Ansprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret




НазваниеAnsprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret
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Sie hat Euch auch gezeigt, wo Ihr Christus begegnen könnt und Licht und Unterstützung finden werdet, um den Bedürfnissen der Geschwister entgegenzukommen. Der Quell der Liebe verbirgt sich im Geheimnis der Eucharistie. Laßt also auch weiterhin Euren ganzen Elan und Euren apostolischen und missionarischen Einsatz aus der eucharistischen Anbetung hervorgehen. Arbeitet zur Ehre Gottes, indem Ihr den Ärmsten und Verlassenen dient. Die Eucharistie sei die Quelle, die Euch nährt und stützt und die Ihr deshalb täglich aufsucht. Der hl. Franziskus, an dessen Charisma Ihr Euch orientiert, erinnert uns daran: »Nichts haben und sehen wir nämlich leiblich in dieser Weltzeit von ihm, dem Allerhöchsten selbst, als den Leib und das Blut, die Namen und Worte, durch die wir geschaffen und vom Tode zum Leben erlöst sind« (Brief an die Kleriker I, 3).

Neben der Liebe zum allerheiligsten Altarsakrament hat Eure ehrwürdige Gründerin Euch einen weiteren besonderen Auftrag hinterlassen wollen: das bedingungslose Vertrauen auf die göttliche Vorsehung. Von Gott erwartete sie allen Beistand, um die Vorhaben der Nächstenliebe, die der Geist ihr ins Herz legte, zu erfüllen. Von Jesus, dem Erlöser der Menschheit, nahm sie jenen Stil der konkreten Aufmerksamkeit gegenüber der Person und allen ihren Bedürfnissen an, die ihre apostolische Aktivität kennzeichnete. In der Tat war sie darum bemüht, zur Ehre des Herrn und im Dienst an den Geschwistern zu wirken durch ein Dasein, das sie in vollkommener Liebe zu Christus und seiner Kirche und in einer vorbehaltlosen Hingabe an die Brüder und Schwestern lebte.

3. Liebe Franziskanerinnen vom hl. Antonius! Geht unermüdlich und treu den Weg, den Eure Gründerin einschlug. Die Kirche zählt auch auf Euren Beitrag, um den Menschen unserer Zeit Christus zu verkündigen. In meinem Apostolischen Schreiben Vita consecrata merkte ich hierzu an: »Das Leben der Kirche und der Gesellschaft hat Menschen nötig, die fähig sind, sich ganz Gott und aus Liebe zu Gott den anderen zu widmen. Die Kirche kann absolut nicht auf das geweihte Leben verzichten, weil es auf anschauliche Weise ihr inneres ›bräutliches‹ Wesen zum Ausdruck bringt« (Nr. 105).

Laßt in Eurem Inneren die Seligpreisungen des Evangeliums mit Freude, Einfachheit und Nächstenliebe Gestalt annehmen in einer Haltung vertrauensvoller Hingabe an die fürsorgliche und barmherzige Liebe Gottes nach dem Vorbild des hl. Franziskus von Assisi. Das erwartet von Euch das Christenvolk, damit ihm geholfen wird bei der Entwicklung einer bedingungslosen Treue zu seinem göttlichen Meister und Hirten.

Bleibt immer in geschwisterlicher Gemeinschaft vereint und von der Hoffnung gestützt, die nicht enttäuscht (vgl. Röm 5,5). Dem Gebot des Herrn gehorsam, der die Jünger aussendet, allen Völkern das Evangelium zu verkünden, sollt auch Ihr eine tiefe missionarische Sorge pflegen. Seid überall Zeuginnen der barmherzigen Liebe Gottes.

Schaut auf die Unbefleckte Jungfrau, der ich erneut Eure religiöse Familie und die ihr eigenen Ziele anvertraue. Maria, an die sich Eure Gründerin mit demütiger und kindlicher Hingabe wandte, unterstütze Euer Apostolat mit ihrer mächtigen Fürsprache. Es mögen Euch außerdem die hll. Franziskus und Antonius wie auch die große Schar der Freunde Gottes beschützen, die aus dem Baum der Minoriten hervorgegangen sind.

Es begleite Euch mein Wunsch »Pax et Bonum «, den ich bekräftige durch meinen besonderen Apostolischen Segen.

Castelgandolfo, 20. August 2001

JOHANNES PAUL II.


BOTSCHAFT VON JOHANNES PAUL II. AN DEN GENERALOBEREN DER KONGREGATION DER PASSIONISTEN ANLÄßLICH DES 21. ZELTLAGERS IN DER NÄHE DES HEILIGTUMS ,,SAN GABRIELE DELL' ADDOLORATA"

An Pater OTTAVIANO D'EGIDIO, Generaloberer der Kongregation der Passionisten

Im Schutz des Heiligtums »San Gabriele dell’Addolorata« findet auch in diesem Jahr nunmehr zum einundzwanzigsten Mal das von den Passionisten angeregte und organisierte Zeltlager statt.

Mein Gruß gilt allen Teilnehmern wie auch all jenen, die dieses Treffen eingehend vorbereitet haben. Ganz besonders grüße ich Kardinal Agostino Cacciavillan, der die für Samstag, den 25. August, geplante Eucharistiefeier leiten wird. In geistlicher Weise teilnehmend, wende ich mich an alle Anwesenden im Vertrauen auf ihren jugendlichen Enthusiasmus.

Liebe Jungen und Mädchen! Christus fordert Euch auf, in der heutigen Gesellschaft die Protagonisten einer auf dem Gebet, der persönlichen Umkehr und dem beständigen Streben nach kirchlicher Gemeinschaft gründenden tiefgehenden religiösen Erneuerung zu sein. Als Katechisten sowie als Leiter und Betreuer von Gruppen, Bewegungen und Vereinigungen widmen sich viele von Euch den vielfältigen Aufgaben in den Pfarrgemeinden und in mehreren Diözesen, vor allem in Mittel- und Süditalien. Möge diese missionarische Aktivität Euch für die »Zeichen« und »Herausforderungen« unserer Zeit stets empfänglicher machen.

Das Thema Eures Treffens: »Die Erde bewohnen und im Glauben leben; Globalisierung oder globaler Mensch?« gibt Euch Gelegenheit, über hochaktuelle Fragen nachzudenken. Die moderne wirtschaftliche und technische Entwicklung macht die Menschheit gewissermaßen zu einem »globalen Dorf« mit einem dichten Handels- und Kommunikationsnetz. Wir stehen vor epochalen Veränderungen, die jedoch gesteuert werden müssen, um der menschlichen Würde und dem Gemeinwohl keinen Schaden zuzufügen. In diesem Zusammenhang sind die Christen dazu aufgerufen, ihren Beitrag zu leisten und diesen vielschichtigen Prozeß mit den Werten des Evangeliums zu durchdringen. Dem neuen Gebot Jesu entsprechend, ist es notwendig, die Solidarität und Liebe zu »globalisieren«. Auch Ihr, liebe Jugendliche, müßt Euch mit allen Mitteln für den Aufbau einer auf dem Evangelium der Liebe gründenden Zivilisation und Kultur einsetzen. Die Zukunft der Welt liegt weitgehend in Euren Händen.

In diesem Zusammenhang erinnere ich an das, was ich während der unvergeßlichen Gebetsvigil von »Tor Vergata« beim Weltjugendtag des Großen Jubiläums des Jahres 2000 den Jugendlichen in aller Welt nahegelegt habe: »Da das dritte Jahrtausend heraufdämmert, sehe ich in euch die ›Wächter‹ auf den Morgen.«

Auch an Euch, liebe Teilnehmer des Zeltlagers, richte ich diese Einladung. Um diese wichtige Aufgabe zu erfüllen, müßt Ihr dem Werdegang der Euch eigenen Spiritualität beharrlich folgen, der Euch auffordert, »Pilger, Wächter und Zeugen« zu sein. Pilger auf der Suche nach Gott, Wächter, die die glorreiche Rückkehr des auferstandenen Herrn vorbereiten, unerschrockene und mutige Zeugen seiner Heilsbotschaft.

Möge Euch auf diesem Glaubensweg das Beispiel des hl. Gabriel begleiten, der Euch vom großen Zelt des Sanktuariums aus beschützt. Stets führe Euch die Jungfrau Maria, Mutter der Hoffnung und Stern der Neuevangelisierung.

In diesem Sinn erteile ich Ihnen, Hochwürden, Ihnen, Kardinal Agostino Cacciavillan, den Organisatoren des Treffens und allen jungen Teilnehmern den erbetenen Apostolischen Segen.

Castelgandolfo, am 6. August 2001

Johannes Paul II.


BOTSCHAFT VON JOHANNES PAUL II. AN DIE KONGREGATION DER SÖHNE DER BARMHERZIGEN LIEBE ANLÄßLICH DES 50. JAHRESTAGES IHRER GRÜNDUNG

An den verehrten Pater MAXIMIANO LUKAS, Generaloberer der Kongregation der Söhne der barmherzigen Liebe

1. Mit Freude habe ich erfahren, daß Eure Ordensfamilie in diesem Jahr ihr 50jähriges Gründungsjubiläum feiert, und gerne schließe ich mich bei dieser freudigen Gelegenheit Eurer Danksagung an.

Vom Herrn erleuchtet gründete vor fünfzig Jahren die Dienerin Gottes, Mutter Speranza Alhama Valera, Euer Institut. Zutiefst bewegt an diesen Tag zurückdenkend, richtet Ihr, liebe Söhne der barmherzigen Liebe, einen gemeinsamen Lobpreis an den allmächtigen Gott. Eingedenk der Lehre Eurer verehrten Gründerin, dankt Ihr Ihm, »der uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet hat … mit Christus im Himmel« (vgl. Eph 1,3). Gleichzeitig bekräftigt Ihr eines Herzens Eure treue Zustimmung zum Lehramt des Nachfolgers Petri.

2. Dieser bedeutende Jahrestag gibt Euch nicht nur Gelegenheit dankzusagen, sondern auch über das besondere Charisma nachzudenken, das Euch auszeichnet. Das sind Eure Vorhaben für die in diesen Tagen in Collevalenza stattfindende Tagung zum Thema: »Die Söhne der barmherzigen Liebe und die priesterliche Brüderlichkeit.« Dieses Thema, das Eure Sendung und Euren Dienst an den Priestern klar zum Ausdruck bringt, bestärkt Euch, überall als mutige und unermüdliche Apostel des göttlichen Erbarmens zu wirken.

Mit den Worten des Apostels Paulus wünsche ich Euch daher: »Durch den Glauben wohne Christus in eurem Herzen. In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet, sollt ihr zusammen mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen und die Liebe Christi zu verstehen, die alle Erkenntnis übersteigt« (Eph 3,17 – 19). Seine Liebe ist es, die Ihr überall verkünden sollt; seine Gnade ist es, die Ihr mit allen Euch zur Verfügung stehenden Mitteln weiterzugeben berufen seid.

»Gott aber, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht« (Eph 2,4/5). Erinnert Euch oft an diese Worte des Apostels Paulus an die Epheser. Das Leben des Priesters ist ein »Geheimnis der Barmherzigkeit«. Das ist es, was ich in dem Schreiben zum Ausdruck bringen wollte, das ich am Gründonnerstag dieses Jahres den Priestern in aller Welt gewidmet habe.

Wenn auch die heutige Mentalität in stärkerem Maß als früher den Gedanken der Barmherzigkeit aus dem Leben und dem Herzen des Menschen zu verdrängen scheint, muß ohne Unterlaß verkündet werden, daß Gott uns absolut ungeschuldet erwählt und liebt. »Barmherzigkeit« – merkte ich in dem eben erwähnten Schreiben an die Priester an – »ist das Entgegenkommen, mit dem er uns aufruft, an seiner Stelle zu handeln … Barmherzigkeit ist die Vergebung, die er uns niemals verweigert« (Nr. 6).

3. Zutiefst bewegt erinnere ich mich an jene Wallfahrt vor etwa zwanzig Jahren, die ich voll Freude zum Heiligtum der Barmherzigen Liebe in Collevalenza unternommen habe. Es war meine erste Apostolische Reise nach dem Attentat auf dem Petersplatz am 13. Mai. Nun kehre ich in geistiger Pilgerschaft nach Collevalenza zurück, wo Eure Gemeinschaft zur Jubiläumsfeier zusammenkommt. Gemeinsam mit Euch knie ich nieder in Betrachtung des großen und eindrucksvollen Kreuzes, vor dem so viele Pilger im Gebet verweilen.

Möge das durchbohrte Herz des Erlösers die nie versiegende Quelle der barmherzigen Liebe sein. Gott ist »voll Erbarmen«: Möge Eure gesamte Existenz zu einem Lobpreis dieses erhabenen Mysteriums der Erlösung werden. Mögen alle, denen Ihr bei Eurem täglichen Apostolat begegnet, den himmlischen Vater stets »besonders nahe …›sehen‹, und zwar vor allem dann, wenn der Mensch leidet, wenn er im Kern seiner Existenz und seiner Würde bedroht ist« (Dives in misericordia, 2).

Ja, nehmt die Liebe des Herrn auf, verbreitet sie, die alles einschließt und erneuert; Liebe, die jeden Menschen, den ganzen Menschen umgibt; Liebe, die Trübsal zu Freude werden läßt, die Finsternis in Licht, Tod in Leben verwandelt. In einer von Einsamkeit und Angst geprägten Welt seid Ihr aufgerufen, die Wahrheit und Wärme der göttlichen Liebe, jener Quelle des Friedens und der Hoffnung, erstrahlen zu lassen.

4. Liebe Söhne von der Barmherzigkeit! Für ein Ordensinstitut sind fünfzig Jahre keine lange Zeit, aber dennoch ein bedeutendes Ziel. In diesen Tagen kehrt Ihr im Geist zum Ursprung zurück, um Euch voller Großherzigkeit und Elan der Zukunft zuzuwenden. Die Kirche zählt auf Euch! Auf der Schwelle eines neuen Jahrtausends fordert sie Euch auf, voller Zuversicht und mit dem Blick fest auf Christus gerichtet hinauszufahren.

Möge die Mutter des menschgewordenen Wortes Euch zur Seite stehen und Euch unterstützen. Wendet Euch an sie, die in ihrer vollkommenen Ergebenheit die »Magd des Herrn« (Lk 1,38) war und ihr Leben zum Lobpreis der unendlichen Liebe Gottes machte, mit jener treuen und zuversichtlichen Haltung, die Eure unvergessene Gründerin auszeichnete.

Meinerseits versichere ich Euch meines Gebets, während ich Ihnen, Hochwürdiger Herr, den Mitgliedern des Instituts und allen Angehörigen Eurer geistigen Familie in tiefer Zuneigung meinen Segen erteile.

Castelgandolfo, 11. August 2001

Johannes Paul II.


ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II. AN die Teilnehmer am 2. internationalen Treffen »Jugendliche auf dem Weg nach Assisi« Castelgandolfo, Samstag 18. August 2001

1. Liebe junge Teilnehmer am zweiten internationalen Treffen »Jugendliche auf dem Weg nach Assisi«, seid willkommen! Mit Freuden empfange ich euch und richte an euch den vertrauten Gruß aus dem Evangelium: »Der Friede des Herrn sei mit euch«! Aus vielen Teilen der Welt kommend, habt ihr euch hier versammelt, um gemeinsam in der Einfachheit franziskanischer Stätten das Zeugnis von zwei geistlichen Meistern zu vertiefen: des hl. Franziskus und der hl. Klara von Assisi.

Danke für diesen willkommenen Besuch. Einen besonderen Gruß richte ich an den Generalminister der Konventualen, P. Joachim Anthony Giermek, und danke ihm für die Worte, die er im Namen aller an mich gerichtet hat. Ich grüße die Mönche und Schwestern, die für euch Führer auf dem Weg eines Lebens im Geiste des Evangeliums sind.

Das Motto, das ihr für euer internationales »Meeting« gewählt habt, ist die Freude. Es ist ein sehr aktuelles Thema von großem Interesse, denn wir alle brauchen wahre und dauerhafte Freude.

2. Der junge Franziskus wurde von seinen Freunden wegen seiner Bereitschaft und Großzügigkeit sowie seines lebhaften und sympatischen Wesens der »König der Feste« genannt. Nach menschlichem Ermessen konnte er viele Gründe zum Glücklichsein haben, dennoch fehlte ihm etwas. Er gab alles auf, als er fand, was er am meisten benötigte. Er begegnete Christus und entdeckte das wahre Glück. Es wurde ihm klar, daß man das Glück nur dann erlangt, wenn man im Leben nach einem Ideal strebt und etwas Dauerhaftes im Licht der Besonnenheit, die des Evangeliums bedarf, aufbaut.

Liebe Jugendliche, viele falsche Lehrer zeigen euch Wege, die zu vergänglichen Freuden und vorübergehender Zufriedenheit führen. Heutzutage stellt man bei vielen kulturellen Veranstaltungen große Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit fest. Ihr, liebe Jugendliche, die ihr Franziskus und Chiara nachahmt, weigert euch, eure Träume zu verschleudern! Träumt, aber in Freiheit! Schmiedet Pläne, aber in der Wahrheit!

Auch an euch wird der Herr die Frage richten: »Zu wem wollt ihr gehen«? Antwortet mit dem Apostel Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens!« (Joh 6,68). Gott allein ist der unendliche Horizont eures Daseins. Umso besser ihr Ihn kennenlernt, desto mehr werdet ihr erkennen, daß nur Er die Liebe und die unerschöpfliche Quelle der Freude ist.

Um jedoch mit Gott in einen fortwährenden Kontakt zu treten, ist es unabdingbar, mit Ihm eine tiefe Beziehung im Gebet aufzubauen. Wenn das Gebet echt ist, verbreitet es göttliche Kraft in jedem Bereich und in jedem Moment des Lebens. Es schenkt uns ein erneuertes Leben. Ist es denn nicht das Gebet, das aus Franziskus einen neuen Menschen und aus Klara eine Quelle des Lichtes machte?

3. Ihr gehört Gott und Gott gehört euch! Das Bewußtsein, Gott zu gehören, macht euch, ebenso wie Franziskus und Klara, durch seine Gegenwart zu friedvollen Wesen: »Die Liebe Gottes macht glücklich« – schreibt die hl. Klara in einem ihrer Briefe – »ihre Sanftheit durchdringt den ganzen Geist, sie, die würdevollste unter allen Schöpfungen, die durch die Gnade Gottes den höchsten Platz im Himmel einnimmt. Während in der Tat der Himmel und alle erschaffenen Dinge den Schöpfer nicht umfassen können, so bleibt die treue Seele, und nur sie allein, seine Wohnstatt und Herberge« (vgl. FF 2901; 2892).
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