Rudolf steiner gesamtausgabe




НазваниеRudolf steiner gesamtausgabe
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Дата22.10.2012
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Streiflichter auf die tieferen Impulse der Geschichte

Es ist mir heute auferlegt, einiges Geschichtliche zu besprechen von einem gewissen geisteswissenschaftlichen Standpunkte aus. Ich werde Sie dabei zu bitten haben, da ja über alle diese Dinge nur skizzenhafte Schilderungen gegeben werden können, im Auge zu haben, daß selbstverständlich, wenn gewisse, sagen wir, aus den Bewegungen des Geistes heraus fließende Schilderungen gegeben werden und so gegeben werden müssen, wie sie hier gegeben werden, ja nur Lichter geworfen werden können auf dieses oder jenes Geschichtliche, daß nicht in demselben Sinne über Ursachen und Wirkungen gleich unmittelbar gesprochen werden kann, wie man das in der äußeren Geschichte gewohnt ist. Wir müssen uns ja durch unsere Geisteswissenschaft schon bekannt gemacht haben mit der Idee, daß hinter allem, was in der Welt geschieht, geistige Kräfte stehen, geistige Absichten, geistige Ziele.

Wenn man so die Geschichte äußerlich betrachtet, so bietet sie ja selbstverständlich gewissermaßen nur den äußeren geschichtlichen Mechanismus für dasjenige, was als geistige Absichten und geistige Ziele in ihr webt und lebt. Der geisteswissenschaftlich geschulte Blick sieht dann mehr unmittelbar die geistigen Strömungen, die geistigen Prozesse, die dahinter stehen. Aber man muß dafür auch in dem, was so geschildert wird, eben nicht gleich etwas sehen, wovon man sagen kann: der, der die Dinge auseinandergesetzt hat, wolle etwa die historischen Ereignisse ganz unmittelbar aus dem, was er geschildert hat, ableiten. Das ist nicht der Fall, sondern es sollen, wie gesagt, nur einige Streiflichter geworfen werden auf die tieferen Kräfte, die man ja weder sieht, wenn man nur ganz äußerlich die materiell historischen Tatsachen schildert, noch auch, wenn man solche Tatsachen schildert, wie ich sie heute schildern werde. Aber wenn man dann beides zusammenfügt, so

bekommt man doch ein Bild von dem, was eigentlich in der Welt geschieht.

Anknüpfen muß ich dabei an eine Persönlichkeit, deren Name Ihnen ja allen bekannt ist, an die Persönlichkeit der H. P. Blavatsky. Sie wissen alle, diese H. P. Blavatsky, die als eine besonders psychisch veranlagte Persönlichkeit gelebt hat in der Zeit, in der im äußeren Leben gerade die Hochflut des Materialismus war, steht in einer ganz eigentümlichen Weise in dieser geistigen Bewegung der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts darinnen. Mit ihr ist, wie gesagt, eine im eminentesten Sinne psychische Persönlichkeit hineingestellt in das ganze sonstige materielle Getriebe, von dem ja alles, was man als Wissenschaft ansieht, in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts mehr oder weniger abhängig war. Nun war H. P. Blavatsky nicht eine Persönlichkeit, die man etwa im gewöhnlichen Sinne als ein Medium bezeichnen konnte, sondern schon eine im allertiefsten Sinne sehr, sehr merkwürdige psychische Persönlichkeit. Man muß, wenn man sie ganz verstehen, wenn man sie wenigstens bis zu einem hohen Grade verstehen will, dann schon darauf sehen, aus welchem Milieu sie hervorgegangen ist. Sie ist aus dem russischen Milieu hervorgegangen, aus der russischen Art und Weise, wie da Geistiges und Physisches in einem Leibe zusammenwirken kann, der nun eben nicht normal, sondern ganz abnorm ist. Uno* dabei muß man dann Rücksicht darauf nehmen, inwiefern vermöge des Volkseigentümlichen das russische Volk abweicht von den mittleren und westlichen Völkern Europas. Die mittleren und westlichen Völker Europas sind ja die Fortsetzer und in gewissem Sinne auch die schöpferischen Neugestalter der Kultur, die hervorgegangen ist aus dem vierten nachatlantischen, dem griechisch-lateinischen Kulturzeitraum. Was da gelebt hat in diesem griechisch-lateinischen Kulturzeitraum, wird durch Mittel- und Westeuropa fortgesetzt. Das kann nur fortgesetzt werden, konnte nur fortgesetzt werden dadurch, daß in diesem West- und Mitteleuropa ganz besonders die physischen Leiber sich ausbildeten zu besonderen Instrumenten auch für geistiges Wirken, für Denken, Fühlen und Wollen. Was Denken, Fühlen und Wollen zustande bringen konnten durch das Instru-

ment des physischen Leibes, das sollte in West- und Mitteleuropa vorzugsweise herauskommen. Anders in Osteuropa bei den slawischen Völkern und insbesondere beim russischen Volk. Man kann sagen: in der Weise den physischen Leib durchzumechanisieren, wie das in West- und Mitteleuropa der Fall ist, das kann überhaupt beim russischen Volk, insof erne dieses Volk in seinem Volkstume drinnen bleibt, nicht stattfinden. Man kann mit westeuropäischer Wissenschaft überhaupt das russische Volk nicht verstehen, wenn man es wirklich verstehen will. Man kann es nur verstehen, wenn man weiß: es gibt einen Ätherleib. Denn das Charakteristische gerade des russischen Volkstums besteht darinnen, daß die wichtigste Betätigung des Lebens nicht so in den physischen Leib hineingeht, wie in West- und Mitteleuropa, sondern mehr im Ätherleib sich abspielt und gar nicht so sehr den physischen Leib durchdringt. Es hat im russischen Volkstum der Ätherleib eine viel, viel größere Bedeutung, als er jetzt noch hat für das Volkstum West- und Mitteleuropas und auch für das amerikanische Volkstum; für dieses letztere ganz besonders. Daher kann innerhalb des russischen Volkstums — des Volkstums, nicht der regierenden Kreise —, niemals sich in demselben Grade ein unmittelbar starkes Ich ausbilden, wie das in West- und Mitteleuropa bei den Menschen der Fall ist, sondern das Ich wird immer mit einer gewissen Traum-Umflorung da sein, wird immer etwas von Träumerischem haben. Denn so wie das Ich jetzt noch im fünften nachatlantischen Zeitraum in den Menschen lebt, so ist es bedingt durch die geschilderte besondere Ausbildung des physischen Leibes. Während dieses fünften nachatlantischen Zeitraums soll das russische Volkstum gar nicht soweit kommen, das Ich als solches unmittelbar auszubilden. Es soll gar nicht mit dem, was im Ätherleibe da lebt und webt, sich hineinprägen in den physischen Leib. Natürlich, die Worte retouchieren immer ein bißchen, weil ja unsere Worte noch nicht für Geistiges geprägt sind. Wenn man sagt: traumhaft, so kann natürlich jemand kommen, der materialistisch denkt, und kann anführen, daß die Leute gar nicht träumen und so weiter. Aber das sind ja alles äußerliche Einwände, die mit dem Werdegang, wie er sich nun wirklich abspielt, gar nichts zu tun haben.

Daher kann man sagen, daß dasjenige, was in diesem russischen Volkstum als Volkstum veranlagt ist, gegenwärtig überhaupt noch nicht zur äußeren Offenbarung kommen kann, daß diesem russischen Volkstum vorläufig von außen aufgeprägt ist dasjenige, was seine Eigenschaften zuweilen in ganz entgegengesetzter Weise als sie sind, zur Tat werden läßt, zur Ausbildung bringt. Aus diesem russischen Volkstum ist zum großen Teil hervorgewachsen diese H. P. Blavatsky. Daraus wird es verständlich, daß bei ihr in einem ungeheuren Maße der Ätherleib in seiner Tätigkeit alle physische Tätigkeit, insofern sie Erkenntnistätigkeit ist, überwog. Wir haben daher im wesentlichen in H. P. Blavatsky eine Persönlichkeit, die in ihrem Ätherleibe vieles, unendlich vieles erleben kann. Das ist natürlich etwas ganz anderes, als was man durch Denken und Erkennen mit Hilfe des Gehirns erleben kann. Sie kann also, ich möchte sagen, einfach dadurch, daß sie herausgewachsen ist aus dem russischen Volkstum, in ihrem Ätherleibe Unendliches erleben. Aber es ist damit verknüpft, daß ihr die Eigenschaften fehlten — und die fehlten ihr ja tatsächlich —, die der Westeuropäer schon einmal nicht entbehren will, wenn er von den geistigen Welten irgend etwas geoffenbart haben soll. Es fehlte Blavatsky alle Möglichkeit, logisch zu denken, ihre Erkenntnisse logisch zu gruppieren, irgendwie zwei Dinge so nacheinander zu sagen, daß das eine aus dem andern folgte; so daß man bei dem, was sie durch ihre inneren Schauungen im Ätherleibe zustande brachte, wenn man sie übersetzen will in das, was man ja selbstverständlich hat als west- und mitteleuropäischer Mensch, immer das Gefühlt hat, daß einem eigentlich ein Mühlrad im Kopfe herumgeht. Man muß schon selber abgeneigt sein einem gewissen ernsten Denken, wenn man nicht wahrhaben will, daß einem bei dem, was Blavatsky hervorgebracht hat, ein Mühlrad im Kopfe herumgehe. Aber das hindert nicht, daß dasjenige, was sich bei ihr durchdrängte durch den Ätherleib, was bei ihr durch ihre ätherische Erkenntnisfähigkeit in ungeordneter Weise auftrat, selbstverständlich bedeutsame Offenbarungen enthalten kann aus der geistigen Welt. Nur muß man Kritik haben, man muß die Möglichkeit haben, die Dinge so aufzunehmen, wie sie schon

einmal sind, nämlich so, daß man sie nicht liest wie etwa ein wissenschaftliches oder sonst irgendein Buch, das in unserem heutigen Geistesleben einen normalen Platz hat.

So war also gerade in der Zeit, in der eigentlich die Menschheit, ich möchte sagen, durch den höchstgespannten Materialismus gehen sollte, eine solche Persönlichkeit vorhanden. Da sind wir einfach vor eine Tatsache gestellt: Eine Persönlichkeit ist vorhanden, die hervorgegangen ist aus osteuropäischem Volkstum, die aber auch in ihrer Vererbungsströmung, in ihrem Blut doch noch, ich möchte sagen, einen Stich von Mitteleuropäertum hatte — in ihrer Abstammung ist ja das sehr leicht nachzuweisen. Also es war schon das vorhanden, aber überflutet vom osteuropäischen Element, was in Mitteleuropa führt zum logischen Wesen, und was namentlich zur Willensinitiative führt, die ja der Russe als Angehöriger seines Volkes gar nicht hat. — Nun, was ist geschehen ? Wenn wir so die zwei äußersten Pole, möchte ich sagen, zusammenfassen, so können wir sagen: Das, was zuletzt geschehen ist — nicht wahr, wir haben ja lauter englische Bücher von Blavatsky —, ist, daß dasjenige, was vermöge ihres Wurzeins im Russentum aus dem Ätherleibe der Blavatsky herauskommen konnte, eingefaßt worden ist von englischem Wesen, vom Engländertum, und aus englischer Verarbeitung in den Büchern der Blavatsky erscheint. So liegt es vor. Das Wichtige ist nur alles dasjenige, was dazwischen geschehen ist.

Um nun zu verstehen, was dazwischen geschehen ist, muß man sich klar sein darüber, daß im Westen Europas, namentlich ausgehend von britischem Wesen, ein weitgehendes Arbeiten in okkulter Wissenschaft immer vorhanden war. Soweit eigentlich von englischer Geschichte gesprochen werden kann: ein weitgehendes Arbeiten in Okkultismus war immer vorhanden. Mitteleuropa hat eigentlich wirklich durch die ganze Entwickelung seiner geistigen Kultur keinen rechten Begriff davon, wie einschneidend okkultes Wesen und okkultes Arbeiten von den britischen Landesteilen immer ausgegangen ist und sich verbreitet hat über Westeuropa, auch über Südeuropa und so weiter. Nun muß man, wenn man verstehen will, wie die Dinge eigentlich liegen, sich diesen, namentlich britisch ge~

färbten Okkultismus ein wenig ansehen. Also dieser britisch gefärbte Okkultismus ist durchaus vorhanden. Dasjenige, was die Leute äußerlich wissen von allerlei Hochgrad-Orden schottischer Maurerei und so weiter, das sind eigentlich nur die Außenseiten, die der Welt gezeigt werden. Aber hinter diesen Außenseiten stehen nun wirklich umfassend arbeitende okkulte Schulen, und diese okkulten Schulen haben in einem viel höheren Maße, als das in Mitteleuropa der Fall ist, die alten okkulten Traditionen und alten okkulten Strömungen in sich aufgenommen. In Mitteleuropa — das haben Sie ja schon aus meinen verschiedenen öffentlichen Vorträgen gesehen — strebt man mehr danach und mußte mehr danach streben, aus der eigenen Geistigkeit heraus aufzusteigen zu einem spirituellen Erkennen, zu einem Erkennen der spirituellen Welten. Da hat man sich weniger angelehnt an das von anderen Seiten, namentlich von älteren okkulten Schulen Überkommene. Wir können die Jahrhunderte zurückgehen, namentlich bis zum Anfang des siebzehnten Jahrhunderts, da finden wir namentlich über England, Schottland und Irland — über Irland weniger, aber über Schottland ausgebreitet solche okkulten Gemeinschaften, die in sich fortgepflanzt haben dasjenige, was okkultes Wissen in den ältesten Zeiten war, das sie aber in einer gewissen Weise umgestaltet haben.

Will man den Grund zu dieser Umgestaltung so recht einsehen, so muß man wissen, daß der vierte nachatlantische Zeitraum, der also das Griechentum, das Römertum und so weiter umfaßte und bis zum Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts eigentlich gedauert hat, in sich zu verarbeiten hatte auf rein menschliche Weise das, was in früheren Zeiträumen als geistige Offenbarung da war: Was der Mensch in Offenbarungen empfangen hat, das sollte da geistig verarbeitet werden in diesem vierten Zeitraum. Dann kam der fünfte nachatlantische Zeitraum, der genau eben mit dem Beginne des fünfzehnten Jahrhunderts beginnt. Da sollte der Mensch mehr seine Blicke auf die Außenwelt richten, mehr auf dem physischen Plane leben, weniger neue Begriffe ausarbeiten. Alle Begriffe, die wir heute in der Welt haben, sind ja Begriffe aus dem vierten nachatlantischen Zeitraum, die sind ja alle herübergekommen. Neue

Begriffe sind seit dem fünfzehnten Jahrhundert überhaupt nicht gebildet worden. Kein einziger wirklich neuer Begriff ist gebildet worden; es sind nur die alten Begriffe angewendet worden in neuer Art auf die Vorgänge. Der Darwinismus hat nicht etwa einen neuen Entwickelungsbegriff heraufgebracht, er ist nur angewandt worden auf gewisse Vorgänge. Also kein einziger neuer Begriff ist entstanden seit dem Beginne des fünfzehnten Jahrhunderts, die sind alle im vierten nachatlantischen Zeiträume entstanden. Der fünfte nachatlantische Zeitraum sollte den Blick auf die äußere physische Welt, auf den physischen Plan richten. Für diese Aufgabe war aber besonders vorbereitet das britische Volk. Und gerade durch die Art und Weise, wie sich seine Eigentümlichkeit verhältnismäßig spät herausgebildet hat auf den Britischen Inseln, war das britische Volk zu dieser Aufgabe besonders geeignet.

Im Beginne des fünfzehnten Jahrhunderts drohte da etwas. Es drohte da, daß eine Art von Konfusion entstehen sollte. Das rein physische Streben des Britentums drohte konfundiert zu werden mit einem viel spirituelleren, mit einem von uralten Zeiten herein befruchteten spirituellen Leben. Es war das in der Zeit, als Landesteile des französischen Reiches noch hinübergehörten zur englischen Herrschaft, wo also die englische Herrschaft noch herüberging über den Kanal in französische Landesteile herein. Daß da eine wirkliche Scheidung eintrat, das wurde aus der geistigen Welt heraus mitbewirkt durch das Erscheinen der Jeanne d'Arc, der Jungfrau von Orleans, die gerade deshalb, weil sie gewissermaßen aus der geistigen Welt heraus Ordnung zu schaffen hatte im Beginne des fünfzehnten Jahrhunderts, ja auch im Beginne des fünfzehnten Jahrhunderts erschien. Und wirklich, das ganze äußere Wesen Europas hängt ab, wie ich schon einmal hier geschildert habe, von diesem Auftreten der Jungfrau von Orleans. Damals wurde die Scheidung zwischen französischem Wesen und britischem Wesen genau vollzogen. Vorher war es ja so, daß vielfach die unter den sagenhaften, aber eigentlich okkult gemeinten Hengist und Horsa von Mitteleuropa nach den Britischen Inseln hinüberwandernden Angeln und Sachsen eigentlich beherrscht wurden von normannisch-romanischem,

namentlich romanischem Element und eine untergeordnete Schichte bildeten. Gerade dasjenige britische Wesen, das heute tonangebend ist, tonangebend geworden ist namentlich seit dem siebzehnten Jahrhundert, das bildete eine so starke Unterschicht, daß, als das französische Element da noch herrschend war, als gewissermaßen der französische Geist noch hinüberwirkte auf die britische Insel, es da eine Aristokratie dort gab, die im tiefsten Sinne alles dasjenige verachtete, was nur von Angeln und Sachsen abstammte. Es war zum Beispiel ein ganz gebräuchlicher Ausdruck, namentlich im zehnten, elften, zwölften Jahrhundert, daß, wenn ein Mensch aus dieser Oberschicht, die damals noch im gegenüberliegenden Frankreich lebte, in der französisch-normannisches Blut lebte, fluchen wollte, er sagte: Gott verdamm' mich zu einem Engländer! Das war ein Fluch, den man oftmals hören konnte. Also man wollte, wenn man ein angesehener Mensch sein wollte, nur ja kein Engländer sein auf der britischen Insel. Das änderte sich erst gründlich, nachdem, wie gesagt, jene Scheidung sich vollzogen hatte und das Engländer-tum nun heraufkam. Nun spielten sich ja die verschiedensten Vorgänge ab — es würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen, wollte ich sie schildern —, hinter denen tiefgehende geistige Kräfte walten: die Kriege der Weißen und der Roten Rose. Aber wichtig ist, daß im Beginne des siebzehnten Jahrhunderts, als schon Shakespeare seine Dramen geschaffen hatte, die ja, insoferne
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