Zur Bedeutung der antiken ethnographischen und konstitutionellen Berichte über die sogenannten Germanen für die Entstehung und Ausprägung des deutschen




НазваниеZur Bedeutung der antiken ethnographischen und konstitutionellen Berichte über die sogenannten Germanen für die Entstehung und Ausprägung des deutschen
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Zur Bedeutung der antiken ethnographischen und konstitutionellen Berichte über die sogenannten Germanen für die Entstehung und Ausprägung des deutschen Nationalismus und für die germanophile anthropologische Wissenschaftsrichtung in Deutschland im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts


Verfasst von Helmut Wurm, M.A., M.A.

Schützenstr. 54

57518 Betzdorf/Sieg


(Abgedruckt in: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen, Band 14, 1996, S. 369-401)

Inhaltsverzeichnis


1. Einleitende Begründung für die Beschäftigung mit diesem S. 1

Thema

2. Die Germanenbewunderung und die Germanenangst der S. 4

antiken Berichterstatter

3. Erste Ansätze zu einer ethno-darwinistischen Legenden- S. 9

und Mythologiebildung im Mittelalter

4. Rückbesinnung auf die germanische und mittelalterliche S. 14

deutsche Geschichte in der frühen Neuzeit durch die

deutschen Humanisten und Kirchenreformer

5. Der Beginn einer kulturellen und nationalen Germanen- S. 16

und Mittelalternostalgie in der ersten Hälfte des 19.

Jahrhunderts

6. Die konstitutionell bedrückende eigene Situation in S. 20

Mitteleuropa nach den Musterungsstatistiken

7. Die Entwicklung der deutschen Anthropologie im 19. S. 26

Jahrhundert im Spannungsfeld von Germanennostalgie,

Darwinismus, historischer Konstitutionsforschung und

Nationalismus

8. Der deutsche Weg in den teilweisen germanophilen Biolo- S. 37

gismus

9. Das teilweise Abgleiten der deutschen anthropologischen S. 42

Forschung in den Rassismus

10. Der Schock der unbewältigten anthropologischen Vergan- S. 52

genheit nach 1945.

11. Abschließende Bemerkung S. 55

12. Literaturverzeichnis S. 58


1. Einleitende Begründung für die Beschäftigung mit diesem Thema


Nationalismus hat es immer irgendwo auf der Erde im Verlauf der Geschichte gegeben. Man begegnet ihm in Vergangenheit und Gegenwart. Nationalismus ist also ein historisch bekann-tes Phänomen. Der Nationalismus eines Volkes oder einer bestimmten Bevölkerungsgruppe hatte/hat jeweils bestimmte Ursachen: eine besondere Wertvorstellung von der früheren oder gegenwärtigen eigenen Kultur, religiöse Auserwähltheit, das Festhalten an oder das Bestreben nach einem räumlich geschlossenen und deutlich abgegrenzten Siedlungsraum oder der Stolz auf kriegerische Tapferkeit. Häufig kamen/kommen mehrere solcher möglichen Ursachen zusammen. Das französische Nationalgefühl des 19. und 20. Jhs. stärkte sich an den kultu-rellen Höhen des 17./18. Jhs. und an den politischen und militärischen Erfolgen von 1789-1815. Das britische National-bewußtsein legitimierte sich durch die Berufung auf die wirt-schaftliche und militärische Größe des Empires. Das russische Nationalgefühl gründete sich vor 1917 auf das orthodoxe Sendungsbewußtsein und danach auf die Führungsrolle innerhalb des Welt-sozialismus. Das Selbstbewußtsein der heutigen Ägypter beruft sich stolz auf die frühe kulturelle Blüte zur Zeit der Pharaonen, der Iraker auf das Alte Babylon, der Italiener auf das römische Weltreich. Die US-Konservativen werden nicht müde, an die Leistungen der Pionier-zeit zu erinnern. Die Juden betrachteten sich als ein auserwähltes Volk. Polen, Serben, Kurden, Irländer usw. wollen einen eigenen geschlossenen Staat, andere Volksgruppen wenigstens Autonomierechte, usw.


Das deutsche Nationalgefühl des 19. und frühen 20. Jhs. hatte aber eine zusätzliche Komponente aufzuweisen, die bei anderen Völkern der Welt fehlt: den Stolz auf die ethnische historische Physis, auf die exogenen und endogenen Merkmale seiner germanischen Vorfahren, auf die Konstitutionstypen seiner frühen Ethnohistorie1. Und dafür ist das deutsche Volk genau genommen letztlich nicht verantwortlich, sondern die antike Bewunderung seiner südlichen Nachbarn. Wer immer wieder hört und liest, daß seine Vorfahren wegen ihrer konstitutionellen Merkmale bewundert oder gefürchtet wurden, der entwickelt zwangsläufig ein konstitutionelles Selbstgefühl, eine biologisch-anthropologische Eitelkeit, die ihm eigentlich gar nicht anzulasten ist. Wir können dieses Phänomen bei den Kindern reicher Eltern und in abgewandelter Form bei unseren Filmstars und Spitzensportlern gut beobachten. Diese ethnologisch-anthropologisch-historische Eitelkeit, die besonders die deutschen Gebildeten des 19. und frühen 20. Jhs. erfaßt hatte, ist andererseits von unseren Nachbarn nie recht verstanden worden, auch nicht von denjenigen Nationen überwiegend germanischer Herkunft, die bis dahin relativ isoliert von konstitutionell anders gearteten Bevölkerungen gelebt und deshalb die frühge-schichtlichen Typen mehr bewahrt hatten als die Deutschen (Skan-dinavier, Briten). Man hat sich auch zu wenig um ein solches Verständnis bemüht. Sonst hätte man besonders nach 1918, aber auch nach 1945 weniger demütigende, dafür aber sinnvollere politische Lösungen für Deutschland angestrebt. Aber auch in Deutschland selber hat man nach der Katastrophe von 1945 nicht gründlich genug eine Aufarbeitung und damit eine Bewältigung der spezifischen Ursachen des deutschen Nationalismus betrieben,2 ja man hat die Beschäftigung damit teilweise verdrängt, so daß mittlerweile eine Generation herange-wachsen ist, die nicht mehr so recht nachvollziehen kann, was ihre Väter- und Urgroßvätergenerationen in nationaler Hinsicht bewegt hat. Aber Nichtbeachtung und Verdrängung sind keine Bewältigung. Deshalb soll in der nachfolgenden Skizze kurz an die ethnohistorischen konstitutionellen Hintergründe des spezifisch deutschen Nationalgefühles und seiner Entgleisungen in der 1. Hälfte des 20. Jhs. erinnert werden.3


2. Die Germanenbewunderung und die Germanenangst der antiken

Berichterstatter


Das ganze historische Phänomen des spezifischen deutschen Nationalismus hat seine histori-schen Wurzeln in den ethnologischen Berichten der antiken, insbesondere der spätantiken Schriftsteller über die Völkerschaften nördlich der Alpen. Durch Kaufleute, Kriegsgefangene, Sklaven und Söldner waren den Griechen und Römern die Konstitutionstypen der Kelten und sogen. Germanen hinreichend bekannt geworden. Schon früh waren die im Vergleich zur relativ kleingewachsenen, dunkelhaarigen und dunkeläugigen mediteranen Bevölkerung konstitutionell deutlich andersgearteten Kelten Oberitaliens wegen ihrer Hellhäutigkeit, Rothaarigkeit, grauen Augen-farbe und muskulösen, großgewachsenen Gestalt aufgefallen und hatten wiederholt zu ethnologischen Beschreibungen bei den antiken Berichterstattern Anlaß gegeben4 (z.B. Polybios, Livius, Diodor, Caesar, Strabo, Ammianus), während dieselben Berichterstatter ethnologische Kennzeichnungen der Römer und Griechen kaum für erwäh-nenswert hielten5. Als gegen Ende des 2. Jhs. v. Zr. mit dem Einbruch der Kimbern und Teutonen in das römische Interessengebiet erstmals auch weiter entfernt wohnende keltisch-germanisch-nordische Populationen6 in den direkten Beobachtungsbereich der Römer gelangten, begann ein ausgesprochen wissenschaftliches Interesse an den nördlich der Alpen siedelnden Populationen. Dabei beeindruckte besonders die fremdartige Uniformität der ethnischen Typen der nordischen und germanischen Völkerschaften, wobei sich diese Kimbern-Teutonen-Wanderlawine hauptsächlich aus Nordiden und Kelten, wie wir heute wissen, zusammensetzte, damalige europäische ethnische Bevölkerungskomponenten, die sich bei genauerer Beo-bachtung doch äußerlich etwas unterschieden7. Die frühere relative Uniformität der einzelnen ethnischen Komponenten der damaligen Mittelmeerbevölkerung war dagegen bereits durch Bevölkerungsverschiebungen und -vermischungen im Rahmen der griechischen Kolonisation und während der punischen der Kriege, durch die Anlage von römischen Siedlungen in den eroberten Kolonien, durch die zunehmenden Migrationen innerhalb des Mittelmeerraumes, durch den wachsenden Sklavenhandel und durch die Internationalisierung der Heereszusammensetzung in Auflösung begriffen. Tacitus hat deswegen in seinem bekannten und, wie sich zeigen wird, folgenreichen ethnographischen Bericht über die sogen. germanischen Populationen diese angebliche Unvermischtheit und diese äußerliche Uniformität besonders hervorgehoben8. Ohne es zu beabsichtigen, haben die antiken Autoren bei ihren ethnographischen Beschreibungen aber selber überliefert, daß diese Populationen nördlich von Main und Rhein doch nicht mehr unvermischt waren, sondern zum Teil bereits Mischpopu-lationen zwischen nach Norden vorgedrungenen Kelten und nach Süden vorgestoßenen nordischen Siedlergruppen darstellten. Denn bis in die späte Völkerwanderungszeit hinein erwähnen die antiken Berichterstatter bei den Völkerschaften im weiten Rheinumland sowohl rötliche als auch blonde Haarfarben, graue und blaue Augen, große massige Gestalten oder nur hochgewachsene Staturen, also sowohl keltische als auch nordische Merkmale.9 Nur die Stämme und Siedlergruppen eindeutig norddeutscher und südskandinavischer Herkunft werden einheitlich als blond und blauäugig beschrieben. Erst Forschungen der 2. Hälfte des 20. Jhs. haben erneut darauf hingewiesen, daß nur die Mischbevölkerung des weiten Rheinumlandes jenen Sammelnamen unbekannter Herkunft Germanen verdient, während die nördlich davon siedelnden Populationen zusammenfassend als nordische Bevölkerungsgruppen bezeichnet werden sollten.10 Diese keltisch-nordischen Mischpopulationen der Germanen im Mittelgebirgsraum, besonders im weiten Rheinumland, verstanden sich aber bereits z. Zt. Caesars als eigenständige politische Einheiten, allerdings in Lebensweise und Selbstverständnis mehr den nordischen als den keltischen Siedlungsgruppen verwandt, weil die Kelten infolge der Nähe zur römischen Kultur als korrumpiert und verweichlicht galten. Diese sogen. Germanen stellten dann in der frühen Völkerwanderungszeit neben den überwiegend nordischen Chatten (Hessen) und Sueben (Alamannen) die ersten Wellen der von Norden ins römische Reich eindringenden Verbände.


Die antiken Berichterstatter haben nun seit Tacitus eine interessante sozialanthropologische Beobachtung hinzugefügt, die auch im Mittelalter von noch Bedeutung sein sollte, nämlich die Beobach-tung, daß im Unterschied zu den antiken Mittelmeer-Hochkulturen, bei denen der soziale und politische Aufstieg durch die Siebungskriterien Intelligenz, politische, rhetorische und militärische Fähigkeiten, Verschlagenheit, popularistische Begabungen, Besitz usw. gefördert wurde, bei keltischen, germanischen und nordischen Populationen die wichtigsten Siebungsmerkmale für den sozialen, politischen und militärischen Aufstieg körperlich beeindruckender Merkmale und Fähigkeiten (überdurchschnittliche Körpergröße, besondere Kraft, Schönheit) waren. Die antiken, besonders die spätantiken Berichterstatter betonten immer wieder die beeindruckenden Staturen und Körperkräfte der politischen und militä-rischen Anführer dieser mobilen Siedlungsverbände nördlich von Donau bzw. Main und Rhein. Skelettanthropologische Untersuchungen bestätigen diese körperlich-konstitutionelle Überlegenheit der führenden Persönlichkeiten bei mitteleuropäischen politischen Einheiten von der Frühgeschichte bis zum Spätmittelalter und konnten eine konstitutionelle Hervorragenheit der meisten männlichen Mitglieder bei allen damaligen höheren Sozialschichten nachweisen. Dieser konstitutionshistorisch und sozialanthropologisch interessante Tatbestand ist leicht erklärbar. Die keltischen, germanischen und nordischen Bevölkerungsgruppen Europas nördlich der Alpen standen wirtschaftlich noch auf einer Ackerbauern-Viehzüchter-Stufe und militärtechnisch erst am Anfang einer Entwicklung, die die Bedeutung von Körperkraft und Körper-größe als kampfentscheidende Faktoren reduzierte und durch technische und taktische Faktoren ersetzte. Das bei ihren Herden beobachtete Gesetz, daß der Stärkere sich durchsetzt und mehr Ansehen und Rechte hat, galt auch innerhalb ihrer Sozialstruktur und bei ihren Kampfverbänden. Man erwartete wie bei ihren Herden von den Anführern die sichtbare körperliche Berechtigung für eine herausgehobene soziale Stellung. Das Merkmal körperliche Schönheit wurde wie bei ihren Herden als zusätzliche Qualifikation und als Beweis für einen besonders edlen Typus geschätzt.11


Diese Bewunderung, Hochachtung und Furcht, die die antiken Berichterstatter und die mediterranen Bevölkerungen sicher allgemein gegenüber diesen halbzivilisierten hochge-wachsenen, kräftigen, blonden/rötlichen und blauäugigen/grauäugigen Menschenstypen nördlich der Alpen und besonders gegenüber den beeindruckenden Konstitutionstypen ihrer militärischen Anführer empfanden, sind aus der Sicht der im Mittel kleinergewachsenen und grazileren mediterranen Bevölkerungenheraus zu verstehen. Man fühlte sich verunsichert und sah gleichzeitig konstitutionelle Heldenvorbilder, die zur Beschäftigung mit ihrer Genese anregten. Deshalb wurden seit Aristoteles auch verschiedene erklärende Hypothesen für die Ursachen dieser konstitutionellen Merkmale versucht, z.B. die Einflüsse rauherer Klimate, die wachstumsbegünstigenden Folgen einer reichlichen Ernährung mit Milch, lange sexuelle Enthalt-samkeit, die ethnische Abstammung von sagenhaften antiken Heldenvölkern (z.B. von den Trojanern) oder von Göttern usw. Diese Bewunderung und Furcht sind auch dafür verantwortlich gewesen, daß ,wie häufig in der antiken Geschichtsschreibung, bei verschie-denen Autoren übertrieben berichtet wurde. Die Wirkungen dieser Über-treibungen durch mündliche und schriftliche Berichte auf die antiken Hörer/Leser hielten sich auf längere Sicht gesehen im Rahmen, wenn auch über anfängliche Scheckensreaktionen berichtet wurde.12 Denn offensichtlich nahm man in den antiken Kulturen leidenschaftliche Schilderungen nicht immer zu wörtlich. Und eine gewisse Tendenz zu einer emotionalen Berichterstattung über diese bedrohlichen und gleichzeitig bewunderungswerten nördlichen Völkerschaften ist bei verschiedenen antiken Autoren festzustellen. Aber dieses Wissen darum relativierte nicht die Reak-tionen darauf bei den Verursachern dieser allgemeinen Bewunderung. Denn schon früh läßt sich bei den spätrepublikanischen und kaiser-zeitlichen und insbesondere bei den völkerwanderungszeitlichen nördlichen Stammesverbänden ein ausgeprägter Stolz auf sich selbst, ja bereits eine deutliche Überheblichkeit gegenüber den Romanen feststellen, die sich auf die bewunderten eigenen körperlichen Merkmale gründete, und bei einigen Stämmen (z.B. bei den Ost- und Westgoten) zu strengen Apartheitsbestimmungen führte. Zusammen mit dem von der katholischen Kirche als abweichlerisch verurteilten christlich-arianischen Glauben war dieses konstitutionell begründete Überheblichkeitsgefühl bei den erobernden Stammes-verbänden nördlicher Herkunft entscheidend mit dafür verantwortlich, daß in den germani-schen Reichen auf römischem Boden soziale Verschmelzungsprozesse stagnierten und diese Reiche in den meisten Fällen nur von kurzer Dauer waren.

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