Rudolf steiner gesamtausgabe




НазваниеRudolf steiner gesamtausgabe
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(1819—1880), «Testament eines Deutschen. Philosophie der Natur und der Menschheit» Aus dem Nachlaß herausgegeben von K. Köstlin, Tübingen 1881, Neuausgabe Jena 1915, S. XIV.

54 .. .über den verklungenen Ton im Geistesleben Mitteleuropas: Leipzig 21. Februar 1916

... eine Tatsache, die ich schon hervorgehoben habe vor einem Jahrzehnt: 12. Oktober 1905 «Unsere Weltlage. Krieg, Frieden und die Wissenschaft vom Geiste», in Das Goetheanum 24. Jahrg. 1945 S. 241 ff.

58 Helena Petrowna Blavatsky (1831—1891) gründete 1875 mit Henry Steel Oleott die Theosophische Gesellschaft in New York

63 Hengist und Horsa kamen nach der altenglischen Sage dem König Vortigern gegen die Pikten und Skoten zuhilfe. Nach dem Sieg ließen sie sich mit ihren nachdrängenden niedersächsischen Stammesgenossen in Kent, Essex und Sussex nieder

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66 Lehren der Geheimschulen: Rudolf Steiner folgt hier Ausführungen von CG. Harrison in seinem Werk «Das transzendentale Weltenall», ins deutsche übersetzt von Carl Graf von Leiningen-Billingheirn, o. O. o. J. (1897). Das englische Original "The transcendental Universe" erschien zuerst London 1893

  1. George Sand: Pseudonym der Schriftstellerin A. A. Dudevant (1804—1876). Ihr Roman «Le compagnon du Tour de France» erschien 1840 (2 Bde.)

  2. des öffentlichen Vortrags vom Freitag: 24. März 1916 «Die Unsterblichkeitsfrage und die Geistesforschung» in «Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben», Gesamtausgabe Dornach 1962

  3. Annie Besant (1847—1933). Die zitierten Auslassungen erschienen in "The Theosophist", London 1914 Vol. XXXVI Nr. 3 S. 196

  4. Berlin-Bagdad-Bahn: Der unter deutscher Beteiligung seit 1899 unternommene Bau einer Eisenbahn von Kleinasien über Bagdad nach dem Persischen Meerbusen führte zu politischen Spannungen wegen des befürchteten Einflusses Deutschlands im Mittleren Osten

Jesuiten-Beschuldigung: Nach der Trennung der mitteleuropäischen Bewegung von der Theosophical Society brachte Annie Besant die auf keinerlei Tatsachen beruhende Behauptung auf, Rudolf Steiner sei von Jesuiten erzogen worden

79 Bertrand Keightley: Prominentes Mitglied der Theosophischen Gesellschaft

Alcyone: Unter dem Namen Alcyone wurde J. Krishnamurti von Annie Besant und ihrem Anhang mit Hilfe des zu diesem Zweck gegründeten Orden vom «Stern des Ostens» als der wiedergeborene Christus propagiert

90 Eliphas Levi: Pseudonym für den Abbe Alphonse Louis Constant (1810—1875),
Verfasser von «Dogme et rituel de la haute magie» (1854—56); «La clef des
grandes mysteres» (1861)

Dr. Encausse: schrieb unter dem Pseudonym Papus u.a.: «Traite methodique de Science occulte», Paris 1891; «Traite elementaire de magie pratique», Paris 1893

91 Jakob Böhme (1575—1624): Siehe Rudolf Steiner «Die Mystik im Aufgange
des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zur modernen Weltanschau
ung», Gesamtausgabe Dornach i960; «Pfade der Seelenerlebnisse», Gesamt
ausgabe Dornach 1957

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  1. Louis Claude Marquis de Saint-Martin (1743—1803), «Des erreurs et de la verite ou les hommes rappeles au principe universel de la science par un Ph(ilosophe) inc(onnu)» (1775), deutsch von Matthias Claudius 1782, Neuauflage Stuttgart 2 Bde. 1922—25

  2. Kleine Broschüre: Rudolf Steiner «Die Aufgabe der Geisteswissenschaft und deren Bau in Dornach», Berlin 1916

  3. Broschüre von E. v. Gumppenberg: «Was ist und was bewirkt geisteswissenschaftliche Schulung?» Leipzig 1916

95 Persönlichkeiten in Irland: In diesem Zusammenhang verwies Rudolf Steiner an anderen Orten auf Scotus Erigena

116 Vitruv: Vitruvius Pollio, Kriegsbaumeister unter Cäsar und Augustus. Schrieb zehn Bücher «De architectura» zwischen 16 und 13 vor Chr.

120 Girolamo Savonarola (1452—1498)

Giovanni Pico della Mirandola (1463—1494). Zitiert nach Giovanni Pico della Mirandola, Ausgewählte Schriften, übersetzt und eingeleitet von Arthur Liebert, Leipzig 1905 S. 54 ff

124 Friedrich Eckstein (1861—1939), «Comenius und die Böhmischen Brüder», Österreich. Bücherei Nr. 13, Insel-Verlag, Leipzig o. J. Die Comenius-Zitate stammen aus diesem Buch S. 14 ff und 42 ff. Betr. Eckstein vgl. Rudolf Steiner «Mein Lebensgang» Kap. XXIX sowie Briefe I

130 Carl Ludwig Schleich (1859—1922), «Vom Schaltwerk der Gedanken», 5. Aufl. Berlin 1917 S. 256 f, 260 f. 261 f.

  1. Thassilo von Scheffer (1873—1951) Worauf sich die Bemerkung bezieht, konnte nicht festgestellt werden

  2. Gustav Meyrink (1868—1932), «Der Golem», 4. Aufl. Leipzig 1915, «Der Kardinal Napellus» in «Fledermäuse», Sieben Geschichten, Leipzig 1916

146 ... das am Donnerstag Gesagte und wiederum am Sonnabend: Vorträge vom 13. und 15. Februar 1916 in «Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben», Gesamtausgabe Dornach 1962

149 Eduard von Hartmann (1842—1906) «Englands politisches Interesse» in «Zwei Jahrzehnte deutscher Politik und die gegenwärtige Weltlage», Berlin 1889 S. 351

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152 Hermann Lotze (1817—1881) war zunächst Arzt und vor seiner Habilitation an der philosophischen Fakultät in Leipzig für Medizin habilitiert

Gustav Theodor Fechner (1801—1887) verfaßte unter dem Pseudonym Dr. Mises die Schrift «Beweis, daß der Mond aus Jodin bestehe» (2. Aufl., Leipzig 1832)

154 ... am letzten Donnerstag: S. Hinweis zu S. 146

Rudolf Kjeilen (1864—1922) Schwedischer Historiker und Staatsmann, wird von R. Steiner verschiedentlich zitiert. Von seinen Schriften besaß Rudolf Steiner u.a. «Die Ideen von 1914», Leipzig 1915; «Die politischen Probleme des Weltkrieges», Leipzig 1916; «Studien zur Weltkrise», München 1917. Die Nachschrift des Vortrags ist an dieser Stelle möglicherweise lückenhaft

156 August Weismann (1834—1914), Zoologe, Studien zur Deszendenztheorie (2 Bde. 1875/6), Vorträge zur Deszendenztheorie (2. Bde. 1903)

164 Ich habe... öffentlich gesprochen: 25. Februar 1916 «Ein vergessenes Streben nach Geisteswissenschaft innerhalb der deutschen Gedankenentwicklung» in «Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben», Gesamtausgabe Dornach 1962

166 Lorenz Oken (1779—1851)

168 ... habe ich das vor anderthalb Jahren dargestellt: Vortrag vom 27. November
1914 «Die Seelen der Völker» in «Aus schicksaltragender Zeit», Gesamtausgabe
Dornach 1959

169 ... wie das erste Menschengeschlecht gewonnen wird ... Siehe «Die Edda»
172 Zyklus: «Von Jesus zu Christus», 10. Vortrag, Gesamtausgabe Dornach 1958

175 Robert Hamerling (1830—1889). Siehe Rudolf Steiner «Robert Hamerling, ein
Dichter und ein Denker und ein Mensch», Dornach 1939

Maximilian Rar den (1861—1927), Herausgeber der Wochenschrift «Die Zukunft»

176 «Blöder Artikel»: Das «Berliner Tageblatt» Nr. 72 vom 9. Februar 1916 brachte
einen aus Zürich datierten Artikel von Max Hochdorf «Dreyfus, der Prophet
Steiner und die Flüchtlinge»

178 Thomas Mann (1875—1955), «Friedrich und die große Koalition», Berlin 1916, S.122

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180 Josef Kohler (1849—1919), Rechtslehrer an der Berliner Universität

187 Thomas Morus (Sir Thomas Moore, 1480 1535) «De optimo statu rei publicae deque nova insula Utopia», 1516

Edward Bellamy (1850—1898), amerikanischer Schriftsteller, Verfasser eines Zukunftsromans "Looking Backward, 2000—1887"

198 Das hat sogar Ranke empfunden: Siehe Herman Grimm «Fragmente», zweiter und letzter Teil, Berlin 1902, S. 174 ff.

206 Albertus Magnus, Graf von Bollstädt (1193—1280), Doctor universalis, Lehrer des Thomas von Aquino

210 ... i n dem .. .in Karlsruhe gehaltenen Vortragszyklus: S. Hinweis zu S. 172

214 Thomas Campanella (1568—1639). War 27 Jahre eingekerkert. Im Kerker schrieb er den «Sonnenstaat»

219 Eduard von Hartmann «Die moderne Psychologie», Leipzig 1901 S. 6

223 Abhandlung über Läuse: Theodor Birt «Die Laus im Altertum», Preuß. Jahrbücher Bd. 164 S. 271, Berlin 1916

225 Woodrow Wilson (1856—1924) führte die Vereinigten Staaten 1917 in den Krieg gegen Deutschland, nachdem er kurz zuvor als «Friedenspräsident» wiedergewählt worden war. «Die neue Freiheit», München 1914

.. .im öffentlichen Vortrage. .. : 13. April 1916 «Die deutsche Seele in ihrer Entwickelung» in «Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben», Gesamtausgabe Dornach 1962

230 Kohler S. Hinweis zu S. 180

Rudolf Eucken (1846—1926). Siehe «Die Rätsel der Philosophie»: Der moderne Mensch und seine Weltanschauung

231 Bölsche Wilhelm Bölsche, geb. 1861, Schriftsteller. Schrieb viel Populär-Wissen
schaftliches und gab Goethes Naturwissenschaftliche Schriften in «Meyers
Klassiker» heraus

Rudolf Steiner, «Vom Menschenrätsel. Ausgesprochenes und Unausgesprochenes im Denken, Schauen, Sinnen einer Reihe deutscher und österreichischer Persönlichkeiten», Gesamtausgabe Dornach 1957

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232 August von Kotzebue (1761—1819), «Der hyperboräische Esel oder die heutige Bildung, ein klassisches Drama oder philosophisches Lustspiel» (1799)

242 Adolf von Harnack (1851—1930), «Das Wesen des Christentums», Leipzig 1910 S. 102: «Was sich auch immer am Grabe und in den Erscheinungen zugetragen haben mag — eines steht fest: Von diesem Grabe her hat der unzerstörbare Glaube an die Überwindung des Todes und an ein ewiges Leben seinen Ursprung genommen»

244 Koran Das Zitat ist der Übertragung von Max Henning, Reclam-Verlag, Leipzig o. J. entnommen

255 Haggada: Zitiert nach R. Faerber «Entwicklung der Sage von Salomo und dem Todesengel, zugleich als Beitrag zur Charakteristik der palästinensischen und babylonischen Haggada», Wien 1904

274 Ein politischer Advokat spricht über Literatur. Ein Dichter spricht über Politik: Gemeint sind Raymond Poincare (1860—1934), 1913—1920 Präsident der Französischen Republik, und der Dichter Maurice Maeterlinck (1862—1949). Siehe Vortrag vom 5. November 1914 «Das Volk Schillers und Goethes» in «Aus schicksaltragender Zeit», Gesamtausgabe Dornach 1959; Vortrag vom 25. Februar 1915 «Die tragende Kraft des deutschen Geistes» in «Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben», Gesamtausgabe Dornach 1962

  1. ... aus dem Zyklus . ..in Helsingfors: «Die okkulten Grundlagen der Bhagavad Gita», Gesamtausgabe Dornach 1962

  2. Helene Böhlau (1859—1940) heiratete 1886 in Konstantinopel den zum Islam übergetretenen Schriftsteller Friedrich Arndt (Omar al Raschid Bey)

  3. Es wird in der nächsten Zeit von mir ein Buch erscheinen: Siehe Hinweis zu S.231

  4. Shankaracharya, auch Shankara genannt, (788—820) Reformator der Veden, gilt als bedeutendster Vertreter der Vedanta-Philosophie

Omar al Raschid Bey, «Das hohe Ziel der Erkenntnis. Aranada Upanishad», München 1912

284 Robert Hamerling, «Homunkulus. Modernes Epos in 10 Gesängen» (1888). Siehe «Mein Lebensgang» Kap. VIII, XIII; Vortrag vom 26. März 1914 «Homunkulus» in «Geisteswissenschaft als Lebensgut». Gesamtausgabe Dornach 1959

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287 Engelbert Pernerstor jer (1850—1918), neben seinem Jugendfreund Viktor

Adler Führer der österreichischen Sozialdemokraten. Vgl. «Mein Lebensgang»

Kap. VIII

287 Karl Renner (1870—1950), sozialdemokratischer Politiker, 1918 Staatskanzler, 1945 Bundespräsident. «Österreichs Erneuerung» 2. Aufl. Wien 1916. Zitate zwischen S. 16 und S. 30

293 Gerhart Hauptmann (1862—1946), «Der Narr in Christo. Emanuel Quint», Erstveröffentlichung 1910

297 Fritz Mauthner (1849—1923) «Beiträge zu einer Kritik der Sprache» 3 Bde. 1901—02; «Wörterbuch der Philosophie» 2 Bde. 1910—11


RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABE

A. SCHRIFTEN

I. Werke

Einleitungen zu den Naturwissenschaftlichen Schriften Goethes (1883/97)

Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung (1886)

Wahrheit und Wissenschaft (1892)

Die Philosophie der Freiheit (1894)

Friedrich Nietzsche, ein Kämpfer gegen seine Zeit (1895)

Goethes Weltanschauung (1897)

Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zur modernen Weltanschauung (1901)

Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums (1902)

Theosophie. Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung (1904)

Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? (1904/05)

Aus der Akasha-Chronik (1904/08)

Die Stufen der höheren Erkenntnis (1905/08)

T>ie Geheimwissenschaft im Umriß (1910)

Vier Mysteriendramen (1910/13)

Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit (1911)

Anthroposophischer Seelenkalender (1912)

Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen (1912)

Die Schwelle der geistigen Welt (1913)

Die Rätsel der Philosophie in ihrer Geschichte als Umriß dargestellt (1914) erweiterte Neuausgabe des Werkes: «Welt- und Lebensanschauungen im neunzehnten Jahrhundert» (1900/1901)

Vom Menschenrätsel (1916)

Von Seelenrätseln (1917)

Goethes Geistesart in ihrer Offenbarung durch seinen Faust

und durch das Märchen von der «Schlange und der Lilie» (1918)

Die Kernpunkte der sozialen Frage in den Lebensnotwendigkeiten der Gegenwart und Zukunft (1919)

Aufsätze über die Dreigliederung des sozialen Organismus und zur Zeitlage (1915-1921)

Kosmologie, Religion und Philosophie (1922)

Anthroposophische Leitsätze (1924/25)

Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen (1925)

Mein Lebensgang (1923/25)

IL Gesammelte Aufsätze

Aufsätze aus den Jahren 1882-1902

Aufsätze aus den Jahren 1903-1908

Aufsätze aus den Jahren 1911-1925

III. Veröffentlichungen aus dem Nachlaß

Wahrspruchworte, Fragmente, Entwürfe, Briefe und Aufzeichnungen

B. VORTRÄGE I. öffentliche Vorträge

IL Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft

Vortragszyklen und Vorträge allgemein-anthroposophischen Inhalts

Vorträge zur Geschichte der anthroposophischen Bewegung und der Anthroposophischen Gesellschaft

III. Vorträge und Kurse zu einzelnen Lebensgebieten

Vorträge über Kunst: Eurythmie, Sprachgestaltung, Musik, bildende Künste und Kunstgeschichte

Vorträge über Erziehung Vorträge über Medizin Vorträge über Naturwissenschaft

Vorträge über das soziale Leben und über die Dreigliederung des sozialen Organismus

Vorträge für die Arbeiter am Goetheanumbau

Das Vortragswerk umfaßt annähernd 6000 Vorträge, von denen zum größten Teil Nachschriften vorliegen.

C. REPRODUKTIONEN UND VERÖFFENTLICHUNGEN AUS DEM KÜNSTLERISCHEN NACHLASS

Die Bände sind nicht numeriert, jedoch in den einzelnen Gruppen einheitlich ausgestattet und sind einzeln erhältlich.

Rudolf Steiner. Das literarische und künstlerische Werk Eine bibliographische Übersicht 1961
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