Das Kartell der Federal Reserve: Die




Скачать 147.67 Kb.
НазваниеDas Kartell der Federal Reserve: Die
страница3/5
Дата19.10.2012
Размер147.67 Kb.
ТипДокументы
1   2   3   4   5

Dean Henderson

1789 wurde Alexander Hamilton der erste Finanzminister der Vereinigten Staaten.

Hamilton gehört zu den vielen Gründervätern, die Freimaurer waren. Er unterhieltenge Beziehungen zur Familie Rothschild, der die Bank von England gehörte und die ander Spitze der europäischen Freimaurerbewegung stand. George Washington, BenjaminFranklin, John Jay, Ethan Allen, Samuel Adams, Patrick Henry, John Brown undRoger Sherman waren alle Freimaurer.

Roger Livingston unterstützte Sherman und Franklin bei der Ausarbeitung der Unabhängigkeitserklärung. Er leistete George Washington gegenüber seinen Amtseid, während er gleichzeitig Großmeister der New Yorker Großloge der Freimaurer war.

Washington selbst war Großmeister der Loge von Virginia. Von der Generalität der Revolutionsarmee gehörten 33 zu den Freimaurern. Diese Zahl besitzt eine hohe symbolische Bedeutung, da Freimaurer des 33. Grades in die Illuminatengrade eingeweiht werden. (1) Prominente Gründerväter mit John Adams, Thomas Jefferson, James Madison und Thomas Paine an der Spitze – keiner von ihnen war Freimaurer –, wollten die Beziehungen zur britischen Krone abbrechen, wurden aber von der Freimaurer-Fraktion um Washington, Hamilton und dem Großmeister der St.-Andrews-Loge in Boston, General Joseph Warren, überstimmt, die sich »dem Parlament widersetzen, der Krone gegenüber aber loyal bleiben«

wollten. Die St.-Andrews-Loge in Boston wurde zum Zentrum der Freimaurerei in der Neuen Welt und begann ab 1769 damit, Tempelritter-Grade zu verleihen. (2) Alle amerikanischen Freimaurerlogen sind bis heute der britischen Krone unterstellt, der sie als weltweites geheimdienstliches und konterrevolutionäres subversives Netzwerk dienen.

Ihre jüngste Initiative betrifft das sogenannte Masonic Child Identifaction Program (CHIP), das nach Angaben des Internet-Lexikons Wikipedia Eltern die Möglichkeit gibt, kostenfrei ein Informationsset zusammenzustellen, das zur Identifizierung des Kindes beitragen kann. Diese Sammlung enthält eine Fingerabdruckkarte, eine physische Beschreibung, ein Video, eine CD

oder eine DVD mit Aufnahmen des Kindes sowie einen Gebissabdruck und eine DNS-Probe.

Der Erste Kontinentalkongress versammelte sich 1774 unter dem Vorsitz von Peyton Randolph, der die Nachfolge Washingtons als Großmeister der Loge von Virginia angetreten hatte. Der Zweite Kontinentalkongress trat ein Jahr später unter der Präsidentschaft des Freimaurers John Hancock zusammen. Peytons Bruder William folgte ihm als Großmeister der Loge von Virginia nach und gehörte auf der ersten Constitutional Convention 1787 in Philadelphia zu den maßgeblichen Befürwortern einer Zentralisierung und eines Föderalismus. Der Föderalismus bildet den Kern der Amerikanischen Verfassung und entspricht praktisch der Auffassung von Föderalismus, wie er in der sogenannten freimaurerischen » Anderson’s Constitution« von 1723 zum Ausdruck kommt. [James Anderson war ein schottischer Freimaurer, der 1723 die »Konstitution«, die sogenannten

»Ersten Pflichten«, praktisch das »Grundgesetz« der Ersten Großloge Englands verfasste.]

Edmund Randolph wurde unter George Washington der erste Justizminister und später auch noch Außenminister der USA. Seine Familie kehrte [ohne ihn] während der Revolution aus Loyalität zur Krone nach England zurück. John Marshall, der erste Vorsitzende Richter am Obersten amerikanischen Gerichtshof, war ebenfalls Freimaurer. (3) Als Benjamin Franklin nach Frankreich reiste, um dort finanzielle Unterstützung für die amerikanischen Revolutionäre zu suchen, fanden seine Treffen im Bankhaus Rothschild statt.

Er vermittelte Waffenkäufe über den deutschen Freimaurer Baron von Steuben. Seine Committees of Correspondence operierten über freimaurerische Kanäle und entsprachen einem britischen Spionagenetzwerk. 1776 wurde Franklin praktisch »amerikanischer«

Botschafter in Frankreich. Drei Jahre später wurde er Großmeister der Französischen Loge Neuf Soeurs (»Neun Schwestern«) , der auch Jean Paul Jones und Voltaire angehörten.

Franklin war auch Mitglied der geheimeren Royal Lodge of Commanders of the Temple Westof Carcasonne, zu deren Mitgliedern auch Prinz Frederick von Wales gehörte. Während Franklin in den USA Mäßigung predigte, ging er in Europa mit seinen Logenbrüdern seinen Vergnügungen nach. Franklin war von den frühen 1750er-Jahren bis 1775 als »Postmaster General« Chef der amerikanischen Bundespost, eine Funktion, die traditionell britischen Spionen vorbehalten war. (4)

Mit finanzieller Rückendeckung der Rothschilds gründete Alexander Hamilton zwei Banken in New York, darunter auch die Bank von New York. (5) Er starb an einer Schussverletzung, die er sich in einem Duell mit Aaron Burr zuzog, der seinerseits die Bank von Manhattan mit finanzieller Unterstützung der Bank Kuhn Loeb gründete. Hamilton veranschaulichte die Verachtung, die die Acht Familien gegenüber der einfachen Bevölkerung empfanden, einmal so: »Alle Gemeinschaften teilen sich selbst in die Wenigen und die Vielen auf. Zu den Ersteren zählen die Reichen und diejenigen aus gutem Hause, die Letzteren bilden die Masse des Volkes… Die Bevölkerung ist unruhig und unbeständig; sie beurteilt und entscheidet sich selten richtig. Man sollte daher der ersten Klasse einen deutlichen, ständigen Anteil an der Regierung sichern. Damit bildet sie ein Gegengewicht zur Unstetigkeit der zweiten [Klasse].«

(6)

Hamilton war nur der erste einer ganzen Reihe von Verbündeten der Acht Familien, der den Schlüsselposten des Finanzministers innehatte. In der jüngsten Zeit kam etwa Kennedys Finanzminister Douglas Dillon von Dillon Read (heute Teil der Investmentbank USB

Warburg) hinzu. Nixons Finanzminister David Kennedy und William Simon kamen von der Bank Continental Illinois (die jetzt zur Bank of America gehört) bzw. der Bank SolomonBrothers (jetzt Citigroup). Jimmy Carters Finanzminister Michael Blumenthal hatte zuvor für Goldman Sachs und Reagans Finanzminister Donald Regan für Merill Lynch gearbeitet.

George H. W. Bushs Finanzminister Nicholas Brady war ebenfalls für Dillon Read (heute USB Warburg) tätig, und die Finanzminister von Bill Clinton und George W. Bush – Robert Rubin bzw. Henry Paulson – kamen beide von Goldman Sachs. Barack Obamas Finanzminister Timothy Geithner war zuvor für Kissinger Associates und die New Yorker Federal Reserve tätig gewesen.

Thomas Jefferson hatte argumentiert, die Vereinigten Staaten benötigten eine Zentralbank in öffentlichem Besitz, damit die europäischen Monarchen und Aristokraten über das Drucken von Geld keinen Einfluss auf die Angelegenheiten der neuen Nation nehmen könnten.

Jefferson erklärte: »Ein Land, das erwartet, ungebildet und frei zu bleiben …, erwartet, was noch niemals war und niemals sein wird. Unter hundert König gibt es kaum einen, der, wenn er könnte, nicht dem Beispiel des Pharao folgte – zuerst den Menschen all ihr Geld abnehmen, dann ihr ganzes Land an sich reißen und sie und ihre Kinder dann auf ewig zu Dienern machen. Banken sind gefährlicher als stehende Armeen. Bereits jetzt haben sie schon eine Geldaristokratie geschaffen.« Jefferson erkannte die Anfänge der Verschwörung der europäischen Banker, die Kontrolle über die USA zu gewinnen, und erklärte dazu: »Einzelne tyrannische Handlungen mögen auf die zufällige Laune eines Tages zurückgeführt werden; aber eine ganze Reihe von Unterdrückungen, die während einer besonderen Periode begann und während eines jeden Wechsels der Minister unverändert weiterverfolgt wird, verweist zu deutlich auf einen absichtlichen, systematischen Plan, uns in die Sklaverei zu drängen.« (7) Aber Hamilton Argumente für eine private amerikanische Zentralbank setzten sich mit Rückendeckung der Rothschilds durch. 1791 wurde die Bank der Vereinigten Staaten (BUS) mit den Rotschilds als Haupteigentümern gegründet. Die Zulassung der Bank lief 1811 aus.

Die Öffentlichkeit war mehrheitlich dafür, die Zulassung nicht zu verlängern und sie durch eine Bank im öffentlichen Besitz nach dem Vorbild Jeffersons zu ersetzen. Aber eine Entscheidung wurde vertagt, als die amerikanische Nation durch die europäischen Banken in den Krieg von 1812 gedrängt wurde. Inmitten eines gesellschaftlichen Klimas, das durch Angst und Wirtschaftskrise geprägt war, wurde die Zulassung der Hamilton-Bank 1816 noch einmal erneuert.

Old Hickory, Honest Abe und Camelot

1828 bewarb sich Andrew Jackson um das Amt des amerikanischen Präsidenten. Während seines Wahlkampfes wütete er gegen die internationalen Banker, die die BUS kontrollierten.

»Sie sind eine Schlangengrube«, zürnte er. »Ich beabsichtige, Sie bloßzustellen und, beim Ewigen Gott, ich werde Sie ausrotten. Wenn die Menschen die krassen Ungerechtigkeiten unseres Geld- und Bankenwesens verstünden, käme es noch vor dem nächsten Morgen zu einer Revolution.« Jackson gewann die Wahlen und widerrief die Zulassung der Bank. Dazu erklärte er: »Dieses Gesetz scheint auf der falschen Vorstellung zu beruhen, dass die derzeitigen Anteilseigner ein Vorrecht nicht nur auf das Wohlwollen, sondern auf Wohltätigkeiten der Regierung beanspruchen könnten … Um ihres Vorteils willen schließt dieses Gesetz das ganze amerikanische Volk vom Wettbewerb um den Erwerb dieses Monopols aus … Die derzeitigen Anteilseigner und diejenigen, die ihre Rechte als Nachfolger übernommen haben, haben eine bevorzugende Ordnung errichtet, die einerseits mit großer politischer Macht ausgestattet ist und sich andererseits ungeheurer finanzieller Vorteile aus ihrer Verbindung mit der Regierung erfreut. Sollte ihr Einfluss unter der Maßgabe eines Gesetzes wie diesem in den Händen eines selbsternannten Direktoriums, dessen Interessen mit denen der ausländischen Anteilseigner gleichsetzt werden, konzentriert werden, hätte man da nicht allen Grund, um die Unabhängigkeit unseres Landes in einem Krieg zu fürchten? …

Die Kontrolle unserer Währung, die Abschöpfung öffentlicher Gelder und die Entscheidungsmacht über die Unabhängigkeit Tausender unserer Bürger zu behalten, wäre furchtbarer und gefährlicher als die Marine- und Militärmacht des Feindes. Es ist zu bedauern, dass die Reichen und Mächtigen zu oft die Gesetze der Regierung für selbstsüchtige Zwecke verbiegen …, um die Reichen noch reicher und mächtiger zu machen. Viele unserer Reichen waren mit [dem Rechtsgrundsatz] der Gleichbehandlungsklausel [14. Zusatzartikel der US-Verfassung] und der ›gleichen Vergünstigung‹ nicht einverstanden, aber sie haben uns ersucht, sich durch Gesetze des Kongresses reicher zu machen. Ich bin meiner Pflicht gegenüber diesem Land gefolgt.« (8)

Die Stimmung des Volkes setzte sich durch, und Jackson wurde wiedergewählt. 1835 wurde ein Attentat auf ihn verübt. Der Schütze, ein gewisser Richard Lawrence, gestand später, er habe »in Kontakt mit Mächtigen aus Europa« gestanden. (9) 1836 weigerte sich Jackson erneut, die Zulassung der BUS zu verlängern. Unter seiner Regierung sank die Staatsverschuldung zum ersten und letzten Mal in unserer Geschichte auf null. Dies verärgerte die internationalen Banker, deren Gewinne vorrangig aus den Zinszahlungen auf Schulden bestehen. BUS-Präsident Nicholas Biddle schnitt die Regierung 1842 von Geldmitteln ab und stürzte das Land damit in eine Depression. Biddle war ein Agent Jacob Rothschilds, der in Paris saß. (10)

Gleichzeitig wurde Jackson der Krieg mit Mexiko aufgenötigt. Wenige Jahre später brach dann der Bürgerkrieg aus, wobei Londoner Banker den Norden und ihre französischen Kollegen den Süden unterstützten. Die Familie Lehman verdiente mit Waffenschmuggel in den Süden und Baumwolle in den Norden ein riesiges Vermögen. 1861 waren die USA mit 100 Mio. Dollar verschuldet. Der neue Präsident Abraham Lincoln brüskierte die europäischen Banker erneut, als er »Lincoln Greenbacks« ausgab, um die Rechnung der Unionsarmee zu bezahlen.

Die von Rothschild kontrollierte Times of London schrieb dazu: »Sollte diese bösartige Politik, die auf die Nordamerikanische Republik zurückgeht, längere Zeit anhalten oder zur Regel werden, kann sich die betreffende Regierung selbst ohne Kosten mit Geld versorgen.

Sie wird ihre Schulden zahlen und schuldenfrei sein. Sie würde über alle Geldmittel verfügen, um Handel zu treiben. Sie würde einen Wohlstand erlangen, der in der Geschichte der zivilisierten Regierungen der Welt ohne Beispiel wäre. Die klugen Köpfe und der Wohlstand aller Nationen würden nach Nordamerika gehen. Diese Regierung muss in die Knie gezwungen werden, oder sie wird jede Monarchie auf der Welt vernichten.« (11) Das von den europäischen Bankern verfasste Pamphlet Harzard Circular war als solches aufgedeckt und von wütenden Bürgern im ganzen Land verbreitet worden. Es heißt darin:

»Die große Verschuldung, die die Kapitalisten erleben werden, ist aus dem Krieg heraus entstanden und muss dazu benutzt werden, den Wert des Geldes zu kontrollieren. Um dies zu erreichen, müssen Regierungsanleihen zur Grundlage des Bankengeschäfts werden. Wir werden nicht abwarten, bis Finanzminister Salmon Chase diese Empfehlung aussprechen wird. Es darf nicht dazu kommen, dass ›Greenbacks‹ als Zahlungsmittel im Umlauf sind, das wir nicht kontrollieren können. Wir kontrollieren die Anleihen und darüber die Belange der Banken.«

Das Nationalbank-Gesetz von 1863 setzte wieder eine private amerikanische Zentralbank ein, und die Kriegsanleihen von Chase wurden ausgegeben. Im folgenden Jahr wurde Lincoln wiedergewählt und versprach, dieses Gesetz zurückzunehmen, nachdem er im Januar 1865

seinen Amtseid abgelegt hatte. Aber dazu sollte es nicht kommen. Er wurde [am 14. April 1865] im Ford’s Theatre in Washington von John Wilkes Booth angeschossen und erlag am folgenden Tag seinen Verletzungen. Booth verfügte über zahlreiche Verbindungen zu internationalen Bankiers. Seine Enkelin schrieb das Buch This One Mad Act, in dem ausführlich seine Kontakte zu »geheimnisvollen Europäern« kurz vor der Ermordung Lincolns geschildert werden.

Nach dem Attentat wurde Booth von Mitgliedern einer Geheimgesellschaft namens »Ritter des Goldenen Kreises« (KGC) bei seiner Flucht unterstützt. Die KGC verfügten über enge Beziehungen zur französischen Société des Saisons, [die 1837 von Armand Barbès gegründet worden war und] die Karl Marx hervorbrachte. KGC hat einen Großteil der Spannungen entfacht, die zum Ausbruch des Bürgerkriegs führten, und Präsident Lincoln hatte sich speziell gegen diese Gruppe gewandt. Booth war Mitglied der KGC und stand über den Außenminister der Konföderierten, Judah Benjamin, mit der Familie Rothschild in Verbindung. Nach dem Bürgerkrieg floh Benjamin nach England. (12) Fast ein Jahrhundert nach der Ermordung Lincolns, weil er die Greenbacks ausgegeben hatte, fand sich Präsident John F. Kennedy im Fadenkreuz der Acht Familien wieder. Kennedy hatte angekündigt, die Offshore-Steuerparadiese zu schließen und die Steuern für die großen Erdöl-und Bergwerkskonzerne zu erhöhen. Zugleich wollte er Steuerschlupflöcher für die Superreichen schließen. Seine Wirtschaftspolitik wurde öffentlich vom Magazin Fortunes, dem Wall Street Journal und von David wie auch Nelson Rockefeller angegriffen. Selbst sein eigener Finanzminister Douglas Dillon, der vorher für die von USB Warburg kontrollierte Investmentbank Dillon Read tätig gewesen war, kritisierte die Vorschläge Kennedys. (13) Kennedys Schicksal war im Juni 1963 praktisch besiegelt, als er die Ausgabe von vier Milliarden Dollar und Banknoten der Vereinigten Staaten durch das Finanzministerium anordnete, um so die Hochzins-Wucherpolitik der privaten Federal Reserve und der internationalen Banker zu umgehen. Die Ehefrau von Lee Harvey Oswald, der nach dem Attentat auf Kennedy bequemerweise vom Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschossen wurde, der dann selbst durch Schüsse niedergestreckt wurde, erklärte gegenüber A. J. Weberman 1994: »Die Antwort auf die Frage nach dem Warum der Ermordung Kennedys ist bei der Federal Reserve zu finden. Man darf das keinesfalls unterschätzen. Es ist falsch, die ganze Schuld Angleton und der CIA an sich zuzuschieben. Das ist nur ein Finger der gleichen Hand.

Diejenigen, die das Geld bereitstellen, stehen über der CIA.« (14) Bereits kurz nach seiner Amtsübernahme verstärkte Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson den amerikanischen Einsatz in Vietnam massiv, und die USA versanken tiefer in Schulden. Ihre Bürger wurden eingeschüchtert, damit sie schwiegen. Wenn sie den Präsidenten töten können, können sie jeden erwischen.
1   2   3   4   5

Похожие:

Das Kartell der Federal Reserve: Die iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
«Das habe ich an mir selber erfahren und die ersten Anregungen zu diesen»Wanderungen durch die Mark«sind mir auf Streifereien in...
Das Kartell der Federal Reserve: Die iconDie Originalausgabe erschien 2010 unter dem Titel
«, sagte Brian, als wir den Kirchhof betraten. Denn auch dieses Gotteshaus stand in einer Kuhle, wie ein Gewicht auf einem Kissen,...
Das Kartell der Federal Reserve: Die iconFrohsinn der rechten Denkungsart oder Die gute Laune ist ein Kriegsartikel, versichert der Minister 43

Das Kartell der Federal Reserve: Die iconKlimawandel. Heute beginnt auf Bali, der „Insel der Götter”, die Kyoto-Nachfolgekonferenz. Vor einer schwierigen Einigung

Das Kartell der Federal Reserve: Die iconEnthaltend: Die Geschichte des ewigen Juden, die Abenteuer der sieben Schwaben, nebst vielen andern erbaulichen und ergötzlichen Historien

Das Kartell der Federal Reserve: Die iconAnsprache von johannes paul II. An die teilnehmerinnen des 21. Generalkapitels der kongregation der heiligen familie von nazaret

Das Kartell der Federal Reserve: Die iconZur Bedeutung der antiken ethnographischen und konstitutionellen Berichte über die sogenannten Germanen für die Entstehung und Ausprägung des deutschen

Das Kartell der Federal Reserve: Die iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur
«fragte meine Mutter. –»Gott im Himmel!«rief mein Vater außer sich, aber mit gedämpfter Stimme, –»hat seit der Erschaffung der Welt...
Das Kartell der Federal Reserve: Die iconDer duden, Band 5: Das Fremdwörterbuch

Das Kartell der Federal Reserve: Die iconDie große eBook-Bibliothek der Weltliteratur

Разместите кнопку на своём сайте:
Библиотека


База данных защищена авторским правом ©lib.znate.ru 2014
обратиться к администрации
Библиотека
Главная страница