Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur




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Der Schwimmer

Bräuners Curiosit., S. 37.

 

55. Bruder Nickel

Cluver: German. antiq., lib. 3, c. 27. Prätor.: Weltbeschreibung, I, 487, 488. Vgl. Micrälius, Bd. I, 16. Zöllners Reise, 259. [Anderwärts der Nickelmann. Sage davon in I.A.E. Göze: Natur, Menschenleben und Vorsehung, Leipz. 1796, T. 4, p. 96-101.]

 

56. Nixenbrunnen

Kornmann: Mons Veneris, Kap. 43, p. 215. Wormius: Mon. danica. Hornung: Cista medica, p. 191.

 

57. Magdeburger Nixen

Prätor.: Weltbeschr., I, 497, 498.

 

58. Der Döngessee

Mündlich aus Hessen.

 

59. Mummelsee

Simplicissimus, Bd. 5, Kap. 10. [cf. cap. 12. Aus Erzählung alter Bauersleute. Vgl. Gottschalk, S. 252 ff. Schreibers Rheinreise, 23, 24.

Es gibt mehr wie einen Mummelsee. S. Schreiber, S. 29. Mummelchen, Mühmchen, Fräulein, Elfin. Zu Ende des zweiten Absatzes bemerkt: Steht mit mehr Worten im Simpliciss.]

Hier findet sich der Ausschnitt einer Zeitung vom Jahre 1849 eingelegt:

 

Eine Sage aus dem Schwarzwalde

 

Das Volk hütet seine schöne Sagen- und Märchenwelt wie einen verborgenen Schatz und hat eine unüberwindliche, aber natürliche Scheu davor, sie dem Gebildeten mitzuteilen. Hatte es denn nicht auch in früheren Zeiten zu befürchten, sein liebstes und eigenstes Eigentum als gottlosen oder einfältigen Aberglauben verdammt oder verspottet zu sehen? So viele reizende Sagen hat uns allein diese Scheu gerettet, und wer sich die Mühe nicht verdrießen läßt, der wird ihr noch lange den Genuß zu verdanken haben, selbst einzelne Perlen aus dem reichen Schatze zu erheben. Denn nicht jeder hat das Glück, wie die Gebrüder Grimm eine Viehmännin (die hessische Bäuerin, von der jene einen großen Teil ihrer Märchen haben) zu finden, noch wenigere aber freilich die Gabe, den entdeckten Märchenquell in vollen Strahlen hervorsprudeln zu lassen.

Das erfuhr ich, als ich an einem frischen Morgen im Herbst 1845 von Achern aus in den Schwarzwald hineinzog, um über die Hornisgrinde ins Murgtal hinüberzuwandern. Dabei sollte denn auch der vielberufene Mummelsee nicht umgangen werden. Ein Steinklopfer, den wir vor dem Dorfe Seebach nach dem Weg fragten, ließ dienstfertig merken, wie er größere Neigung zu einem Morgenspaziergang als zu seinen Steinen habe, ließ diese ungeschlagen und zog als Wegweiser mit uns.

Ich war begierig, etwas von dem wirklichen Volksglauben über den unheimlichen See zu erfahren, den die moderne Märchendichtung so gerne zu ihrem Schauplatz wählt, und wandte mich, sobald wir etwas gut freund geworden waren, an unsern Steinklopfer. Er war zu ehrlich, um seine Bekanntschaft mit den Wundern des Sees verleugnen zu können, aber eine ordentliche, fortlaufende Erzählung war nicht von ihm zu erlangen: jeder einzelne Zug mußte mühsam aus ihm herausgepumpt werden. Während wir durch die finstern Tannenwälder den Berg hinanstiegen, stellte ich ein eigentliches Verhör mit ihm an, und was der Bösewicht gestand, das soll in folgendem getreulich berichtet werden. Zum Glück war unser Weg nicht sehr kurz, denn kaum hatte sich aus den einzelnen Fragen und Antworten endlich die gesamte Erzählung des lieblichen Märchens herausgestellt, als wir auch schon vor dem See selber standen.

Hoch droben über dem Rhein liegt der Mummelsee, in finstern Waldgründen versteckt, auf allen Seiten von den höchsten Gipfeln des mittleren Schwarzwaldes umgeben. Schwarze Tannen werfen ihre Schatten in die tiefen und klaren Wasser, so daß der See einen düstern, fast schauerlichen Eindruck macht. Kaum bemerkt, rollt ein kleiner Abfluß durch Felsen und Fichtenstämme dem Seebachtale und weiter dem Rhein zu. Selten nur belebt ein neugieriger Wanderer oder ein Hirte mit dem Glockengeläute seiner weidenden Kühe oder ein rüstiger Holzhauer diese stille Einöde. Aber nicht immer ist es so stille: Man erzählt viel von Kobolden, die da hausen, und wie es nachts bei dem See herumgeistet. Einige Tage, ehe schlechte Witterung eintritt, bei ruhiger Luft und sonnigem Himmel, wogt und tost es dumpf aus dem Grunde des Sees herauf. Darum heißt er auch der Brummel- oder der Mummelsee.

Indes nicht von Anfang an lag hier der See: in alten Zeiten stand an seiner Stelle ein prächtiges Kloster, und fromme Nonnen wohnten darin. Plötzlich versank es einst in den Abgrund, und der schwarze See bedeckt es seitdem. Mehr als hundert Klafter tief unter den Wassern steht es noch unversehrt auf dem Grunde des Sees, und noch immer wohnen die Nonnen darin; schon viele haben sie gesehen, und jedermann im Seebach weiß von den Seeweiblein zu erzählen. Denn vorzeiten, da kamen sie oft hinunter zu den Bauern, halfen ihnen auf dem Felde oder hüteten die Kinder im Hause. Frühmorgens waren sie schon da, aber sobald es finster war, mußten sie alle wieder im See sein.

Eines von den Seefräulein aber, ein gar schönes und freundliches Jüngferchen, gewann einen jungen Bauernsohn lieb. Als nun wieder Kirchweih im Tal war, da kamen auch die Seeweiblein herab, und nachmittags waren sie auch im hintern »Wirtshaus, wo der Tanz war; und die den Bauernsohn liebhatte, die tanzte einen Tanz nach dem andern mit ihrem Liebsten. Das war das schönste Paar unter allen; auch der Bauernbursche gehörte nicht zu den Schlechten, und vielen Seebachmädchen gefiel er so gut wie dem Seefräulein; so schön wie dieses aber konnte man weit und breit kein Mädchen sehen, und keine tanzte so zierlich und so leicht.

Als es nun anfing dunkel zu werden, da gingen die übrigen zum See hinauf, jene aber konnte noch nicht fortkommen; noch nie hatte sie ihren Liebsten so gern gehabt, und nur noch einen Tanz wollte sie noch mit ihm tanzen. Sie dachte, es werde eben da unten im Tale früher Nacht als droben, und sie wolle dann nachher um so schneller laufen.

So tanzte sie noch einen Tanz, und dann noch einen, und die Zeit verging ihr in ihrer Seligkeit, sie wußte nicht wie. Da läutete es Betglocke; der Tanz hielt inne. Alles betete in stillem Gemurmel das »Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ«. Jetzt fiel ihr Leichtsinn ihr schwer aufs Herz, rasch zog sie ihren Liebsten hinaus: es standen schon die Sterne am Himmel. Schweigend stiegen die beiden in raschem Lauf den Berg hinauf. Als sie nun am See waren, da sprach sie mit trauriger Stimme zu ihm: »Jetzt werden wir uns wohl nimmer sehen, denn ich werde sterben müssen. Warte noch eine Viertelstunde, steigt dann Blut aus dem Wasser herauf, so haben sie mich umgebracht, kommt keines, so werde ich bald wieder bei dir sein.« Als sie dies gesagt hatte, nahm sie ein Rutchen und schlug dreimal damit auf das Wasser; da teilte sich das Wasser, und eine glänzende steinerne Treppe erschien, die auf den Grund des Sees hinunterging, wo das alte Kloster in seiner Pracht deutlich zu sehen war. Das Seefräulein stieg die schöne Treppe hinab, und wie sie drunten war, schloß sich das Wasser wieder zu, und alle Herrlichkeit war verschwunden. Es war dunkle Nacht, keine Tanne bewegte sich, keine Welle regte sich. Endlich stieg ein leiser Wirbel aus der Tiefe des Sees herauf, rotes Blut schwamm darüber, es war von dem umgebrachten Seefräulein.

Seitdem – und das sind schon viele hundert Jahre her – sind die Seefäulein nicht mehr ins Tal hinabgekommen. Bloß hie und da hat schon einer, wenn er sein Vieh herauftrieb, in der Ferne eines am Ufer sitzen sehen, kam er aber näher, so verschwand es schnell unter dem Wasser. Drunten aber im See, da wohnen sie noch immer, und ihr schönes Kloster steht noch, und auch das hat schon mancher bei recht hellem Wetter aus dem Grunde des Sees heraufschimmern sehen.

 

60. Die Elbjungfer und das Saalweiblein

Mündlich aus Magdeburg. Desgl. Prätorius: Weltbeschreibung, I, 482, 483, aus Saalfeld und Halle. Bräuners Curiositäten, aus Leipzig, S. 33, 34.

 

61. Wasserrecht

Bräuners Curiositäten, S. 31. Schönfeld: De spectris, Marburgi 1685, p. 19. Mündlich.

 

62. Das ertrunkene Kind

Wilh. Meister, III, 501. Nationalzeitung der Deutschen 1796, S. 74.

 

63. Schlitzöhrchen

Jäger: Briefe über die hohe Rhön, 1803, T. 3, S. 12.

 

64. Die Wassernixe und der Mühlknappe

Prätorius: Im Glückstopf, S. 505, 506, aus mündlicher Sage.

 

65. Vor den Nixen hilft Dosten und Dorant

Prätorius: Weltbeschr., I, 106-108, 531-535. Ähnlich in Bräuners Curiositäten, 34-36. [Vgl. Jul. Schmidt, p. 132.]

 

66. Des Nixes Beine

Prätorius: Weltbeschr., I, 533.

 

67. Die Magd bei dem Nix

Prätorius: Weltbeschr., I, 498, 499.

 

68. Die Frau von Alvensleben

Tenzel: Monatl. Unterr., 1698, S. 525. Hammelmann: Oldenb. Chronik. Der vielförmige Hinzelmann, S. 313 bis 316. Prätorius: Weltbeschr., I, S. 95, 101-104, und Glückstopf, S. 488, aus mündlichen Sagen und aus: Cyriak Edinus' poematischen Büchern, die er vom Geschlecht der Alvensleben, 1581, in 4 to. herausgegeben. [Neocorus, I, 543.]

 

69. Die Frau von Hahn und der Nix

Prätorius: Weltbeschr., I, 100, 101.

 

70. Frau von Bonikau

Anecdoten der Charlotte Elisabeth von Orleans, Straßburg 1789, p. 133, 134 (niedergeschrieben 1719). Von Jacobs Hand hier eingelegt und als Nr. 70 eingefügt.

 

71. Das Streichmaß, der Ring und der Becher

Memoires du maréchal de Bassompierre († 1646), Cologne 1666, Vol. I, p. 4-6. [Goethes Werke, XII, S. 220, 221. Vergl. Curios., 271, 272.]

 

72. Der Kobold

Unterredungen vom Reich der Geister, I, 503. Prätorius: Weltbeschr., I, 315-320. Luthers Tischreden, S. 103.

 

73. Der Bauer mit seinem Kobold

Tenzel: Monatl. Unterred., Jan. 1689, S. 145.

 

74. Der Kobold in der Mühle

Valvassor: Ehre von Crain, B. 3, Kap. 28, I, 420 bis 421. Aus mündlicher Erzählung.

 

75. Hütchen

Mündliche Erzählungen. Der vielförmige Hinzelmann, 39-50. Erasm. Francisci Höll. Proteus, 792 bis 798. Prätor.: Weltbeschr., I, 324, 325. Joh. Weier: De praestig. daemon., c. 22, deutsche Übers. 64-66. Happel: Relat. curios., 4, 246. Stiftische Fehde, Leibnitz: SS. RR. brunsvic., II, 791, III, 183, 158 b. Volkssagen, Eisenach, I, 127-170, IV, 209-237. [Pomarius: Sächsische Chronik, Wittenb. 1588, S. 253, hat die Sage bis S. 96, Z. 18. Bei Pomarius heißt es: »Plettener, wache auf, die Grafschaft zu Winzenburg stehet los.«]

 

76. Hinzelmann

Aus dem Buche: Der vielförmige Hinzelmann oder umständliche und merkwürdige Erzählung von einem Geist, der sich auf dem Hause Hudemühlen und hernach zu Estrup im Lande Lüneburg unter vielfältigen Gestalten und verwunderlicher Veränderung – sehen lassen, 379 S. in 12, von dem Pfarrer Feldmann zu Eickelohe zuerst abgefaßt.

 

77. Klopfer

Fränkische Sage. Reizenstein, Leipz. 1778, I, 76.

 

78. Stiefel

Mündlich.

 

79. Ekerken

Weier: Von der Zauberei, VI, 15.

 

80. Nachtgeist zu Kendenich

Mündlich aus Köln.

 

81. Der Alp

Mündliche Erzählungen. Prätorius: Weltbeschr., I, 1-40, II, 160-162. Bräuners Curiositäten, 126-137.

 

82. Der Wechselbalg

Bräuners Curiositäten, S. 6, 7. Prätor.: Weltbeschr., I, 363, 364.

 

83. Die Wechselbälge im Wasser

Kirchhofs Wendunmuth, V, 314, Nr. 258. Bräuners Curiositäten, 9. Hildebrand: Entdeckung der Zauberei, S. 109. Fischart: Im wilden Teufels Heer. Luthers Tischreden, 105 b, 106 a. [Mündlich.]

 

84. Der Alraun

Simplicissimi Galgenmännlein, im dritten Teil. Israel Fronschmidt: Vom Galgenmännlein. Rollenhagens Indian. Reisen, Magdeb. 1605, S. 271, 272. Bräuners Curiosit., S. 226-235. Prätorius: Weltbeschr., II, 215, 216. Weihnachtsfr., 155, 156. Harsdörfers Mordgeschichten, Nr. 45, S. 151. Chr. Gotfr. Roth: Diss. de imagunculis Germanor. magicis, quas Alraunas vocant, Helmst. 1737, 8. [Vgl. Vulpius: Vorzeit, III, 46-54.]

 

85. Spiritus familiaris

Trutz Simplex: Leben der Landstörzerin Courage, Kap. 18 u. 22. Der Leipziger Aventurieur, Frkft. u. Lpz. 1756, Tl. 2, S. 38-42.

 

86. Das Vogelnest

Michaeler: Vorrede zum Iwein, Wien 1786, S. 54. Simplicissimus: Springinsfeld, Kap. 23. (Zu Zweiblatt: Franz, hermin und nid d'oiseau. Vgl. noch Simplicissimus, II, 229.]

 

87. Der Brutpfennig

Happel: Relat. curios., I, 522.

 

88. Wechselkind mit Ruten gestrichen

Prätorius.: Weltbeschr., I, 365, 366.

 

89. Das Schauen auf die Kinder

Prätorius: Weltbeschr., I, 124.

 

90. Die Roggenmuhme

Tharsander (G.W. Wegner): Schauplatz, I, 433, 434. Prätorius: Weltbeschr., I, 125, 126. [Prätorius: Rübezahl, II, S. 135. Mündlich.]

 

91. Die zwei unterirdischen Weiber

Prätorius: Weltbeschr., I, 123, 124.

 

92. König Grünewald

Hess. Denkwürdigk., IV, 2, 295-297, vom Prof. Schwarz aus der Sage alter Leute aufgenommen. [Die Zusätze aus dem Mund des Christenb. Schulmeisters.] [Arab. Sage: Jedermann im Heer soll Baumzweige tragen, sich zu verbergen. Die Wächterin ruft: »Die Bäume kommen oder der Feind des Hemjar.« Rückerts Hariri, I, 651. Vgl. Macbeth und Gr. Rudolf, meine Recens. (Von Jacobs Hand)]

 

93. Blümelisalp

Scheuchzer: Naturgesch. der Schweiz, Zürich 1746, II, 83. Wyß: Volkssagen, Berlin 1815, aus mündl. Überlieferung.

 

94. Die Lilie

Aug. Lercheimer: Bedenken von der Zauberei, Bl. 14 und 15.

 

95. Johann von Passau

Luthers Tischreden, 105. Prätorius: Weltbeschr., I, 357, 358. Wendunmuth, V, 312, Nr. 256.

 

96. Das Hündlein von Bretta

Mündlich. [Gargantua. Aller Praktik Großm.: »Sie jagten nachts das Hündlein von Bretta, daß es den schwachen Werkzeug am Zaun ließ.«]

 

97. Das Dorf am Meer

Mündlich aus Holstein.

 

98. Die verschütteten Silbergruben

Mündlich am Harz. [Vergl. Legende vom h. Paulus. Mem. celt., III, 56.]

 

99. Die Fundgrübner

Happel: Relat. curios., I, 758-760.

 

100. Ein gespenstiger Reiter

H. Speidel in: Notabil. polit., f. 397. Prätorius im Glückstopf, S. 173, 174. Happel: Relat. curios., III, 521.

 

101. Der falsche Eid

M. Schneider: Titius contin., lib. II, sect. 2, cap. 3, p. 416.

 

102. Zwölf ungerechte Richter

Zeilleri epist., 58. Hilscher: Zungensünde, S. 455.

 

103. Die heiligen Quellen

Morgenblatt 1808, Nr. 247, S. 987.

 

104. Der quillende Brunnen

Happel:
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