Enthaltend: Die Geschichte des ewigen Juden, die Abenteuer der sieben Schwaben, nebst vielen andern erbaulichen und ergötzlichen Historien




НазваниеEnthaltend: Die Geschichte des ewigen Juden, die Abenteuer der sieben Schwaben, nebst vielen andern erbaulichen und ergötzlichen Historien
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26. Das Testament des Vaters.

 

Ein Vater hatte drei lasterhafte Söhne. Der eine war ein Buhler, der andere ein Spieler, der dritte ein Säufer. Als er nun zum Sterben kam, verordnete er in seinem Testamente: daß derjenige, der unter ihnen als lasterhaft befunden würde, von den andern enterbt werden sollte. Da entstand denn großer Streit unter ihnen. Jeder warf dem andern sein Laster vor, und jeder entschuldigte das seinige, und keiner wollte am wenigsten vom Erbtheil lassen, das ihm ohnedies zugestanden wäre. Endlich, als sie auf diese Art kein Ende des Streites vor Augen sahen, so beschlossen sie, das Urtheil einem Manne zu übertragen, der als ein weiser und unbescholtener Schiedsrichter in der Stadt bekannt war. Dieser, nachdem er ihren Vortrag angehört, erklärte rundweg: er wisse nicht, welches Laster größer, vor Gott sündhafter und des Menschen Seele und Leib verderblicher wäre, ob die Buhlerei, oder die Spielsucht oder die Trunkenheit. Und er suchte ihnen nun, einem jeden, das Schändliche und Schädliche seines Thuns und Treibens vorzustellen. Der Buhler und der Spieler ließen sich auch bald berichten, und sie vermochten zuletzt zur Entschuldigung nichts vorzubringen, als ihre Jugend und ihren Leichtsinn. Nur der Säufer suchte allerlei Einreden zu machen, und hängte seinem Laster ein Mäntelein um, daß es ein ganz unschuldiges Ansehen gewann. Da nahm der Richter das Wort und sprach zu demselben: Ich will dir eine Geschichte erzählen, woraus erhellt, wie ein gar großes Laster die Trunkenheit sei. Es lebte zu einer Zeit ein Mann, der Haus und Hof verlassen hatte, und in die Einöde gekommen war, um da Gott zu dienen in Armuth, bei Arbeit und Gebet. Und er brachte es auch gar bald zu einem solch heiligen Sinne und Leben, daß er sich keiner unlautern Regung, keines sündhaften Gedankens mehr bewußt war. Aber der alte Feind, der nie ruhet, beschlich zuletzt doch sein Herz, das freilich nicht leer war von Stolz und Dünkel. Er erschien ihm im Gewande eines Engels des Lichts, und sagte: du dünkest dich hoch in Gnaden bei Gott, aber du fühlest nicht, wie tief du stehest, tiefer noch als jene, deren Sünden du meidest. Weißt du nicht, daß einer, der in eine Sünde fällt und wieder aufsteht, vor Gott angenehmer ist, als neun und neunzig Gerechte? Willst du also das höchste Heil erwerben, so mußt du eine schwere Sünde begehen. Ich nenne dir aber deren drei, die von Belang sind: den Todtschlag, den Diebstahl und die Trunkenheit. Der fromme Mann, als er dies gehört, entsetzte sich über den Antrag, und schlug ihn, so viel er vermochte, aus dem Sinne. Aber von der Zeit an empfand er Unruhe, und er konnte sie nicht bewältigen; denn der lüsterne Gedanke, durch die Sünde zur höchsten Gnade zu gelangen, stak in seinem Herzen wie ein Stachel, der ihn peinigte. – Nun geschah es eines Tags, daß bei finsterer Nacht, während es draußen stürmte und regnete, ein Wanderer zu der einsamen Zelle kam, und um Obdach bat. Es war ein Kaufherr, der sich in dem Walde verirrt hatte, und mit seinem ermüdeten Pferde nicht mehr des Weges weiter konnte. Der Einsiedler öffnete, und der fremde Mann trug Sack und Pack in die Stube, nachdem er das Roß versorgt hatte. Indem nun beide einander gegenüber saßen, langte der Kaufherr ein Paar Flaschen guten alten Weines hervor, und lud den Einsiedler ein, an dem köstlichen Labsal Theil zu nehmen. Der Waldbruder weigerte sich anfangs dessen; als aber der Kaufherr weiter in ihn drang, so nahm er ein Gläslein an, das ihm wohl schmeckte. Der Kaufherr erzählte nun von seinen Reisen und den Abenteuern, die er bestanden, und er schenkte dem Einsiedler von Zeit zu Zeit wieder ein, das sich dieser gefallen ließ. Allgemach merkte er jedoch, daß ihm der Wein zu Kopfe stieg, und er wollte sich noch zu rechter Zeit zurückziehen. Er hatte aber so viel Wohlgefallen an den Geschichten und Schwänken seines Gastes, daß er sich von seiner Gesellschaft nicht zu trennen vermochte. Und indem ihm der Kaufherr noch immer zusetzte, er sollte als guter Wirth Bescheid thun, da fiel ihm jener Gedanke und der Rath ein, durch eine böse That Gott zu versuchen, und er dachte sich: ein Räuschlein sei doch unter allem Schuldigen das Unschuldigste. Und er trank und trank, bis er schier von Sinnen kam. Dann entfernte er sich, und legte sich auf sein Lager. Aber er konnte nicht schlafen. Die Geister des Weins regten alle Geister auf. Es traten die Freuden der Welt vor sein Auge, und die sinnlichen Gelüste, die bisher geruht, wachten auf in seinem Herzen. Und es überkam ihn ein unaussprechlicher Ekel an seinem, von Welt und Menschen entfernten, lieb- und freudlosen Leben in der Einsamkeit, und er faßte den Entschluß, mit dem Kaufherrn des andern Tags wegzuziehen und zur menschlichen Gesellschaft zurückzukehren. Aber indem er nun in Traurigkeit seiner Armuth und seines Ungeschickes gedachte, um in der Welt fortkommen zu können, da fiel ihm ein Gedanke ein, der ihn zu jeder andern Zeit mit Entsetzen erfüllt hätte, jetzt aber mit Hoffnung und Freude erfüllte. Und er führte ihn sogleich aus; denn er erschlug den Mann, und raubte ihm sein Geld und Gut. Also ward er aus einem Trunkenbold zugleich ein Räuber und ein Mörder. – Siehst du nun – sagte der Richter, indem er sich wieder an den Jüngling wandte – wie groß das Laster der Trunkenheit sei, da es der Anfang und die Ursache aller andern und der größten Laster ist. Der junge Mensch stand beschämt da, und er erwartete schon das strenge Urtheil, das ihn, als den Lasterhaftesten, enterben sollte. Da nahm der Richter wieder das Wort, und sprach: Und so seid ihr denn alle drei gleich verdammenswerth, und keiner hat Ursache sich über den andern zu stellen. Nun aber vernehmt, was, wie ich glaube, euren Vater zu dieser seiner letzten Willensmeinung bestimmt haben mag. Er wollte wol nichts Anderes damit, als daß einer den anderen tadle, drohe und bestrafe, und daß jeder von euch in sich gehe, damit er nicht in die angedrohte Strafe verfalle. Und dieses Testament seiner Liebe und Vorsorge erfüllet nun denn, und jeder thue es dem andern zuvor in einem löblichen Lebenswandel vor Gott und den Menschen. Mit diesen Worten entließ er die drei Brüder, und jeder hütete sich nun wol, daß er nicht in das alte Unwesen verfiele, aus Furcht, es möchten ihn die beiden andern enterben. Und so war der Anfang zu ihrer Besserung gemacht; wie es denn des Vaters Absicht gewesen bei seinem Testament.

 27. Der Wahrheit Lohn.

 

An einem Abend spät saß noch vor eines Bauern Haus ein Wandersmann auf einem Block. Da der Bauer vom Feld kam, sprach er zu ihm: Guter Gesell, was sitzest du da? warum gehst du nicht in eine Herberg, daß du nicht da unter dem Himmel die Nacht weilen müssest? Der Wandersmann sagte: Lieber, guter Freund, ich habe eine Gewohnheit an mir, die mich unleidentlich macht allen Leuten, so daß sie mich nirgendswo vertragen mögen. Der Bauer fragte: Was ist das für eine Gewohnheit? Er antwortete: Ich sage Jedermann die Wahrheit. Ei, sprach der Bauer, das ist eine gute Gewohnheit. Komm zu mir herein; du bist mir ein werther Gast. Der Gesell ging mit dem Bauer in das Haus. Der Bauer rief seiner Hausfrau, und sprach: Grete, back' Küchlein; ich habe einen Gast überkommen. Da sie also aßen, da nahm der gute Gesell alles wahr, wie man Haus hielt. Und es war Niemand in dem Haus, als der Bauer, der hatte ein Bletzlein vor dem Auge, und dessen Hausfrau Grete, die hatte nur ein Auge, und ihre Katze, die hatte ein Auge, das troff. Als man nun am besten Essen war, so sprach der Bauer: Lieber Gesell, du sprichst, du sagest allwegen die Wahrheit. Sag mir nun auch die Wahrheit. Der Gesell antwortet: Lieber Wirth, Ihr werdet zornig und bös über mich. Der Bauer sagte: Nein. Da betrachtete der Gesell nochmal die Katze, den Mann und sein Weib, und sprach dann: Wenn ich recht sehe und ich mich anders nicht irre, so habt ihr alle drei, du, deine Frau und deine Katze, weger! nicht mehr als drei Augen. Was geschieht? Die Katze kratzt ihn, das Weib schilt ihn, und der Mann jagt ihn mit der Ofengabel zum Loch hinaus.

 28. Sanct Peter mit der Geige.

 

Als unser Herr einstmals mit Sanct Peter über Land gegangen, kamen sie vor einem Wirthshaus vorbei, wo eben eine Hochzeit gehalten wurde. Wie nun Sanct Peter hörte, daß es drinnen so gar lustig zugehe, so gelüstete es ihn, da Einkehr zu nehmen, und er sagte das dem Herrn. Der aber sprach: Es ziemt sich das nicht; und wer sich unter die Kleien mischt, den fressen die Schweine. Petrus aber ließ von seinem Begehren nicht ab, sondern ging in das Haus, gegen die Warnung des Herrn. Als er nun in die Stube trat, und ihn die Gäste von hinten und vorne besahen, da sagte einer: Juchhe! jetzt haben wir auch einen Spielmann. Und zu Petrus gewendet, sprach er: Spielmann, mach' auf! Es hatte nämlich dieser Gast eine Geige auf dessen Rücken gesehen, die freilich nur gemalt war – was der Herr insgeheim so veranstaltet hatte. Petrus, als er die Rede des Gesellen vernommen, wendete ein: daß er kein Spielmann sie und auch nicht aufspielen möge, sondern daß er ein Trünklein und ein Bißlein zu sich nehmen wolle als freundlicher Gast. Der Geselle, darüber erbost, sagte: Wozu trägst du denn eine Geige auf deinem Rücken, wenn du kein Spielmann bist und nicht aufspielen willst? Sind wir keine ehrlichen Leute für dich? Petrus verlor jetzt auch die Geduld, und er sagte keck: Wenn er eine Geige hätte, so würde er ihm den Fiedelbogen um den Kopf schlagen. Dies gesagt, packte ihn der halbtrunkene Geselle und wies ihn zur Thür hinaus. Nachdem Petrus so seine Lust gebüßt, ging er des Weges und traf gar bald den Herrn, der, unter Palmen ausruhend, seiner harrte. Petrus erzählte nun, wie es ihm ergangen; worauf der Herr erwiderte: Wer nicht hört, der mag fühlen.

 29. Die Verwalter.

 

Ein reicher Herr, der ein großes Landgut besaß, bestellte sich einen geschickten Schaffner oder Rentmeister, der mit Lesen und Rechnen und Schreiben gut umzugehen wußte. Denn er dachte: geschickte Leute wissen das Ding besser anzugreifen, als ungeschickte; und er hatte soweit nicht unrecht. Aber es schlug ihm diesmal doch fehl; denn der bestallte Rentmeister war ein Schalk, und er hatte immer schmierige Hände, woran des Herrn Geld zur Hälfte hängen blieb; und ob er zwar seine Rechnung auf dem Papier ganz richtig und stellte, und am Ende mit deutlichen Buchstaben geschrieben war: Das thut, so war nach Verlauf eines Jahres doch nichts gethan; denn im Beutel war kein Geld. Da dachte der Herr: Ich will es einmal mit einem recht ungeschickten Schaffner versuchen; und soweit hatte er unrecht; aber es schlug diesmal doch ein. Der neue Schaffner konnte zwar weder lesen, noch schreiben, noch rechnen; aber er war ein ehrlicher Mann, zudem verstand er den Landbau und was dahin gehört, und sah überall selbst nach und legte die Hand dazu, wo es nöthig war. Wie nun das Jahr herum war, sprach der Herr zum Schaffner: Wir wollen mit einander rechnen. Der Schaffner war gleich bereit dazu, und brachte eine große Tasche herbei, die zwei Beutel hatte, und sagte: In diesen Beutel hier habe ich das Geld gethan, was ich eingenommen und wieder ausgegeben habe, und der ist leer, wie Ihr seht; und in den andern habe ich gethan, was ich erübriget habe, und der ist voll. Nun rechnet selbst mit der Tasche. Der Herr strich das Geld ein, ohne es zu zählen, gab aber auch dem Schaffner eine Hand voll, ohne es zu zählen. Zwischen ehrlichen Leuten, dachte er, braucht's keine Rechnung.

 30. Muth über Gut.

 

Es war einmal ein armer Handwerksmann, ein Leinenweber, der saß täglich schon in aller Früh in seiner Werkstatt und arbeitete. Und, wie er denn allezeit fröhlichen Muthes war, so sang er zum Zeitvertreib nebenbei manch schönes weltliches oder geistliches Liedlein, je nachdem es ihm just ums Herz war; und er hatte eine so klare und volle Stimme, daß die Nachbarn keines Haushahns bedurften, der sie aufweckte. Dies war aber eben dem reichen Kaufherrn nicht recht, der neben ihm wohnte; denn wenn der vor Mitternacht nicht schlafen konnte wegen Geldsorgen, so mußte er nach Mitternacht noch wach bleiben wegen des vermaledeiten Singsangs des Nachbars. Er dachte daher ernstlich darauf, dem Unfug ein Ende zu machen. Verbieten konnte er's ihm nicht; denn das Singen gehört wie das Beten und Arbeiten, zum Hausrecht, darin Niemand gestört werden kann. Also mußte er andere Mittel gebrauchen. Er ließ den Handwerker kommen, und fragte ihn, wie hoch er sein Singen anschlage? Der meinte, einen Taglohn sei es sicherlich werth, da es ihm das Tagwerk selbst so leicht mache. Jener fragte weiter: wie viel das betrage? Der antwortete: so viel und so viel, und es war doch noch nicht viel. Darauf sagte der Kaufherr: er wolle ihn einen Monat lang zum voraus bezahlen, nicht für das Singen, sondern daß er still sei und das Maul halte. Und er legte ihm das Geld wirklich hin. Der Leinenweber dachte bei sich: leichter könne man sich's nicht verdienen; und er nahm das Geld und versprach, daß er still sein wolle wie ein Mäusle in seiner Werkstatt. Als er mit dem Gelde nach Hause gekommen, überzählte er es voller Freuden, und es war lauter gute Münze, und so viel, als er noch niemals zugleich beisammen hatte. Abends ehe er schlafen ging, liebäugelte er noch ein gutes Stündlein mit seinem Schatze, und Nachts legte er es unter sein Kissen, damit es ihm nicht etwa ein Dieb rauben könnte; und um Mitternacht hatte er es noch im Kopfe, und sann nach, was er damit anfangen und wie viel er gewinnen könne an Kapital und Zinsen; und Morgens, wie er aufstand, lag es ihm in allen Gliedern, wie Blei; sein Kopf war wüst von Nachtwachen und Sorgen, seine Hand schwer und lässig und versagte ihm den Dienst; und er durfte nicht singen. Die Zeit ging langsam und träg vorüber, so daß er den Tag kaum erwarten konnte. Inzwischen hatte er es bei sich bedacht, und er war kurz entschlossen. Denn wer schon um acht Uhr in des Kaufherrn Laden stand, das war unser Leinenweber. Herr, mit Vergunst – sagte er, und warf das Geld hin – da habt Ihr Euern Plunder wieder; der Kobold läßt mich nicht schlafen. Und ehe noch der Kaufherr eine Widerrede thun konnte, war der Weber schon vor der Thür, und sang:

 

Ein frischer, froher Muth

Geht über Geld und Gut.

Trilirum, tralarum!

 

 31. Ein braver Kaufherr.

Ein armer Taglöhner arbeitete bei einem reichen Kaufherrn in München; und der Kaufherr lebt noch. Zu dem trat er eines Tages ins Schreibzimmer, und sagte: Herr, ich habe ein großes Anliegen. Mein Weib ist volle acht Wochen krank gewest, und Doctor und Apotheker kosten Geld. Und das brauche ich jetzt nun. Geschenkt will ich's nicht, sondern geliehen – so'n vier bis sechs Kronenthaler. – – Der Kaufherr sah ihn eine Weile an, und sagte dann ganz ernst: Hansel, wer von mir Geld leihen will, der ist mein Feind oder will es werden. Das verstand zwar Hans nicht, aber so viel merkte er, daß der Kaufherr ihm kein Geld geben wolle. Also ging er, hinter den Ohren sich kratzend, wieder zur Thüre hinaus. Als der Mann fort war, ließ der Kaufherr den Hausknecht kommen, und sagte zu ihm: Weißt du, wo der Hansel wohnt? Der Hausknecht sagte: Ja Herr, hinter den Sauställen, nicht weit von der Reiterkaserne. Da – sagte der Kaufherr, und gab ihm acht Kronenthaler – trag's ihm ins Haus, und gib's seinem Weib, und du brauchst eben nicht zu sagen, von wem es komme. Hast's verstanden? Der Hausknecht brachte richtig das Geld an seinen Ort, und sagte nicht, von wem es komme, sondern blos, er sei der und der und diene bei dem und dem. Und also wußte Taglöhner, als ihm's die Frau erzählte, wie er dran war. Und des andern Tags an einem Sonntag, kam er mit sammt dem Weibe zum Kaufherrn, und sagte: Herr, wir kommen so eben aus der Kirche, und – – Gott vergelt's Euch zu hunderttausend Malen! Mehr sagte er nicht. Der Kaufherr nahm den Wechsel auf unsern Herrgott in Empfang, und dieser zahlt's ihm auch reichlich an Gut und Ehre, und an seinen vielen lieben Enkeln. –

 
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