINCENZO MOLINARO, Generalrektor des Ordens der Mutter Gottes

1. Der freudige Anlaß des 400. Jahrestages seit der Übergabe der Kirche »Santa Maria in Portico« und des so tief verehrten Bildnisses der allerseligsten Jungfrau Maria »Romanae Portus Securitatis«, Hafen der Sicherheit Roms, an Euren Gründer, den hl. Giovanni Leonardi, durch meinen Vorgänger Clemens VIII. mit dem Breve Apud Sanctum Marcum vom 14. August 1601 ist für diesen Orden ein Grund des besonderen Gedenkens und der Freude. Bei dieser Gelegenheit freue ich mich, an Sie, Hochwürdigster Pater, und an die ganze religiöse Familie der Regularkleriker der Mutter Gottes meinen Gruß und Glückwunsch zu richten; dabei schließe ich mich im Geiste dem gemeinsamen Dank an den Herrn für die unzähligen, seit jenem denkwürdigen Ereignis empfangenen himmlischen Gaben an.

Eure damals im Entstehen begriffene geistige Familie hatte lange auf dieses Ereignis gewartet, und ihre Mitglieder »gelobten der seligen Jungfrau, ein Jahr lang am Vortag der ihr gewidmeten gebotenen Feiertage zu fasten, was sie dann auch taten« (vgl. C. Franciotti, Croniche della Congregazione de ’Chierici Regolari della Madre di Dio fondata in Lucca l’anno 1574, in: Archivio dei Chierici Regolari della Madre di Dio, Rom). Es war ein bedeutender Moment, denn er nahm den neuen Orden ins Herz der katholischen Welt auf und öffnete ihn auf eine weltumfassende Perspektive hin.

2. Das Dokument, das die Niederlassung der Regularkleriker der Mutter Gottes in Rom festschrieb, wurde in einer für sie besonders günstigen Zeit herausgegeben. Vom 30. November 1597 bis zum 9. April des folgenden Jahres fand die von Clemens VIII. angeordnete apostolische Visitation des Ordens statt. Die damaligen Dokumente berichten von »den Früchten, […] die unserer Kongregation [durch diese Visitation] zukamen« (vgl. G. B. Cioni, Brief vom 18. April 1598, Kopie Nr. 36, in: Archivio dei Chierici Regolari della Madre di Dio, Rom). Dadurch wurde, ganz den Wünschen Papst Clemens VIII. entsprechend, Einheit und Klarheit in die charismatische Orientierung der kleinen Gemeinschaft gebracht, das Vertrauen gegenüber ihrem Gründer bestätigt und der Kongregation ein vorausblickender apostolischer Eifer eingeprägt. Nicht von minderer Bedeutung – verglichen mit diesen Ergebnissen – war der Wunsch, über Lucca hinauszugehen, hin zu größeren Gebieten des Apostolats, um den Bedürfnissen der damaligen Zeit zu entsprechen.

In diesem Zusammenhang erhielt der Gründer von seinen geistigen Söhnen die immer dringendere Bitte, er solle bei der ersten sich bietenden Gelegenheit eine weitere Aufgabe in einer römischen Kirche übernehmen. Es wurden Versuche unternommen, die zwar nicht zum Erfolg führten, aber dennoch verschiedenen wichtigen Persönlichkeiten der Kurie das Vorhaben und insbesondere die Verdienste von P. Giovanni Leonardi offenbarten. Unter ihnen nahm sich Kardinal Benedetto Giustiniani, der den Heiligen hoch schätzte und vor einigen hohen kirchlichen Würdenträgern von ihm sprach, diesen Antrag besonders zu Herzen. Er erreichte dadurch die sofortige Einwilligung des Kardinals Bartolomeo Cesi, eines Neffen Papst Innozenz’ IX. und Titularbischof der Kirchen »Santa Maria in Portico« und »Santi Quattro Coronati«.

Die Inbesitznahme der Pfarrkirche »Santa Maria in Portico« wurde am 19. August 1601 vorgenommen, aber die Nachricht der Übertragung des Gotteshauses war schon am Vortag des Fests der Aufnahme Mariens in den Himmel gekommen, als der Orden sich darauf vorbereitete, seine himmlische Schutzpatronin zu feiern. Der Gründer nahm sie gläubig und begeistert auf, insbesondere weil er darin ein Zeichen der besonderen Vorliebe der Jungfrau erkannte, die ihn und seine Söhne vom Kirchlein »Santa Maria della Rosa« in Lucca, wo das Werk 1574 entstanden war, zu einem ebenfalls Ihr geweihten Heiligtum am Tiberufer führte. So verpflichtete die Muttergottes sie, wie der Gründer seinen Kongregationsmitgliedern schrieb, »einem so großen Wohlwollen zu entsprechen, indem ihr euch der jungfräulichen Braut zum geistigen Geschenk macht und ihr versprecht, von einer eurer größten Unvollkommenheiten abzulassen und euch dann in weltlichen Dingen von diesem Prinzip leiten zu lassen« (vgl. G. Leonardi, Brief vom 24. August 1601, in: V. Pascucci, Lettere di un fondatore, S. 89).

3. Mit der Ankunft der Regularkleriker des Ordens der Mutter Gottes begann für »Santa Maria in Portico« eine Zeit des materiellen und spirituellen Aufschwungs, sodaß der hl. Giovanni Leonardi als dritter Gründer dieses Marienheiligtums nach meinen verehrten Vorgängern Johannes I. und Gregor VII. angesehen wurde.

Insbesondere wurde die Gegenwart des Heiligen, der schon 1605 mit der Zusammenstellung eines kurzen Kompendiums der Geschichte und der um die Kirche entstandenen Traditionen begann, zu einem wichtigen Bezugspunkt, wodurch die Marienverehrung gefestigt wurde. Er legte das Fundament zu dem, was sich in der Folgezeit zu einem Zentrum der Frömmigkeit und der mariologischen Studien und Forschungen entwickeln sollte.

Es fehlte nicht an Schwierigkeiten, denn die bauliche Substanz des Gotteshauses und der dazu gehörenden Gebäude war schlecht: Sie befanden sich in einem derartigen Zustand der Verwahrlosung, daß sie eher einem »Stall oder einer Hirtenhütte« ähnelten. Die Überschwemmungen des Tiber verursachten eine ungesunde Feuchtigkeit und gefährliche Infektionskrankheiten, die 1609 zum Tod nicht weniger Ordensmitglieder führten, darunter auch des Gründers selbst. Das brachte den Orden dazu, anläßlich der Versammlung zur Wahl des Nachfolgers von Giovanni Leonardi einerseits den Willen zu bestätigen, in »jener so tief verehrten Kirche zu bleiben«, aber andererseits Papst Paul V. über die schwierige Sachlage in Kenntnis zu setzen und um »eine andere Unterkunft, in der die Kranken gepflegt werden können und wohin man sich in gefahrvollen Zeiten zurückziehen kann«, zu bitten (vgl. A. Bernardini, Croniche, Teil III, S. 6).

Einige Jahre später bestätigte Papst Alexander VII., daß der Ort, an dem sich die Kirche »Santa Maria in Portico« befand, »allzu sehr unter dem Handel litt und ziemlich schmutzig und gewöhnlich, also insgesamt recht unpassend« war, und er ließ an einem der schönsten und bezeichnendsten Plätze Roms das Gotteshaus »Santa Maria in Campitelli« errichten, bei der Eure religiöse Familie seit über drei Jahrhunderten ihre Generalkurie eingerichtet hat. Im Jahr 1662 wurde das Bild der Muttergottes »Portus Romanae Securitatis« in die neue Kirche überführt, die deshalb den Namen »Santa Maria in Portico in Campitelli« erhielt.

4. Ich danke dem Herrn für all das Gute, das die Mitglieder des Ordens in diesen vier Jahrhunderten im Dienst dieses Marienheiligtums und der Stadt Rom geleistet haben. Mein Wunsch ist, daß die Feierlichkeiten zum 400. Jahrestag der Übergabe der Kirche »Santa Maria in Portico« in allen einen neuen Antrieb zur Heiligkeit und zum apostolischen Einsatz wecken, in vollkommener Treue zum Charisma des Instituts und mit ständiger, aufmerksamer Wahrnehmung der Zeichen der Zeit.
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