Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur




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582. Hungersnot im Grabfeld

 

Als im Grabfeld große Hungersnot herrschte, wanderte ein Mann mit seiner Frau und einem zarten Kinde nach Thüringen, um dem Mangel auszuweichen. Unterwegs in einem Wald übernahm ihn das Elend, und er sprach zur Frau: »Tun wir nicht besser, daß wir unser Kind schlachten und sein Fleisch essen, als daß wir selbst durch die Nahrungslosigkeit verzehrt werden?« Die Frau widersetzte sich einem so großen Verbrechen; zuletzt aber drückte ihn der Hunger so, daß er das Kind gewaltsam aus den Mutterarmen riß und seinen Willen durch die Tat ausgeführt hätte, wenn nicht Gottes Erbarmen zuvorgekommen wäre. Denn indem er, wie er hernachmals in Thüringen oft erzählte, das Schwert zog, um das Söhnlein zu würgen, sah er in der Ferne zwei Wölfe über einer Hindin stehen und sie zerfleischen. Sogleich ließ er von seinem Kinde ab, scheuchte die Wölfe vom Aas weg, das sie kaum gekostet hatten, und kam mit dem lebendigen Sohn und der gefundenen Speise zu seiner Frau wieder.

 583. Der Kroppenstedter Vorrat

 

Das Wahrzeichen des Städtchens Kroppenstedt, im alten niedersächsischen Hartingau gelegen, ist ein großer silberner Becher, der Kroppenstedter Vorrat genannt, und wird auf dem dortigen Rathause aufbewahrt. Man sieht in erhabener Arbeit dreizehn Wiegen und eine Wanne, worin vierzehn Kinder liegen, sauber abgebildet. Eine lateinische Inschrift besagt in gedrängten Zeilen, was das Volk in der Gegend umständlicher zu erzählen weiß: Es lebte vorzeiten ein Kuhhirte an dem Ort, dem in einem Jahre von zwölf Frauen vierzehn Knaben geboren wurden. Die Mütter hatten sich aber nur auf dreizehn Wiegen geschickt, und das vierzehnte Kind mußte, weil sie nicht ausreichten, in eine Wanne oder Mulde gelegt werden.

 584. So viel Kinder als Tag' im Jahr

 

Eine Meile vom Haag liegt Loosduynen (Leusden), ein kleines Dorf, in dessen Kirche man noch heutigestages zwei Taufbecken zeigt mit der Inschrift: »In deze twee beckens zyn alle deze kinderen ghedoopt.« Und auf einer dabeihangenden Tafel stehet in lateinischen und niederländischen Versen das Andenken einer Begebenheit erhalten, wovon die Volkssage wie folgt berichtet: Vor alten Zeiten lebte in dem Dorfe eine Gräfin, Margaretha nach einigen, Mathilde nach anderen geheißen, Gemahlin Grafen Hermanns von Henneberg. Auch wird sie bloß die Gräfin von Holland genannt. Zu der kam einst ein armes Weib, Zwillinge auf dem Arm tragend, und sprach um ein mildes Almosen an. Die Gräfin aber schalt sie aus und sprach: »Packt Euch, unverschämte Bettlerin! Es ist unmöglich, daß ein Weib zwei Kinder auf einmal von einem Vater habe!« Die arme Frau versetzte: »So bitte ich Gott, er lasse Euch so viel Kinder auf einmal bringen, als das Jahr Tage hat!« Hernach wurde die Gräfin schwanger und gebar auf einen Tag zur Welt dreihundertfünfundsechzig Kinder. Dies geschah im Jahr 1270 (1276), im dreiundvierzigsten Jahre der Gräfin. Diese Kinder wurden alle lebendig getauft von Guido, Bischof zu Utrecht, in zwei messingenen Becken, die Söhnlein Johannes, die Töchterlein Elisabeth sämtlich genannt. Sie starben aber alle auf einen Tag mit ihrer Mutter und liegen bei ihr in einem Grab in der Dorfkirche. – Auch in der Delfter Kirche soll ein Denkmal dieses Ereignisses vorhanden sein.

 585. Die Gräfin von Orlamünde

 

Otto, Graf zu Orlamünde, starb 1340 (nach andern 1275, 1280, 1298) mit Hinterlassung einer jungen Witwe, Agnes, einer gebornen Herzogin von Meran, mit welcher er zwei Kinder, ein Söhnlein von drei, und ein Töchterlein von zwei Jahren, erzeugt hatte. Die Witwe saß auf der Plassenburg und dachte daran, sich wieder zu vermählen. Einstens wurde ihr die Rede Albrechts des Schönen, Burggrafen zu Nürnberg, hinterbracht, der gesagt hatte: »Gern wollt ich dem schönen Weib meinen Leib zuwenden, wo nicht vier Augen wären!« Die Gräfin glaubte, er meinte damit ihre zwei Kinder, sie ständen der neuen Ehe im Weg; da trug sie, blind von ihrer Leidenschaft, einem Dienstmanne, Hayder oder Hager genannt, auf und gewann ihn mit reichen Gaben, daß er die beiden Kindlein umbringen möchte. Der Volkssage nach sollen nun die Kinder diesem Meuchelmörder geschmeichelt und ihn ängstlich gebeten haben. »Lieber Hayder, laß mich leben! Ich will dir Orlamünden geben, auch Plassenburg des neuen, es soll dich nicht gereuen«, sprach das Knäblein; das Töchterlein aber: »Lieber Hayder, laß mich leben, ich will dir alle meine Docken geben.« Der Mörder wurde hierdurch nicht gerührt und vollbrachte die Untat; als er später noch andre Bubenstücke ausgerichtet hatte und gefangen auf der Folter lag, bekannte er, sosehr ihn der Mord des jungen Herrn reue, der in seinem Anbieten doch schon gewußt habe, daß er Herrschaften auszuteilen gehabt, so gereue ihn noch hundertmal mehr, wenn er der unschuldigen Kinderworte des Mägdleins gedenke. Die Leichname der beiden Kinder wurden im Kloster Himmelskron beigesetzt und werden zum ewigen Andenken der Begebenheit als ein Heiligtum den Pilgrimen gewiesen.

Nach einer andern Sage soll die Gräfin die Kinder selbst getötet, und zwar Nadeln in ihre zarten Hirnschalen gesteckt haben. Der Burggraf aber hatte unter den vier Augen die seiner beiden Eltern gemeint und heiratete hernach die Gräfin dennoch nicht. Einigen zufolge ging sie, von ihrem Gewissen gepeinigt, barfuß nach Rom und starb auf der Stelle, sobald sie heimkehrte, vor der Himmelskroner Kirchtüre. Noch gewöhnlicher aber wird erzählt, daß sie in Schuhen, inwendig mit Nadeln und Nägeln besetzt, anderthalb Meilen von Plassenburg nach Himmelskron ging und gleich beim Eintritt in die Kirche tot niederfiel. Ihr Geist soll in dem Schloß umgehen.

 Quellen und Zusätze

 

Erster Band

 

1. Die drei Bergleute im Kuttenberg

Mündlich in Hessen.

 

2. Der Berggeist

Prätor.: Weltbeschreibung, I, 110, 127, 128. Bräuners Curiosit., 203, 206. G. Agricola: De animalib. subterr. Mündliche Erzählung. [Lavater: De spectris.] Zusatz von Jacobs Hand:

»In den Graubündener Alpen bemerkte vor langer Zeit einer ein sehr geschäftiges Bergmännlein in der Grube, es lief hin und her und trug das ausgehauene Erz in einen Korb. Der Eigentümer ließ ihm den Willen, tat ihm nichts zuleide und machte, wenn es ging, das Zeichen des Kreuzes. Aber einmal ließ sich der Berggeist so ungestüm hören, daß es einer der Arbeiter nicht länger aushalten konnte, fluchte heftiglich gegen das Männlein. Dieses ergriff ihn beim Kopf und drehte ihm das Gesicht auf den Rücken. Viele Menschen sahen den unglücklichen Bergmann in dieser Gestalt. Doch lebte er noch wenige Zeit aus. Wenn sich ein Unglück zutrug, hörte man in diesen Gebirgen die Berggeister poltern, rauschen und hauen.«

 

3. Der Bergmönch im Harz

Mündlich am Harz.

 

4. Frau Hollen Teich

Schaub: Beschr. des Meißners, Kassel 1799, 8, p. 12-14. Münchhausen: Abh. über den Meißner in Hinsicht auf myth. Alterthum. Hess. Denkwürdigk., II, 161-202. Hierzu viele Zusätze von Jacobs Hand, die später in der Mythologie verarbeitet worden sind.

Ebenso zu 5., 6., 7.

 

5. Frau Holla zieht umher

Prätor.: Weihnachtsfratzen, prop. 54.

 

6. Frau Hollen Bad

Zeillers Sendschreiben, II, 533, S. 695. Prätor.: Weltbeschreibung, I, 476.

 

7. Frau Holla und der treue Eckart

Prätor.: Weihnachtsfratzen, propos. 55. Falkenstein: Thüring. Chronik, I, 167; [aus Waldenfels: Sel. antiq., Norimb. 1677, p. 376; dieser aber aus Prätorius.]

 

8. Frau Holla und der Bauer

Prätor.: Weihnachtsfr., prop. 56.

 

9. Die Springwurzel

Mündlich auf dem Köterberg von einem Schäfer. Vgl. Altdeutsche Wälder, II, 95.

 

10. Fräulein von Boyneburg

Mündlich aus Hessen. [Ergänzt in Bechsteins Museum, I, 184 ff.]

 

11. Der Pielberg

Prätorius: Glückstopf, S. 506.

 

12. Die Schloßjungfrau

Falkenstein: Thüring. Chronik, I, 172.

 

13. Die Schlangenjungfrau

Prätor.: Weltbeschr., 661-663. Seyfried in Medulla, p. 477, 478. Kornmann: Mons Veneris, c. 34, p. 189-192. [Rübezahl, I, 187-192.]

 

14. Das schwere Kind

Bräuners Curiosit., 274.

 

15. Der alte Weinkeller bei Salurn

Nachr. von Geistern, Frankf. 1737, S. 66-73.

 

16. Hünenspiel

Mündlich aus dem Korveischen.

 

17. Das Riesenspielzeug

Mündlich von einem Förster. [Hiernach hat Arthur von Nordstern eine Romanze gedichtet, Dresdner Abendzeit. 1817, Num. 8.]

 

18. Riese Einheer

Aventin: Bair. Chronik, Frankf. 1570, S. 285 b [und Monachus Sangallensis. Dippoldt, S. 116, 117.] [al. Cishere Aenothere l. Eishere = Egishere, terribilis. Pertz, 2, 756. Crusius: Ann. suev. dod., I, 337. ainothrss, horribilis venator.]

 

19. Riesensäulen

Winkelmanns Hessische Chronik, S. 32. Melissantes in Orograph. bei Malchenberg. [Bader, No. 387.]

 

20. Der Köterberg

Mündlich von einem darauf hütenden Schäfer.

 

21. Geroldseck

Philander v. Sittewald: Gesichte, Straßb. 1665, S. 32, 33. [Philander von Sittewald: Soldatenleben, p. 276, 277, edit. lugdun., tom. 4.]

 

22. Kaiser Karl zu Nürnberg

Melissantes: Orogr., f'rancof. 1715, p. 533. Vgl. Struve: Hist. polit. Archiv, I, p. 14.

 

23. Friedrich Rotbart auf dem Kyffhäuser

Agricola: Sprichwort, 710. Melissantes: Orogr. v. Kyffhausen. Tenzel: Monatl. Unterr., 1689, S. 719, 720. Prätorius: Alectryomantia, p. 69. Dessen Weltbeschr., II, 306, 307. [Behrens, S. 151. Vgl. Curiosit., IV, S. 170, 171. Vgl. ein altes Lied in Gräters Odina, p. 197, 198.]

 

24. Der Birnbaum auf dem Walserfeld

Brixener Volksbuch vom Untersberg, S. 38, 39.

 

25. Der verzauberte König zu Schildheiß

Volksbuch vom Ritter Eginhard, S. 42 ff.

 

26. Kaiser Karl des Großen Auszug

Mündlich aus Hessen. [Gudensberg, Udenesberg, Wuodenesberg: Wenk, III, S. 79, 86. Engelhards Erdbeschreibung, I, 391. Bei Gudensberg soll Karl der Große eine denkwürdige Schlacht mit den Sachsen gehalten und gewonnen haben, wie denn auch noch heutigentags in dasiger Gegend märhafte Erzählungen von seinem Aufenthalte in dem dabei gelegenen Odenberge und einem darunterliegenden Steinfelsen im Schwange gehen.]

 

27. Der Untersberg

Sagen der Vorzeit oder ausführliche Beschreibung von dem berühmten salzburgischen Untersberg oder Wunderberg, wie solche Lazarus Gitschner vor seinem Tode geoffenbart, Brixen 1782. Volksbuch. Franz Sartori: Naturwunder des östreich. Kaiserthums, Wien 1807, I, No. 7. [Helfenburg: Iuvavia.]

 

28. Kaiser Karl im Untersberg

Brixener Volksbuch von 1782, S. 28, 29.

 

29. Der Scherfenberger und der Zwerg

Aus Ottokar von Horneck, Cap. 573-80, S. 539 a bis 544 a. [cf. Rauch, I, p. 36.]

 

30. Das stille Volk zu Plesse

Joh. Letzner: Plessisches Stammbuch. Wunderbare Begebenheiten eines göttingischen Studenten auf dem alten Schlosse Plesse, 1744, S. 15 ff. [– 34, wo mehreres].

 

31. Des kleinen Volks Hochzeitfest

Mündlich aus Sachsen.

 

32. Steinverwandelte Zwerge

Spieß: Vorrede zum Hans Heiling.

 

33. Zwergberge

Agricola: Sprichw., 171 b.

 

34. Zwerge leihen Brot

Joh. Wolfgang Rentsch: Beschreibung merkwürdiger Sachen und Antiquit. des Fürstenthums Baireuth.

 

35. Der Graf von Hoia

Hammelmann: Oldenb. Chronik, 21, 22. Tenzel: Monatl. Unterr., 1609, S. 525. Prätorius: Glückstopf, 489, 490 u. Weltbeschr., I, 95. Bräuners Curiosit., 622-624. [Vgl. über diese Sage Spiels Archiv, III, 157, 158.]

 

36. Zwerge ausgetrieben

Christ. Lehmann: Erzgebirg. Schauplatz, c. 2, S. 187, 188.

 

37. Die Wichtlein

Prätor.: Weltbeschr., I, 129-132. Bräuners Curiosit., 205-209. G. Agricola: De re metallica. Valvassor: Ehre von Crain, I, 417.

 

38. Beschwörung der Bergmännlein

Prätorius: Im Glückstopf, S. 177.

 

39. Das Bergmännlein beim Tanz

Brixener Volksbuch.

 

40. Das Kellermännlein

Prätor.: Weltbeschr., I, 172, 173 und nochmals 319, 320.

 

41. Die Ahnfrau von Rantzau

Seyfried in Medulla, p, 481, Nr. 10. Vgl. Prätorius: Weltbeschr., I, 104, 105. [Happel, I, 236.] Zu Seite 64, Zeile 30 gehört folgende Einleitung: »Vollständiger und genauer ist diese Sage in einer französischen Novellensammlung enthalten, die zu Brüssel 1711 unter dem Titel: L'amant oisif herauskam, und steht daselbst in der vorletzten Erzählung, p. 405-411: La comtesse de Falinsperg (Falkenberg?), nouvelle allemande, folgenden Inhalts:« und so weiter. Die S. 66 gegebene dritte Fassung war von Wilhelms Hand zugesetzt mit der Unterschrift: Frl. von Calenberg.

 

42. Herrmann von Rosenberg

Unterred. vom Reich der Geister, I, 223. [Umständlicher in der Bibliothek des rom. Wunderbaren, Lg. 1803, Band I, S. 204-210.]

 

43. Die Osenberger Zwerge

Winkelmann: Beschr. des oldenb. Horns, Bl. 15. Happel (eines geborenen Hessen): Rel. cur., II, 525.

 

44. Das Erdmännlein und der Schäferjung

Prätor.: Weltbeschr., I, 122.

 

45. Der einkehrende Zwerg

Volkssage des Berner Oberlands, s. Wyß: Volkssagen, Bern 1815, S. 62-79. Vgl. 315 und Alpenrosen 1813, S. 210-227.

 

46. Zeitelmoos

Beschreibung des Fichtelbergs, Lpz. 1716, S. 90.

 

47. Das Moosweibchen

Prätorius: Weltbeschr., I, 691, 692, aus dem Munde einer alten Frau zu Saalfeld. [Vgl. Jul. Schmidt, p. 143.]

 

48. Der wilde Jäger jagt die Moosleute

Prätorius: Weltbeschr., I, 691, 694, aus mündlichen Sagen im Saalfeldischen. [Aschermittwoch jagt der Teufel die Holzweibl im Wald um. Schw. Mundarten, p. 530.]

 

49. Der Wassermann

Prätor.: Weltbeschr., I, 480-482, aus mündlicher Sage.

 

50. Die wilden Frauen im Untersberge

Brixener Volksbuch.

 

51. Tanz mit dem Wassermann

Valvassor: Ehre von Crain, Bd. 2 u. Bd. 15, Kap. 19.

 

52. Der Wassermann und der Bauer

Mündlich aus Deutschböhmen.

 

53. Der Wassermann an der Fleischerbank

Mündlich aus Deutschböhmen.

 

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